Crosstrainer – viele Muskelgruppen gleichzeitig trainieren

Ein Crosstrainer ist nicht nur für das Training zuhause hervorragend geeignet, auch im Fitnessstudio ist solch ein Gerät sehr beliebt. Es bietet neben dem Training viele Vorteile und aktiviert einige der wichtigsten Muskelgruppen. Der Crosstrainer trainiert die Muskeln mit bestimmten Bewegungsabläufen. Durch ein stoßbefreites Workout werden die Muskeln im Körper gut bewegt und trainiert.

Crosstrainer gelten als Alternative zum Fitness-Studio. Mit dem Crosstrainer Muskeln zu trainieren ist überaus effektiv, es werden dabei viele Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht. Eine Unterart des Crosstrainers sind die Ellipsentrainer, die eine schonendere Bewegung für die Wirbelsäule offerieren. Beachten Sie das maximale Körpergewicht, auf das die Geräte ausgelegt sind, wenn Sie einen Crosstrainer erwerben. Der Begriff „cross“ verweist bei dem Gerät auf das Kreuzen der Arme, die im Vergleich zum Joggen und Spazierengehen aktiv eingesetzt werden. Viele Ausdauersportler vernachlässigen die Armarbeit und verzichten auf diesen Trainingseffekt.

Funktionen und Bedienung eines Crosstrainers

Wenn Sie einen Blick auf das Display eines Crosstrainers werfen sieht sich der Neuling vor einer komplexen Herausforderung. Immer mehr Produzenten versehen ihre Geräte mit komplizierten Trainingsprogrammen und Zusatzeinrichtungen aus. Diese stiften aber oft Verwirrung. Besonders Anfänger werden diese Programme niemals voll ausnutzen. Profis bestätigen, dass sich die Änderungen in der Belastung negativ auf den Trainingsfluss auswirken.

Selbst Crosstrainer aus dem Discounter, wie zum Beispiel der Aldi Crane Sports Power Crosstrainer, machen einen positiven Gesamteindruck. Im Hinblick auf den Aufbau fallen allerdings einige scharfe Kanten ins Auge. Diese stören bei der Installation. Steht der Aldi Cross Trainer aber einmal, läuft das Gerät störungsfrei ohne unvorhergesehene Zwischenfälle. Auf dem Display liest man neben der Geschwindigkeit, der Power und dem Verbrauch an Kalorien die Entfernung wie auch Zeit ab. Mit dem Preis steigen die Komplexität und die Funktionen eines Crosstrainers.

Folgende Funktionen bietet der Großteil aller Crosstrainer: 

  • Messung der Distanz,
  • Messung der Pulsfrequenz,
  • Messung der Geschwindigkeit,
  • Messung des Kalorienverbrauchs und
  • Messung der Trainingszeit.

Legen Sie bei der Wahl des passenden Hometrainers gesteigerten Wert auf eine komfortable Größe des Anzeigenfensters. Die Zahlen und Messwerte sollten sich ohne Probleme ablesen lassen. Man sollte auch prüfen, ob man einen Pulsmesser, wie einen Brustgurt oder Ohr-Clip, anschließen kann.

Der Unterschied zwischen Crosstrainer und Ellipsentrainer

Auch wenn Cross- und Ellipsentrainer meistens gleichzeitig verwendet werden, nimmt man in der Unterscheidung Bezug auf die Weiterentwicklung der Ergometer. Man kann den Ellipsentrainer als Typ des Crosstrainers bezeichnen. Die eigentlichen Unterschiede formulieren auch die Hersteller zumeist nur ziemlich wenig eindeutig.

Der Ellipsentrainer orientiert sich an einer Ellipse – den elliptischen Bewegungsablauf mit Hinblick auf die Bewegung der Füße und Beine. Wogegen der Crosstrainer die Führung von Armen und Beinen über Kreuz beschreibt. Der Crosstrainer legt den Schwerpunkt auf die Ganzkörperbewegung und besitzt ein weiteres Zwischengelenk.

Dieses sitzt in der horizontalen Strebe, direkt im Pedalweg und minimiert eine schädliche Belastung der Wirbelsäule und Gelenke. Mit der Spezifizierung auf Ellipsen Geräte steht die elliptische Bewegung im Bereich der Trittfläche im Mittelpunkt.

Verrichten Sie den Großteil des Berufs in sitzender Position? Dann stärkt ein Crosstrainer die richtigen Körperpartien und stellt im Vergleich zum Joggen oder Fahrradfahren einen gesunden und einfachen Einstieg in den Ausdauersport dar.

Der korrekte Bewegungsablauf auf dem Crosstrainer

Leider bergen Heimtrainer wegen schlechten Anleitungen die Gefahr von Trainingsfehlern. Anfängern wird zum Beispiel zu einer Beugung der Beine geraten. Das führt zu einem flüssigen Lauf-Flow, zudem werden die Knie entsprechend geschont.

Rundrücken und Hohlkreuz wirken sich auch sehr kontraproduktiv aus. Dazu kommt das fehlerhafte Seitpendeln der Hüften. Positionieren Sie die Schultern nach hinten und unten, bewegen Sie sich korrekt. Die Hände stellen eine Verlängerung der Unterarme dar, ein Abknicken ist zu vermeiden.

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Cannabis: CBD Öle als Heilmittel

Nur ein Joint oder doch eine unterschätzte Heilpflanze? Cannabis wird schon seit jeher von der Menschheit als Heilpflanze verwendet. CBD-Extrakte mit einem THC (Tetrahydrocannabinol) Anteil unter 0,2 Prozent wirken nicht psychoaktiv und sind daher laut aktueller Gesetzgebung in Deutschland legal.  Es gibt aber auch verschreibungspflichtige Arzneimittel, welche neben Cannabidiol THC enthalten, weshalb diese Präparate betäubungsmittelrechtlichen Regelungen unterliegen.

In einigen weiteren Ländern sind das Öl und auch die medizinische Verwendung der Cannabispflanze legal. Dazu zählen die Niederlande, Kanada, Georgien und Südafrika. Aber auch Uruguay hat eine vollständige Legalisierung von Cannabis als Naturheilmittel eingeführt.

CBD Öl und seine Einsatzbereiche

Cannabidiol, oder kurz CBD, wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid. Aus medizinischer Sicht kann und wird es sehr unterschiedlich eingesetzt und gegen vielfache Symptome verwendet. Dazu zählen unter anderem Folgende:

  1. Verringerung von Hautirritationen
  2. Bei Atemwegserkrankungen
  3. Angstzustände und Panikattacken
  4. Suchtbehandlung wie zum Beispiel Rauchentwöhnung
  5. Hemmung von Entzündungen
  6. Verringerung von Schlafstörungen
  7. Schmerztherapie
  8. Krebstherapie
  9. Schnellere Entspannung
  10. Regeneration nach dem Sport (vor allem für Leistungssportler)
  11. Linderung von Übelkeit zum Beispiel auf Reisen
  12. Allergien
  13. Depressionen und einige weitere Krankheitsbilder

Welche Darreichungsform gibt es?

