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Sporting Heroes: Eddie Aikau, der mutigste Surfer von allen

On the Hawaiian island of Oahu, it is not the well-known sports icons that are most revered, but surfers Eddie Aikau.

Surfing, invented by the ancient Hawaiians, was an integral part of Polynesian culture. Aikau was very proud of his Polynesian heritage, and when he discovered his passion and talent for surfing, he dedicated his life to preserving the image of his culture by using only his board. He became a regular top contender in professional competitions, and in 1977 won the „Duke,“ the then most prestigious competition in Hawaii.

Aikau was a pioneer in big-wave surfing, braving waves far greater than most would dare to do. He was also the first lifeguard at Waimea Bay, a notoriously dangerous part of Oahu’s North Shore. During his nine years in office, not a single life was lost. While Aikau 1971 was named the lifeguard of the year.

1977 suchte die Polynesian Voyaging Society Freiwillige für eine Besatzung von Hawaiianern, die 2.500 Meilen auf der alten Route der polynesischen Migration zwischen Hawaii und Tahiti segeln sollten. Die Reise sollte mit dem Hokule’a, einem Doppelhüllen-Kanu, wie ihn die Polynesier vor über 600 Jahren benutzt hatten, abgeschlossen werden. Kein Wunder, dass Aikau seine Hand hob.

After months of training, he set sail on 16 March 1978 with the rest of the crew, led only by the stars. On the first night the hokule sailed into a whirlpool. The crew struggled through the night, but the boat capsized. Fifteen miles from the nearest shore, a rescue seemed impossible. The next morning, Aikau took off his life-jacket so he could swim better, and set out with a surfboard salvaged from the Hokule’a to seek help.

Hours later, the last torch of the crew was discovered by a passenger. The Coast Guard was notified; the crew was saved.

Aikau, who was 31 years old, was never seen again.

Schwimmtraining – Diese Übungen sind besonders gut

Schwimmen bietet gegenüber Radfahren, Jogging oder einem Fitnessstudio viele Vorteile. Es macht nicht nur Spaß, einige Bahnen zu schwimmen sondern auch fit. Wer mit ein paar kraftvollen Zügen durch das Schwimmbecken schwimmt, der sieht auf Dauer nicht nur sportlich aus, sondern es werden beim Schwimmen auch viele Kalorien verbrannt. Zum Schwimmen werden schließlich die unterschiedlichsten Muskelgruppen angesprochen. Dadurch werden viele Pfunde abgebaut. Arme, Beine, Po und Rumpf werden nach und nach geformt. Es handelt sich beim Schwimmen also um ein Ganzkörpertraining.

Welche Schwimmübungen sind am besten geeignet?

Schwimmen ist gelenkschonend und daher für jedes Alter optimal geeignet. Aus gesundheitlicher Sicht sind Rückenschwimmen und Kraulen wegen der gestreckten Körperlage besonders zu empfehlen. Die Schwimmstile können von Einsteigern und auch von ambitionierten Schwimmern gut gemeistert werden. Aber wie atmet man dabei richtig und worauf sollte man bei der Wasserlage besonders achten? Umso effizienter die Atemtechnik beim Kraulen ist, umso geringer ist die Auswirkung auf den eigenen Armzug. Wenn der Arm aus dem Wasser kommt, dann sollte der Kopf zur Seite gedreht werden. Geatmet wird direkt unter dem Arm, während dieser sich zum Streckpunkt des nächsten Zuges begibt. Der Körper sollte dabei gerade gehalten werden. Hierbei sollte man sich so flach wie möglich halten. Der Kopf wird beim Atmen nur ganz leicht gedreht. Somit liegt der Mund beim Kraulen nur knapp über dem Wasser.

Beim Brustschwimmen muss die richtige Technik angewendet werden

Beim Brustschwimmen müssen die Füße angewinkelt wird. Hierbei muss am Anfang des Beinschlags das Bein in Richtung Schienbein gezogen werden. Die Fersen sollten dabei sehr nah ans Gesäß gezogen werden. Die Beine müssen sich immer auswärts nach hinten bewegen. Dabei muss das Wasser mit den Fußsohlen fest nach hinten gedrückt werden, damit sich der Körper schnell nach vorne bewegen kann. Die Zehen werden am Ende des Beinschlags gestreckt. Sobald die Beine voll gestreckt sind und die Knöchel zusammenkommen, müssen die Fußsohlen wieder so weit wie möglich zueinander gebracht werden.

Krafttraining im Wasser

Wenn beim Schwimmtraining Paddles genutzt werden, dann hat das ein klares Ziel. Mit Hilfe der richtigen Technik kann die künstliche Vergrößerung der Antriebsflächen zu einem spezifischen und effektiven Krafttraining eingesetzt werden. Die Kraftanstrengung ist bereits nach wenigen Metern spürbar. Gerade zu Beginn hat man das Gefühl, dass Flossen an den Händen gewachsen sind. Nach einigen Metern muss mehr Kraft aufgewendet werden, was sich bei der Armmuskulatur positiv zeigt.