post

Viel verleumdeter Madrider Held Benzema verkörpert die Weigerung von Real, wegzugehen.

The French striker has come to Los Blancos.
Real Madrid is not in Europe. Zinedine Zidane’s Side on the Champions League Final on Tuesday for the third consecutive time, defeating an impressive Bayern team at the Santiago Bernabeu. And her determination was embodied in the night by Karim Benzema.

The French striker has had a miserable campaign with the Spanish team and scored only nine goals in 2017-18 before this game – his only goals against Europe in Europe this season against APOEL.

But Benzema is a player Who’s Endured Bad Form and Criticism to Stay Against the Odds at Real, and that’s why he’s from Zidane is judged so highly by Cristiano Ronaldo and the rest of his teammates.

The former Lyon striker scored the only goal when defeating Bayern in the semi-finals of the 2013/14 Champions League. In the second game Real won 4-0, before he won the tenth European Cup in Lisbon.

Isco for an important goal against Atletico in the semi-finals after Los Blancos loses 2-0 to Vicente Calderon in the first game (3-0).

Benzema who brought them out of a whole with his two goals. Goalkeeper Sven Ulreich inexplicably left a pass and allowed the striker an open goal.

On both sides of the two goals scored by Real FC, Joshua Kimmich opened the gate in the first minutes and James Rodriguez shot home just under half an hour before the end.

Another goal would have equalized the Germans at away goals, and after dominating the first leg without rewards, it was the same with Jupp Heynckes‘ side.

Chances came and went, were missed or blocked by Madrid with the last desperate tackles and, on some occasions, some great shots from keeper Keylor Navas. Her calls for punishment fell on deaf ears.

In Munich, Bayern had 17 blows on the seven of Madrid, but Real found a way to win the game – even without a Ronaldo blow. And it was a similar story on Tuesday, when the Germans fired 22 attempts at Navas‘ goal, while Los Blancos shot only nine times.

The only results that counts are those that have been contested by two European elite teams.

Not that the aesthetics wants bother Zidane, who led the finals for the third consecutive time in his tenure and has not lost a knockout game in the competition as a coach.

Even if they rank second on Tuesday, Madrid does not want to go away. And after that timely return to form, Benzema will not.

post

Ex-Real Präsident Calderon über möglichen Wechsel von Bayerns Lewandowski

In den Tagen vor dem Champions-League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern und Real Madrid geht es natürlich auch wieder um Robert Lewandowski. Der Münchner Stürmer wird seit einigen Jahren mit den Königlichen in Verbindung gebracht, ist einem Wechsel auch selbst nicht abgeneigt.

Im Interview mit der „Bild“-Zeitung spricht der ehemalige Real-Präsident Ramon Calderon über einen möglichen Transfer des Polenin diesem Sommer. Der 66-Jährige macht klar: „Es gibt keinen Zweifel daran, dass Real ihn gerne haben möchte. Lewandowski hätte jeder gerne in seinem Team!“

„Darauf nehme ich Wetten an“

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hatte im Rahmen des Bundesliga-Sieges gegen Borussia DortmundEnde März noch klargestellt: „Er spielt gesichert in der kommenden Saison bei Bayern München. Darauf nehme ich gerne Wetten an.“

Hannover 96 v FC Bayern Muenchen - Bundesliga

Bongarts/Getty ImagesBayern-Star Robert Lewandowski

Calderon würde diese Worte nicht überbewerten: „Natürlich möchte er, dass Robert bleibt. Aber ich habe das so oft während meiner Zeit als Präsident gehört. Bei Cristiano Ronaldobetonten Manchester Unitedund Sir Alex Ferguson stets, dass es keine Chance gäbe. Auch bei David Beckham war es so. Aber am Ende wird immer der Spieler über seine Zukunft entscheiden.“

Calderon ergänzt: „Wenn Robert weg will, hat Bayern eigentlich keine Chance. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, jemanden auf Biegen und Brechen zu halten.“ Die AblösesummeLewandowskis schätzt der Ex-Real-Präsident auf um die 150 Millionen Euro ein.

post

Siegemund erreicht zweite Runde – Görges verliert

Nach dem bitteren Halbfinal-Aus im Fed Cup wollte Julia Görges beim Porsche Tennis Grand Prix wieder Schwung holen. Doch für die deutsche Nummer eins ist das Turnier ist nach nur 66 Minuten beendet. Viel besser lief es für Titelverteidigerin Laura Siegemund.