Das Öl kann sehr unterschiedlich zu sich genommen werden. Hier stehen dem Nutzer viele Formen zur freien Auswahl. Es gibt kein richtig oder falsch, es ist reine Geschmackssache welche Konsistenz man selber präferiert. Im Folgenden werden die Einnahmemöglichkeiten kurz aufgelistet:

  1. CBD Pasten
  2. CBD Cremes
  3. CBD Salben
  4. CBD Blüten
  5. CBD Liquids für zum Beispiel E-Zigaretten
  6. CBD Kristalle
  7. CBD Öl in Tropfenform
  8. CBD Öl in der Kapsel

Nahrungsergänzungsmittel – worauf muss ich achten?

Die Unterscheidung zwischen Nahrungsergänzungsmitteln welche synthetisch im Labor hergestellt und denen, die auf natürliche Weise gewonnen werden, ist von immenser Bedeutung. Die Herstellungsart wirkt sich auf die Qualität und somit auf die Wirksamkeit im menschlichen Organismus aus. Synthetisch hergestellte Präparate können vom Körper schlecht bis überhaupt nicht aufgenommen und verwertet werden. Auch ein großer gesundheitlicher Schaden und viele Nebenwirkungen sind nicht auszuschließen, sollte das Präparat chemisch hergestellt werden. Deshalb müssen für ein hochwertiges Produkt chemische Bestandteile, Pestizide und Schwermetalle streng vermieden werden. Auch sollten die CBD Öle stets Gluten- und Laktosefrei sein, damit Allergiker die Präparate bedenkenfrei nutzen können. Hilfreich ist dabei, wenn die Hersteller mittels Laboranalysen die Inhaltsstoffe und Bestandteile transparent und detailliert veröffentlichen. CBD Öl wird auf dem deutschen Markt als Nahrungsergänzungsmittel verkauft, weshalb keine gesundheitsbezogenen Heilversprechen gemacht werden dürfen. Der Markt bietet sehr viele unterschiedliche Produkte an, darum sollte man sich Zeit nehmen und bewusst vergleichen. Bei der Entscheidungsfindung kann die Seite https://10toptest.de/vergleich/cbd-ol/ ein hilfreicher Wegweiser sein.

Welche Herstellungsverfahren gibt es?

Das legal erhältliche Präparat wird aus den weiblichen Samen der Hanfpflanze gewonnen. Hierzu durchlaufen die Samen aufwändige Filtrationsprozesse. Des Weiteren kann das Öl  durch die Extraktion mittels CO², mit Hilfe der Trockensiebung oder mit Alkohol gewonnen werden. Die Anteile an Hanfsamenöl und CBD Extrakt werden bei der Herstellung vermischt, wodurch das Endprodukt stets unterschiedliche Wirkungen erzielen werden, da die Anteile variieren. Die Verfahren werden nachfolgend stichpunktartig aufgeführt:

  1. CBD Öl Gewinnung durch Extraktion mit CO²: Kohlendioxid löst das CBD aus der Cannabispflanze/ Verfahren ist umweltschonend/ Endprodukt ist sehr rein und naturnah/ Verwendung von Chemikalien bleibt aus
  2. CBD Öl Gewinnung durch Herauslösen mit Alkohol: eignet sich für Herstellung in Eigenarbeit/ Verfahren ist recht langwierig und nicht sehr wirtschaftlich
  3. CBD Öl Gewinnung durch Trockensiebung: feine Siebe trennen Cannabidiol CBD von restlichen Bestandteilen/ andere Pflanzenbestandteile können zurückbleiben/ Wirkung und Reinheit eher minderwertig
  4. CBD Öl Gewinnung durch Filtration: Wasserdruck presst Bestandteile aus der Pflanze/ durch Filter werden die Stoffe separiert und getrocknet/ hoher Aufwand/ Vorgang findet nur noch selten Anwendung
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Mit Low Carb wirklich abnehmen

Es gibt immer wieder Menschen, die behaupten sie könnten einfach nicht abnehmen, egal was sie auch versuchen würden. Tatsächlich gibt es Übergewichtige, die sich schon durch dutzende Diäten gequält haben und keine Erfolge erzielen konnten. Doch wie sieht es mit Low Carb aus?

Zunächst einmal sollte festgehalten werden, dass eigentlich nicht einfach nur von der Low Carb Diät gesprochen werden kann, denn es gibt viele verschiedene Formen. Dazu gehören beispielsweise die Paleo- oder die Atkins-Diät. Die Varianten unterscheiden sich vor allem in der Hinsicht, auf wie viele Kohlenhydrate verzichtet wird.

Besonders wichtig sind in einer Low Carb Diät also Lebensmittel, die wenig Kohlenhydrate enthalten, dazu gehören unter anderem:

  • Fleisch und Fisch
  • Eier
  • Gemüse
  • Nüsse
  • Alle Arten von Milchprodukten
  • Verschiedene Hülsenfrüchte

Das klingt auf den ersten Blick sehr überschaubar, bietet allerdings tatsächlich viele Möglichkeiten. Es lassen sich daraus viele leckere Rezepte zaubern. So wird das Frühstücksbrötchen einfach durch einen leckeren Naturjogurt mit Früchten und Beeren ersetzt. Denn bei einer Low Carb Diät muss man flexibel sein und sich auf neue Sachen einlassen. Wenn man vielen Lebensmitteln gegenüber offen steht, ist dies von Vorteil. Die Essgewohnheiten werden sich zwangsläufig verändern müssen.

Wieso hilft gerade Low Carb so gut beim Abnehmen?

Eine Frage, die sich auch Wissenschaftler stellen, bisher aber noch nicht beantwortet werden konnte. Es gibt aber Anzeichen dafür, dass eine hohe Zufuhr von Kohlenhydraten eher dick macht und im Gegenteil dazu stark eiweißhaltige Ernährung den Stoffwechsel ankurbelt und daher beim Abnehmen helfen kann.

Der Gewichtsverlust mit Low Carb funktioniert deshalb so gut, weil Kohlenhydrate an sich viele Kalorien haben. Sie gelten daher auch als „Dickmacher“, was an sich aber nicht ganz richtig ist. Sie selbst machen nicht dick, sondern sorgen nur für eine erhöhte Kalorienaufnahme. Wenn man Kohlenhydrate isst, aber dennoch im Defizit ist, kann man natürlich auch trotz des Verzehrs von Kohlenhydraten abnehmen.

Low Carb hilft nur dabei, eine große Kalorienquelle herunterzufahren, die von vielen Übergewichtigen komplett unterschätzt wird.  Gerade zu Beginn einer Low Carb Diät fallen aber viele Menschen in ein Loch, weil ihnen plötzlich die leckeren und sättigenden Kohlenhydrate entzogen werden. Reis, Nudeln und Kartoffeln gehören für die meisten Deutschen einfach dazu und man fragt sich schnell, was man dann überhaupt noch essen kann.

Tatsächlich gibt es hier aber eine ganz Reihe von Alternativen, so kann viel durch Gemüse ersetzt werden und Fleisch bietet ebenfalls eine gute Möglichkeit zum satt werden.

Ist Slow Carb eine Alternative?

Auch wenn Low Carb so erfolgreich ist, gibt es immer wieder Menschen, die mit dieser Ernährungsweise nicht zurechtkommen. Der innere Schweinehund ist gerade zu Beginn schon recht groß, daher muss man sich innerlich schon durchsetzen. Gerade in den ersten Tagen kann es auch durchaus sein, dass man mit Entzugserscheinungen zu kämpfen hat. Der Körper wehrt sich dagegen, dass ihm eine gute Quelle für die Herstellung von Energie entzogen wurde. Immerhin sind Kohlenhydrate mit Zucker gleichzusetzen, der auch wirklich süchtig machen kann.

Slow Carb setzt daher an einer etwas anderen Stelle an. Dabei geht es nicht darum, auf Kohlenhydrate zu verzichten, sondern auf die langkettigen Kohlenhydrate umzusteigen. Diese sind vor allem in Vollkornprodukten enthalten. Sie sind vorteilhaft, weil sie länger sättigen, da sie im Körper aufwendiger verarbeitet werden müssen. Das hat auch zur Folge, dass der Insulinspiegel nicht sofort in die Höhe schießt.

Kurzkettige Kohlenhydrate, wie sie in vielen Produkten zu finden sind, sollten dafür aber komplett gemieden werden. Dazu gehört Weißmehl oder auch Toastbrot etc. Gerade im Supermarkt ist es aber sehr schwer, überhaupt einen Unterschied machen zu können, weshalb man sich vorher schon informieren sollte, wo die „guten“ Kohlenhydrate zu finden sind.

Damit man mit Slow Carb abnehmen kann, kommt es letztlich aber auch auf weniger Kalorien an. Das wird einem bei Low Carb wesentlich leichter fallen, weshalb auch Slow Carb nicht ganz einfach ist. Für viele Menschen funktioniert der Verzicht auf Kohlenhydrate aber sehr gut und sorgt für einen schnellen Gewichtsverlust. Nicht vergessen: Auch Sport ist wichtig!

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CBD – hochwertig, vielseitig und wirkungsvoll

Immer mehr Menschen kehren den pharmazeutischen Produkten den Rücken und wenden sich eher den unterschiedlichen natürlichen Alternativen zu, um diese auszuprobieren. Kein Wunder, denn diese sind in der Regel wesentlich gesünder und bringen nicht so viele Nebenwirkungen mit sich, die dem Körper auf jeden Fall auf Dauer schaden können. Eines der natürlichen und gleichzeitig sehr wirkungsvollen Produkten ist das CBD, welches aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und mittlerweile nicht nur in zahlreichen Varianten erhältlich ist, sondern sich ebenso an einer weit verbreiteten Beliebtheit erfreuen. Kein Wunder, denn hierbei handelt es sich um ein ganz besonders vielseitiges Mittel, welches in vielen Gebieten zum Einsatz kommt.

Die unterschiedlichen CBD Produkte

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem CBD um einen besonderen Wirkstoff, welcher bei schonenden Verfahren aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Ganz im Gegensatz zum verurteilten THC hat das CBD keine berauschende Wirkung auf den Körper und ist daher auch in Deutschland legal zu erwerben. Mittlerweile gibt es im Bereich CBD eine besonders große Auswahl an unterschiedlichen Produkten, sodass auch die Art der Einnahme variiert und eine gezielte Behandlung möglich ist.

CBD Öl – wirkungsvoll und weit verbreitet

Das CBD Öl ist wohl das mit am meisten verbreitete Produkt aus diesem Bereich. Kein Wunder, denn es lässt sich im Gegensatz zu vielen anderen Variationen auf ganz unterschiedliche Weisen einnehmen. So kann man das Öl nicht nur bei zahlreichen Speisen mit verwenden, man kann es auch Tag für Tag oral einnehmen. Dazu muss eine bestimmte Anzahl an Tropfen unter die Zunge geträufelt werden, wo sie nun 30-60 Sekunden verweilen, um optimal zu wirken. Zusätzlich kann mit dem Öl auch die Haut eingerieben werden. Beim Kauf der Öle sollte im Übrigen dringend darauf geachtet werden, wie hoch hier die Konzentration an CBD ist und auch die Herstellerangaben bezüglich der Einnahme sind immer dringend einzuhalten, um eine möglichst effiziente Wirkung zu ermöglichen. Die Dosierung kann im Übrigen auch entsprechend des Anwendungsgebietes variieren, sodass Menschen, die das Öl beim Sport nutzen weniger einnehmen müssen als Menschen mit Schmerzen.

CBD Paste – einfach und wirkungsvoll

CBD Paste ist bisher nicht ganz so verbreitet wie das Öl oder aber die Kapseln. Die Paste selbst ist recht dickflüssig und wird oftmals mit speziellen Plastikspritzen angeboten. Die Paste selbst kann nun in den bestimmten Mengen entweder oral eingenommen oder auf die Haut aufgetragen werden. Wichtig ist, dass die Dosierung immer entsprechend der Herstellerangaben erfolgt. Die Paste wird dabei mit der jeweiligen Plastikspritze aus der Packung genommen und kann anschließend eingesetzt werden. Auch hier erfolgt die orale Einnahme, indem man die Paste unter die Zunge spritzt. Das liegt daran, dass es hier hochfeine Nervenbahnen gibt. Das hat zur Folge, dass der Wirkstoff der Paste besser aufgenommen werden kann und somit schnell direkt in die Blutbahn gelangt. Hier kann man die Paste nun einfach ein paar Minuten verweilen lassen, bevor man sie ganz einfach herunterschluckt.

CBD Liquid – perfekt für Dampfer

Das CBD Liquid ist vor allem unter den Dampfern sehr beliebt. Wie der Name schon vermuten lässt, wird das Liquid mit einer dazu passenden eZigarette eingenommen und als Dampf inhaliert. Diese begeistern nicht nur mit einem tollen und einzigartigen Geschmack, auch hier überzeugt das Liquid ganz klar mit einer tollen Wirkung. Viele Dampfer nutzen das CBD sogar als Nikotinersatz, was ein ganz klarer Vorteil für den Körper darstellt.

CBD Kapseln – einfach und beliebt

Die CBD Kapseln sind besonders beliebt. Kein Wunder, denn im Gegensatz zum Öl, welches viele geschmacklich abschreckt, haben diese einfach keinen Geschmack. Zusätzlich sind diese besonders einfach einzunehmen und werden in der vom Hersteller empfohlenen Menge mit einem Glas Wasser heruntergespült. CBD Kapseln gibt es mittlerweile von verschiedenen Herstellermarken, wobei auch hier die Konzentration an reinem CBD beachtet werden sollte, da diese je nach Produkt sehr verschieden sind.

Fazit – tolle Wirkung und einfache Einnahme

Das Cannabidiol bringt für den Nutzer viele tolle Vorteile mit sich, die sich ganz klar sehen lassen können. Die CBD Produkte kommen dabei in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz, wobei die unterschiedlichen Produkte vor allem bei körperlichen Beschwerden und Schmerzen bemerkenswert helfen. Ob bei Kopfschmerzen, Hautproblemen, bei schwerer Krankheit, um den Körper zu stärken oder aber bei anderen Problemen, das CBD bringt keinerlei Nebenwirklungen mit sich, jedoch viele Vorteile.

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Operation bei Reflux im Diakoniekrankenhaus Freiburg – Wenn Sodbrennen zur Krankheit wird

Bei einer Refluxerkrankung ist meist die Funktion des Magenpförtners gestört. Dabei handelt es sich um einen glatten, ringförmigen Muskel, der normalerweise den Magen nach oben hin dicht verschließt. Bei Menschen mit einer Reflux-Erkrankung ist dieser Muskel aber geschwächt oder schließt nicht richtig. So kann nach dem Essen, oder auch zwischendurch, ständig ein kleiner Teil Magensäure nach oben hin aus dem Magen auslaufen. Gelangt die ätzende Magensäure in die Speiseröhre, kommt es zu Sodbrennen und zu teilweise starken Schmerzen in Speiseröhre und Hals. Gelangt Magensäure auf Dauer in Kontakt mit den empfindlichen Schleimhäuten der Speiseröhre, kann es zu einer krankhaften Veränderung der Oberflächenstruktur kommen. Im schlimmsten Fall zu Krebs in der Speiseröhre.

In diesem Fall kann der Refluxerkrankung mit einer Antirefluxoperation begegnet werden. Das evangelische Diakoniekrankenhaus in Freiburg sieht sich tagtäglich mit diesen Eingriffen konfrontiert. Dabei sind es nicht nur Erwachsene, die sich wegen einer Reflux-Erkrankung operieren lassen, auch kleine Kinder oder Säuglinge können von der Krankheit betroffen sein. Bei Babys bemerkt man einen Reflux häufig daran, dass nach dem Trinken immer etwas Milch aus dem Mund zurückfließt.

„Speikind, Gedeihkind“ – Reflux ist jedoch eine ernst zu nehmende Krankheit

Eltern von betroffenen Säuglingen benötigen häufig einen Schutz für die eigene Kleidung, da der Säugling nach jeder Mahlzeit einen Teil der Nahrung wieder erbricht. Auch das Kind muss häufiger umgezogen werden, bis zu vier Mal am Tag die Kleidung zu wechseln ist für Eltern von an Reflux erkrankten Kindern völlig normal. Die Diagnose kann ein Facharzt stellen, die Überweisung erhalten Sie von Ihrem Kinderarzt. In der Regel wird eine stationäre Überwachung von ein bis drei Tagen nötig, um die Diagnose Reflux zuverlässig zu stellen.

Bei kleinen Kindern wird der Aufenthalt der Eltern über Nacht im Krankenhaus finanziell von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Moderne Kinderkliniken bieten Eltern ein separates Schlafzimmer an, welches meist ansprechend und komfortabel ausgestattet ist. Die kleinen Patienten schlafen auf Station und sollten auch sonst, aufgrund eventueller Infektionsrisiken, die Elternzimmer nicht betreten. Reflux ist keine ansteckende Krankheit, eine Infektion von Mensch zu Mensch ist ausgeschlossen.

Pepsin als Auslöser für Reflux

Neuesten Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Forschung nach, ist austretende Magensäure nicht als einzige Ursache für eine Refluxerkrankung anzusehen. In umfangreichen Studien wurde eine repräsentative Anzahl an Menschen untersucht, die unter Reflux leiden. Bei den meisten der Test-Teilnehmer fand sich im Halsbereich und um die Region des Kehlkopfes eine vermehrte Ansammlung von Pepsin. Hingegen bei der Vergleichsgruppe fehlten diese Verdauungsenzyme. Lesen Sie hier, was Experte Prof. Peter Dettmar in einem Interview zu diesem Thema sagt.

Was hilft bei Reflux?

Häufig hört man, dass sich eine spezielle, diätische Ernährung günstig auf den Reflux auswirken kann. So soll zum Beispiel der Verzicht von Fetten oder zu scharfen Speisen dazu beitragen, dass weniger Magensäure den Magenpförtner ungewollt passieren kann. In der Praxis können diese Erkenntnisse nur bedingt bestätigt werden, bei vielen Betroffenen tritt ein Reflux auch nach der Aufnahme von fettfreien oder wenig gewürzten Lebensmitteln auf.

Bei Sodbrennen kann Kaiser Natron schnell für Abhilfe sorgen. Einen Teelöffel Natron, in einem Glas Wasser aufgelöst, trinken, lindert akutes Sodbrennen meist innerhalb weniger Minuten. Wer Milch verträgt, kann die gereizten Schleimhäute der Speiseröhre auch mit wenigen Schluck Milch beruhigen. Ingwer wirkt sich, trotz seiner Schärfe, harmonisierend auf den gesamten Verdauungstrakt aus. Dieser reicht vom Rachen über Speiseröhre und Magen, bis hin zu Dünn-, Dick-, und Enddarm. Probieren Sie aus, ob Ihnen ein frischer Ingwertee bei refluxbedingtem Sodbrennen hilft.

In jedem Fall sollten Sie sich an einen Facharzt wenden, wenn Sie Refluxbeschwerden über einen längeren Zeitraum bei sich bemerken. In der Regel tritt die Krankheit nicht einfach so über Nacht auf, wobei auch von derlei Fällen schon berichtet worden ist. Hinter Sodbrennen können eine ganze Menge Auslöser stecken, auch Stress oder Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt können für brennendes Aufstoßen verantwortlich sein. Ihr Arzt wird in einer ausführlichen Untersuchung klären, ob es sich um eine Reflux-Erkrankung handelt und wie diese behandelt werden kann.

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Was Sie über Hautpflege wissen müssen

Streichelzarte Haut, die keine Unreinheiten, tiefen Falten oder anderen Makel aufweist, ist unerlässlich für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Allerdings kann das Hautbild im Laufe des Lebens durch hormonelle Veränderungen und schädliche Umwelteinflüsse stark beeinträchtigt werden. Mit der geeigneten Pflege kann es jedoch gelingen, sich bis ins hohe Alter hinein in der eigenen Haut wohl zu fühlen.

Funktion der Haut

Die Haut ist mehr als nur eine hübsche Hülle, die den menschlichen Körper umgibt. Als größtes Organ überhaupt erfüllt sie auch mehrere lebenswichtige Funktionen. Neben dem Tastsinn und dem Temperaturempfinden, das durch in der Haut befindliche Sinneszellen gesteuert wird, dient sie auch als Schutz gegen UV-Strahlen und andere negative Einwirkungen von außen. Ein wichtiger Beitrag leisten dabei die verschiedenen Schichten, aus denen die Haut besteht und die nur bei ausreichender Feuchtigkeit elastisch bleiben. Auch der natürliche Säureschutzmantel der Haut spielt bei der Abwehr von schädlichen Substanzen eine große Rolle.

Ist Hautpflege wirklich notwendig?

Gerade in jungen Jahren erscheint die Haut noch äußerst strapazierfähig. Allerdings wirken Sonnenschein, Umweltgifte, Reinigungsmittel und andere Faktoren bereits bei Jugendlichen auf die Haut ein. Die Ernährung und verschiedene altersbedingte Veränderungen beeinflussen die Haut zusätzlich. Viele der negativen Folgen wie Pickelchen oder Falten lassen sich durch eine geeignete Hautpflege vermeiden oder zumindest lindern. Auch schlaffer, müde wirkender Haut, großen Poren und anderen unschönen Alterungsanzeichen kann bereits frühzeitig vorgebeugt werden. Individuell auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmte Pflegeprodukte unterstützen die Regeneration des hauteigenen Säureschutzmantels, und durch eine ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit kann sich die Haut ihre Elastizität bewahren.

Die verschiedenen Hauttypen

So individuell wie der einzelne Mensch ist auch seine Haut. Es ist aber möglich, neben normaler, gesunder Haut vier wesentliche Hauttypen zu unterscheiden. Fettige Haut zeichnet sich durch eine Überproduktion an Talg und ein ölig glänzendes Erscheinungsbild aus. Außerdem weist sie häufig vergrößerte Poren auf, die zu Pickeln und Mitessern neigen. Da die Haut oft schlecht durchblutet ist, kann es auch zu langwierigen Entzündungen kommen. Trockene Haut ist dagegen sehr rau und spannt und juckt häufig. Verursacht wird sie durch eine Störung in der

Feuchtigkeitsregulierung, weshalb die Haut Feuchtigkeit nicht speichern kann. Unter Mischhaut wird ein Hautbild verstanden, das sowohl trockene als auch fettige Bereiche aufweist. Typisch ist dabei die sogenannte T-Zone, bei der die Haut im Bereich von Stirn, Nase und Kinn fettig und das übrige Gesicht eher trocken ist. Dieses Phänomen tritt bevorzugt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Wenn die Haut auf herkömmliche Pflegeprodukte, aber auch auf Witterungseinflüsse mit Reizungen reagiert, handelt es sich um empfindliche Haut. Diese kann in einer trockenen und in einer fettigen Variante auftreten. Bei diesem Hauttyp ist eine sorgfältige Auswahl der verwendeten Hautpflegemittel besonders wichtig. Wie auch unter https://www.hffa.info/beauty/cremes/vortaxel-cremes-test​/ ​erläutert wird, sind Qualitätsprodukte auf den Hauttyp abgestimmt und auf Hautverträglichkeit getestet.

Reinigung und Pflege

Bereits beim Waschen beginnt die Hautpflege, da das jeweilige Reinigungsmittel direkt mit der Haut in Kontakt kommt. Menschen mit trockener Haut leiden beispielsweise nach dem Duschen oft unter spannender Haut, und beim Händewaschen können juckende Risse entstehen. Durch milde, rückfettende Duschlotionen und Flüssigseifen kann dies verhindert werden. Bei einer Neigung zu fettiger Haut ist es dagegen wichtig, darauf zu achten, dass die Produkte nicht rückfettend sind. Um empfindliche Haut zu schonen, empfehlen sich pH-neutrale und seifenfreie Waschgele, und auch für Haut, die Pickel und andere Unreinheiten aufweist, sind spezielle Waschprodukte erhältlich. Für eine tiefgehende Reinigung empfehlen sich Peelings. Diese tragen nicht nur abgestorbene Hautschüppchen und in den Poren festsitzende Talgreste ab, sondern regen auch die Durchblutung an. Dadurch wirkt die Haut frischer und gesünder, und gleichzeitig wird die Regenerationsfähigkeit der Haut gestärkt. Nach der Hautreinigung ist Eincremen ein Muss, da so die beim Waschen verloren gegangenen Stoff ersetzt und natürliche Schwachstellen ausgeglichen werden können. Auch bei Cremes gilt es, unbedingt den persönlichen Hauttyp zu beachten. Während trockene Haut durch das entsprechende Produkt wieder weich und geschmeidig wird, können sich bei fettiger Haut die Poren schließen, und empfindliche Haut ist besser in der Lage, schädlichen Umweltreizen zu trotzen. Selbstverständlich sollte auch normale Haut nicht vernachlässigt werden, da auch sie Umwelteinflüssen ausgesetzt ist und dadurch vorzeitig altern kann.

Hautpflege von innen

Nicht zuletzt kann auch die richtige Ernährung dazu beitragen, die Haut gesund und voller Spannkraft zu erhalten. Insbesondere frisches Obst und Gemüse, aber auch Milch und Vollkornprodukte enthalten zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper für die Hautbildung benötigt. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls von großer Bedeutung,

da ein Feuchtigkeitsmangel die Faltenbildung begünstigt. Wer zusätzlich Stress nach Möglichkeit vermeidet und sich genügend Schlaf gönnt, bleibt nicht nur fit und gesund, sondern tut damit auch seiner Haut etwas Gutes.

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Eine exzellente Wahl: Die Low-Carb-Küche! Was macht sie besonders?

Low Carb ist in aller Munde und es scheint so, dass es vielen Menschen mit dieser Ernährungsform sehr gut geht und sie damit nicht nur ihrem Traumgewicht näherkommen, sondern vor allem, dass sie sich im Körper wieder viel wohler fühlen.

Was ist Low-Carb?

Low-Carb heißt nichts anderes, als das man auf Kohlenhydrate verzichtet und seine Ernährungsweise auf fett- und proteinhaltige Lebensmittel konzentriert.

Viele Kohlenhydrate findet man vor allem in Reis, Kartoffeln, Nudeln bzw. allgemein Weißmehlprodukte, zuckerhaltige Produkte, Fertigprodukte usw.

Warum gibt es so viele Menschen, die mit Low Carb abnehmen können?

Gewicht verliert man in erster Linie dann, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt als wie man zuführt.

Bei Low Carb spielen auch noch andere Faktoren mit rein.

Zuerst muss man davor aber verstehen, was Kohlenhydrate überhaupt sind.

Man unterteilt sie zwischen:

  • Einfachzucker (z.B. Traubenzucker)
  • Zweifachzucker (z.B. Rübenzucker bzw. Haushaltszucker)
  • Dreifachzucker (Ballaststoffe aus Kartoffeln usw.)

Je nachdem, welche Art von Kohlenhydrate man zu sich nimmt, reagiert auch der Körper anders drauf.

Isst man beispielsweise ein- bzw. zweifache Kohlenhydrate kann dies der Körper sehr schnell in Glukose umwandeln. Das ist ein Stoff, den der Körper für das Gehirn, die Muskeln sowie die Nerven braucht. Bei der Glukoseumwandlung steigt der Blutzuckerspiegel und die Bauchspeicheldrüse beginnt Insulin auszuschütten.

Durch den ständigen hohen und dann wieder fallenden Blutzuckerspiegel kommt es dazu, dass der Mensch ständig Heißhungerattacken bekommt.

Isst der Mensch hingegen dreikettige Kohlenhydrate braucht die Umwandlung viel länger. Genauso ist es auch bei fett- und proteinhaltigen Lebensmittel. Die Umwandlung dauert länger und auch die Insulinausschüttung ist geringer, d.h. weniger Heißhungerattacken.

Bei Low Carb versucht man die Insulinausschüttung möglichst gering zu halten.

Das Ziel von dieser Ernährungsform ist es, dass sich der Stoffwechsel des Körpers umstellt und darauf einstellt, dass er die Energie aus den Fettreserven nimmt. So kann man abnehmen!

Wie schaut der Tagesmenüplan bei einer Low-Carb-Ernährung aus?

In der Low-Carb-Küche isst man vor allem viel Gemüse sowie tierische Proteine.

Folgende Kategorien sollte man am häufigsten essen:

  1. Gemüse und Salat:

Vom Gemüse und Salat sollte man möglichst viel essen. Theoretisch kann man alle Gemüsesorten in großen Mengen essen. Vor allem grüne Salate, Champignons, Zucchini, Gurken, Brokkoli, Blumenkohl, Tomaten, Aubergine und Kräuter sollte man unbedingt in den Speiseplan einbauen. Vorsichtig muss man bei Kartoffeln, roten und gelben Paprika sowie Kürbis sein – das sollte man nur sehr selten essen.

  1. Eier, Fleisch, Fisch, Milch:

Das ist die nächste Kategorie, von der man sehr viel und in jeder Mahlzeit davon essen soll. 35 % der Ernährung sollten in etwa die Proteine ausmachen. Wenn man viele Proteine in die Ernährung einbaut, dann ist man viel länger satt und hat weniger Heißhungerattacken.

  1. Obst und Nüsse:

Früchte sind für eine Low-Carb-Ernährung auch sehr wichtig. Vor allem Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und Rhabarber enthalten wenig Zucker. Auch Birnen, Äpfel, Zitrusfrüchte, Honig- und Wassermelone, Aprikose, frische Feigen usw. kann man essen. Aufpassen muss man aber bei Bananen und getrockneten Datteln sowie Feigen.

Nüsse kann man wegen der gesunden Fettsäuren auch in die Ernährung einbauen. Vor allem Wal-, Hasel- und Pekannüsse sind perfekt für eine Low-Carb-Ernährung. Pistazien und Cashewnüsse hingegen enthalten sehr viele Kohlenhydrate.

Von diesen beiden Kategorien soll man möglichst wenig essen:

  1. Hülsenfrüchte:

Obwohl sie sehr viele Proteine enthalten, sind sie auch sehr kohlenhydrathaltig.

  1. Industrie bzw. Fertigprodukte:

Diese Nahrungsmittel müssen unbedingt vermieden werden. Sie enthalten nicht nur Unmengen an Zucker, sondern auch ungesunde Öle und Fette.

Worauf muss man bei einer Low-Carb-Ernährung also achten?

  • Genügend trinken: Das ist das A und O einer gesunden Ernährung – egal wie man sich ernährt.
  • Viel Bewegung: Auch das ist neben einer gesunden Ernährung sehr bedeutend, um sich im Körper wohlzufühlen.
  • Der Umstieg sollte langsam sein: Es bringt nichts von heute auf morgen umzustellen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass man aufgibt, dann umso größer ist. Am besten ist es, wenn man Schritt für Schritt umstellt. Man kann z.B. beginnen abends Low Carb zu essen, während man untertags noch normale Kohlenhydrate zu sich nimmt. Nun kann man es immer weiter steigern.
  • Die Kohlenhydratmenge sollte pro Tag nicht mehr wie 100 g Es gibt unterschiedliche Formen der Low-Carb-Ernährung (z.B. bei der ketogenen Ernährung liegt sie bei etwa 50 g). Es ist wichtig, dass man sich langsam an die Ernährung rantastet und sich nicht stresst, wenn man anfangs mehr als 100 g isst.
  • Man sollte sich immer satt essen und auf Zwischensnacks verzichten. Es empfiehlt sich, wenn man drei Hauptmahlzeiten isst. Damit man in etwa abschätzen kann, wie viel man von den jeweiligen Dingen essen kann, sollte man sich hier
  • Bei irgendwelchen Krankheiten wie beispielsweise Herzinfarktrisiko oder Nierenproblemen sollte man auf jeden Fall vor der Umstellung mit dem Hausarzt oder dem Heilpraktiker sprechen, da man durch die erhöhte Aufnahme an Proteine und Fett große Fettablagerungen in den Arterien bekommen kann und diese sind bei diesen beiden Krankheitsbildern nicht gut.
  • Benjamins Low Carb Küche zeigt, dass man richtig leckere Rezepte auch in Low Carb zaubern kann (wichtige Hilfsmittel sind z.B. Kokos-, Mandel-, Leinsamenmehl, die zum Backen sowie Kochen verwendet werden können). Mit ein bisschen Kreativität und tollen Rezeptvorschlägen, die man in vielen Büchern sowie im Internet finden kann, schafft man es ganz schnell tolle neue Rezepte zu kreieren. Hier findet man ein paar Rezepte: https://www.chefkoch.de/rs/s0/low+carb/Rezepte.html

Für wen eignet sich Low Carb?

Im Prinzip eignet sich Low Carb für jeden, der bewusster auf seine Ernährung schauen und sich mit dem Thema Gewicht verlieren auseinandersetzen möchte. Mit Low Carb kann man einige Kilos purzeln lassen.

Menschen, die bereit sind auf Kohlenhydrate weitestgehend zu verzichten, sollte es problemlos möglich sein, auf Low Carb umzustellen.

Fazit!

Low Carb ist eine Ernährungsform, bei der man vorwiegend fett- und proteinhaltige Lebensmittel zu sich nimmt. Man verzichtet auf große Mengen an Kohlenhydrate in jeglicher Form.

Menschen, die auf Low Carb umstellen möchten, sollten sich bewusst sein, dass der Umstieg nicht von heute auf morgen sein sollte und man langsam umstellen muss.

Low Carb kann dafür eingesetzt werden, Gewicht zu verlieren, sich mehr mit seinem eigenen Körper auseinanderzusetzen und sich wieder richtig wohlzufühlen.

Weitere hilfreiche Tipps zum Abnehmen findet man hier: http://www.jermaine-jones.de/2018/08/vergessen-sie-diaeten-beim-abnehmen-hilft-ihnen-ihr-instinkt-am-besten/.

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Diese Lebensmittel lösen schlechte Laune aus

„Essen macht glücklich“ … Nun ja, das stimmt vielleicht bei einigen Lebensmittel aber schon lange nicht mehr bei allen. Die falschen Lebensmittel können unsere Laune maßgeblich beeinflussen. Die meisten Lebensmittel, die uns so sehr schmecken, führen sogar zu Depressionen.

Unsere alltäglichen Routinen und Hobbys zwingen uns oft zu dem Schritt, wieder einmal Burger oder Pizza zu bestellen. Wir denken uns: Ich sollte mal wieder Blackjack online spielen im Casino und schon sind wir wieder im alten Muster. Das ist natürlich nichts schlimmes, aber wir sollten dabei umdenken. Wir können genauso gut oder sogar besser spielen, wenn wir uns gesund ernähren.

Diese Lebensmittel beeinflussen unsere Psyche

Der schnelle Weg zur schlechten Laune ist auf jeden Fall: Fast Food. Umso fettiger, umso besser — gerade, wenn wir uns nicht gut fühlen, greifen wir zu Pommes und Burger. Lebensmittel mit zu hohen Fettanteil können aber auch Entzündungen im Darm hervorrufen.

Jetzt kommen wir zum Clou: Serotonin wird hauptsächlich im Darm gebildet, sofern hier nicht alles rund läuft, bekommen wir schlechte Laune. Die in Fett frittierten Pommes können unsere privaten Probleme also auch nicht lösen.

Zucker verstärkt psychische Störungen

Studien belegen, dass Menschen die deutlich weniger als 40 Gramm Zucker am Tag konsumieren, seltener an Depressionen erkranken. Menschen die mehr als 40 Gramm Zucker zu sich nehmen, entwickeln über fünf Jahre hinweg psychische Störungen.

Industrieller Zucker sorgt erstmal für eine gute und ausgelassene Stimmung, aber eben nur kurzfristig. Langfristig gesehen schadet der Zucker aus der Industrie nicht nur unsere Psyche, sondern auch unseren Körper.

Kohlenhydrate verwirren den Hormonhaushalt

Pasta mit ordentlich Soße und vielleicht noch Weißbrot als Sättigungsbeilage. Bei schlechter Laune scheinen Kohlenhydrate für Wunder zu sorgen. Schlecht ist aber, dass die Einnahme von zu vielen Kohlenhydraten dafür sorgen, dass depressive Verstimmungen auftreten können.

Aus einer Studie des American Journal of Clinical Nutrition geht hervor, dass Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel drastisch erhöhen und dies zu einer unvermeidlichen hormonellen Reaktion im Körper führt.

Das Ergebnis: Wir fühlen uns Müde. Generell fühlen wir uns eher schlapp. Komplexe Kohlenhydrate allerdings, wie sie beispielsweise in Vollkornprodukten zu finden sind, versorgen den Körper mit Energie.

Koffein sorgt für Angstzustände

Frühmorgens ein Kaffee um klar denken zu können? Der Kaffee gehört bei vielen zum täglichen Ritual. Bei einigen nimmt der Konsum auch gar kein Ende. Die erste Tasse schon vor dem Zähneputzen, die zweite auf dem Weg in die Arbeit und in der Arbeit angekommen geht das Kaffeetrinken auch schon bis zur Mittagspause weiter.

Eine regelmäßige Pause um den Körper vom Koffein wieder zu entwöhnen, macht kaum jemand. Das ist aber wichtig, denn wer zu viel Koffein konsumiert, der kriegt eines Tages erhebliche Probleme mit der Psyche. Selbst der Körper nimmt davon schaden. Die Folgen: Kopfschmerzen, Schwitzen und vor allem: Angstzustände.

Die Nebenwirkungen von Koffein oder überdurchschnittlichen Koffein-Konsum sind groß. Menschen die sehr anfällig für Stimmungsschwankungen sind, sollten auf Koffein komplett verzichten. Ja, dazu gehört auch der morgendliche Kaffee.

Alternativen suchen

Der Verzicht auf die Lebensmittel fällt uns schwer. Ab und an ein Burger schadet bestimmt nicht, aber vielen fällt es schwer, dieses Ritual des Fast-Foods zu brechen. Wer sich stets von Fast Food ernährt, sollte viel Obst und Gemüse integrieren. Langsam sollte der Verzehr von gesunden Lebensmittel erhöht werden. Das Resultat: Wir haben weniger Hunger auf fettiges.

Zucker macht uns krank. Der Verzehr auf Cola darf im Sommer aber nicht fehlen? Dann gibt es Aromatropfen. Einige hiervon ins Wasser und es gibt kaum einen Unterschied. Übrigens: Ein Liter Wasser verbrennt circa 100 Kalorien. Wer abnehmen möchte, sollte diesen Tipp vielleicht beherzigen. Ein erwachsener Mensch sollte um die drei bis vier Liter Wasser am Tag trinken.

Machen Sie eine Pause vom Koffein. Einige Mediziner empfehlen alle sechs Wochen eine Pause einzulegen für zwei Wochen. Und ja, den Unterschied merkt man. Vielleicht sollte auch die Ursache geklärt werden, wieso überhaupt Koffein am Morgen notwendig sein soll. Die Antwort darauf lautet: Es ist die Routine. Es gehört seit Jahren zum festen Ritual. Sobald wir einmal über den Schatten springen, wird es definitiv einfacher.

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Babyzarte Haut – für ein strahlend schönes Aussehen!

Viele Menschen haben immer schon eine schöne Haut und beklagen sich kaum über Pickel oder sonstige Unreinheiten. Dann gibt es diejenigen, die unter einer sehr schlechten Haut leiden und schon jahrelang mit Pusteln, Rötungen und Pickeln zu tun haben.

Auch die ältere Generation kommt in die Phase, in der die Haut auf einmal nicht mehr so strahlend schön ist, wie sie mal war. Die Sehnsucht nach der jungen und zarten Babyhaut kommt zurück.

Obwohl reife Haut auch etwas Schönes an sich hat, ist die Gesellschaft so ausgerichtet, dass man das jugendliche Hautbild anstrebt – egal, was man dafür tun muss.

Warum die Haut altert kann man hier lesen: http://www.jermaine-jones.de/2019/05/der-alterungsprozess-der-haut/.

Die besten Tipps für eine schöne Haut!

In Geschäften wird man überladen von einem viel zu großen Angebot. Natürlich gibt es sehr viele gute Cremes und Lotion, die ein ebenmäßiges Hautbild zaubern.

Aber zuerst müssen wir woanders schauen.

  1. Die Ernährung!

Sie ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht eine gesunde Haut zu haben.

Man sollte sich auf folgende Punkte konzentrieren:

  • Basenüberschüssige Ernährung: Man sollte vorwiegend basische Lebensmittel zu sich nehmen, damit sich der Säure-Basen-Haushalt im Körper wieder regulieren kann. Mit den richtigen Lebensmitteln wirkt man einer Übersäuerung (die zuständig für viele Beschwerden ist, da sie zu einem Nährstoffmangel führen kann) entgegen. Vor allem Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Fertigprodukte, Alkohol, Kaffee, Essig, Getreideprodukte (Back- und Teigwaren, Kekse usw.) sollten vermieden werden. Stattdessen sollte der Fokus auf frisches Obst, Gemüse, Kräuter, Sprossen gerichtet werden. Auch die guten Säurebildner wie beispielsweise Nüsse, Haferflocken, Dinkelprodukte (Bulgur usw.) oder anderes Bio-Getreide dürfen in sehr kleinen Mengen verzehrt werden.
  • Aufnahme von lebensnotwendigen Spurenelementen wie Silizium, Schwefel (z.B. Radieschen, Rettich usw.), Zink sowie von Vitamin C, E und Coenzym Q10 ist absolut wichtig.

Und für alle, die die süße rote Frucht lieben: Erdbeeren sind ein ideales Nahrungsmittel für eine strahlend schöne Haut. Die entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften macht es zu einem echten Wundermittel für eine zarte Babyhaut. Daneben enthalten Erdbeeren auch eine Menge an Folsäure, sowie Vitamin C, Vitamin B1, Zink und Kupfer.

Hier kann man mehr erfahren: https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Warum-sind-Erdbeeren-gesund-fuer-den-Koerper-und-die-Haut.

Vermeiden sollte man:

  • Zu viel Sonne
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Schlafmangel
  • Permanenten Stress (Die Haut spiegelt das Seelenleben wider).
  1. Natürliche Hautcremes!

Laut Werbung müsste jedes menschliche Wesen ca. 20 Tuben oder Plastikbehältnisse von Duschgels, Shampoos, Zahnpasta, Mundspülung, Tages-, Nacht-, Sommer- und Wintercreme zuhause haben. Doch weit gefehlt. Meist enthalten diese Cremes sehr unnatürliche Inhaltsstoffe, die alles andere als gesundheitsfördernd sind.

Bevor man sich also eine Creme kauft, sollte man sich gut über deren Inhaltsstoffe informieren. Vor allem in Bio- oder Reformgeschäften kann man mittlerweile sehr gute Kosmetika kaufen.

Falls man mit Falten zu kämpfen hat, gibt es auch spezielle Cremes und wenn man möchte kann man sich hier einige Vortaxel Erfahrungen durchlesen. Sie ist eine von vielen Lotion, die vor allem für reifere Haut geeignet ist.

Was muss man bei einem Kauf der richtigen Creme beachten?

  • Am besten ist es, wenn man sich im Geschäft des Vertrauens beraten lässt oder falls man unsicher ist, sollte man nach Erfahrungsberichten im Internet suchen.
  • Wichtig zu beachten sind neben den Inhaltsstoffen, die Hautverträglichkeit, ob sie überhaupt mit dem eigenen Hauttyp übereinstimmt und ob die Creme auch von unabhängigen Laboren getestet wurde.

Pflegeprodukte selbst gemacht!

Es gibt immer mehr Menschen, die sich bewusst aussuchen möchten, was sie nun an ihre Haut lassen und was nicht.

Das ist auch gut so – vor allem spart es Geld und meist auch Plastik und man weiß, was in der eigenen Creme drinnen ist.

Die beliebtesten Zutaten für eine selbstgemachte Creme sind folgende:

  • Kokosöl wirkt antibakteriell und antiviral.
  • Jojobaöl legt einen natürlichen Schutz um die eigene Haut, die vor Sonne, Wind und Kälte schützt.
  • Mandelöl: enthält viel Vitamin E
  • Kaffeesatz: kann gemischt mit Kokosöl als Peeling verwendet werden.
  • Sheabutter wirkt feuchtigkeitsspendend und antibakteriell. Vor allem in Afrika benutzen Frauen dieses Wundermittel für Haut und Haare.

Fazit!

Die richtige Hautpflege zu finden ist nicht ganz leicht, aber wenn man sich darauf konzentriert und schaut, was der eigenen Haut gut tut und vor allem auf natürliche Inhaltsstoffe Wert legt, kann man nicht viel falsch machen.

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Ist CBD Liquid gut für die Gesundheit?

Wer gerne mal zu einer E-Zigarette oder zu einer E-Shisha greift, für den könnte CBD E-Liquid durchaus etwas interessantes sein. Das E-Liquid mit dem Hanfpflanzen Wirkstoff CBD kann durchaus gesundheitliche Vorteile bieten — insofern auf Nikotin und THC verzichtet wird.

Jeder hat seine eigene Art CBD zu konsumieren. Für viele aber stellt sich die Frage: Ist CBD Liquid besser als das CBD Öl? In diesem Ratgeber geht, den Wirkstoff besser zu verstehen und vor allem die Frage nach dem besten Mittel zu klären.

Welche Wirkung hat CBD?

Bevor wir auf die Einzelheiten eingehen, möchte ich noch die Faktenlage zu CBD checken. CBD kann einen positiven Einfluss haben auf die Stimmung und Laune, der psychoaktiven Wirkung von THC, bei Wechseljahrs- und Regelbeschwerden, zur Unterstützung einer Entzündlichen Krankheit wie beispielsweise Rheuma, da CBD entzündungshemmend wirkt und der Wirkstoff lindert allgemein Schmerzen wie beispielsweise bei Migräne.

Cannabidiol (CBD) macht im Gegensatz zu THC nicht high und kann sogar zur Entwöhnung eingesetzt werden. In Foren und Facebook-Gruppen tauschen sich tagtäglich User miteinander über diese Thematik aus, vielleicht ist das auch noch eine zusätzliche Informationsquelle.

Lohnt sich der Kauf von Cannabis E-Liquids?

Ob es ein Öl sein soll oder Liquids: Die Kaufentscheidung hängt immer beim Konsumenten. Es heißt, dass beim Dampfen oder Vapen die Bioverfügbarkeit deutlich höher ist als bei einer oralen Einnahme, wie es beim CBD Öl der Fall ist. Der Grund dafür ist, dass der Wirkstoff sich nicht erst durch den Verdauungstrakt kämpfen muss.

Beinahe jeder renommierte Hersteller, der auch Cannabidiol Öl verkauft, bietet mittlerweile Liquids an. Bei der Wahl einer Marke, sollte darauf geachtet werden, dass die Firma dahinter seriös ist. Keinesfalls sollte ein „Billig“-Produkt bevorzugt werden. Die Hanfpflanze könnte nämlich mit Pestiziden verseucht sein. Ich empfehle diesen Erfahrungsbericht, hierbei wird auch auf ein CBD Liquid für Sportler eingegangen.

Gibt es einen positiven Drogentest?

Im deutschsprachigen Raum ist die Legalität nicht 100%ig geklärt. Die Behörden sind beim Thema Cannabis leider nicht auf dem aktuellen Stand der Zeit.

In Deutschland sind alle Themen bezüglich Cannabis sehr kritisch, dagegen floriert der Markt in den Niederlanden und in der Schweiz prächtig. In Österreich und England ist man dem Thema auch sehr zugeneigt.

E-Liquids sind legal, sie dürfen aber einen bestimmten Grenzwert an Nikotin nicht überschreiten. Nikotinhaltige Produkte unterliegen seit der Umsetzung von TPD2 einige Einschränkungen. Am besten ist es jedoch, darauf völlig zu verzichten — als Sportler ist das sowieso kontraproduktiv.

Der Konsument von CBD Liquids muss keine Angst haben, bei einem Drogentest seinen Führerschein zu verlieren. Gefälschte Waren haben aber vielleicht einen höheren Anteil an THC, damit wäre der Führerschein theoretisch gefährdet.

Möglichst effektive Einnahme von CBD

Die Dosis an CBD ist sehr unterschiedlich von Hersteller zu Hersteller. Um CBD möglichst effektiv zu konsumieren, sollte die orale Einnahme durch Tropfen bevorzugt werden. In den meisten E-Liquids ist nämlich nur sehr wenig vom CBD enthalten. CBD E-Liquid selbst herstellen würde ich ebenfalls unterlassen, denn eine falsche Handhabung könnte die Lunge schädigen.

CBD E-Liquid Erfahrungen

Die Erfahrungsberichte im Internet sind alle sehr positiv. Besonders bevorzugt ist dabei der Terpene-Geschmack, also: Gras-Geschmack. Der eher etwas süßere Geruch sorgt für ein angemehmes Feeling.

Auf Amazon finden sich zahlreiche Hersteller für E-Liquids, es kommt einen beinahe so vor, als würden tagtäglich neue Firmen sich an diesem Gebiet versuchen. Für den Konsumenten bedeutet das wesentlich günstigere Preise. Allerdings würde ich an eurer Stelle niemals ein „billig“-Produkt aus dem Ausland einem Markenprodukt vorziehen. Salmonellen und Pestizide könnten sich im Produkt befinden. Ein renommierter Hersteller für CBD-Produkte ist zum Beispiel Nordic Oil aus Deutschland und Dänemark.