Für Julia Görges war das Tennisturnier in Stuttgart nach einer guten Stunde schon wieder vorbei, Laura Siegemund dagegen belohnte sich für eine starke Vorstellung mit der zweiten Runde.

Gegen die favorisierte Tschechin Barbora Strycova gewann die Titelverteidigerin gut ein Jahr nach ihrem Kreuzbandriss etwas überraschend 6:4, 6:3 und sorgte für den einzigen deutschen Sieg am ersten Wettkampftag des Porsche Tennis Grand Prix.

„Ich habe einfach Spaß mit euch“, sagte die 30-Jährige. 2017 hatte sie gewonnen, 2016 stand sie im Finale. „Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich wieder Tennis spielen darf und hier sein kann“, sagte sie. „Jedes Match, das ich gewinne, hilft mir Selbstvertrauen zu tanken. Dann ist vieles möglich hier. Hat man ja gesehen in den letzten Jahren.“

Görges dagegen unterlag Marketa Vondrousova deutlich 2:6, 2:6. „Ich bin fertig, wenn ich ehrlich bin. Ich bin mental einfach leer von den letzten Tagen“, sagte die Nummer elf der Weltrangliste nach den 66 Minuten auf dem Centre Court.

Die Tschechin, die beim Fed Cup nicht dabei war, sondern sich in der Qualifikation ins Hauptfeld kämpfte, wirkte im Vergleich viel konzentrierter. Görges war gegen die 18 Jahre alte Gegnerin weitgehend chancenlos und klar unterlegen. Gegen die Nummer 73 der Welt unterliefen ihr zahlreiche leichte Fehler, immer wieder haderte die 29-Jährige mit sich selbst. „Sie hat sehr solide gespielt und wenig Fehler gemacht. Ich bin mit meinen Beinen nicht mehr hinterher gekommen, um meine Qualität an Schlägen anzubringen“, sagte Görges.

„Das war ein großartiges Match vor mir. Ich habe um jeden Ball gekämpft“, sagte Vondrousova auf dem Centre Court. Der Traum von einem zweiten Sieg in Stuttgart nach dem Coup 2011 ist für Görges schon wieder geplatzt. Im vergangenen Jahr hatte sie keine Wildcard bekommen und durfte gar nicht teilnehmen.

Vor Görges hatte sich bereits Antonia Lottner in der ersten Runde verabschiedet. Sie verlor gegen die erst 15 Jahre alte Marta Kostjuk aus der Ukraine 4:6, 1:6. Kostjuk ist die jüngste Teilnehmerin im Hauptfeld seit 1995 und trifft in der zweiten Runde auf Caroline Garcia. Die Französin hatte die dreimalige Siegerin Maria Scharapowa ausgeschaltet. Die ehemalige Nummer eins der Welt verlor 6:3, 6:7 (6:7), 4:6. Für die Wildcard-Inhaberin war es im fünften Duell die erste Niederlage gegen die an Nummer sechs gesetzte Französin.

Deutsche Nummer eins – Australian Open: Julia Görges traut sich Grand-Slam-Titel zu

post

Hördler und Macek sagen für Eishockey-WM ab

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss bei der WM in Dänemark auf zwei weitere Silbermedaillengewinner von Pyeongchang verzichten.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss bei der WM in Dänemark(4. bis 20. Mai) auf zwei weitere Silbermedaillengewinner von Pyeongchang verzichten. Verteidiger Frank Hördler von den Eisbären Berlinund Stürmer Brooks Macek von Red Bull München, die mit ihren Teams am Donnerstag das siebte Spiel des DEL-Finals bestreiten, sind angeschlagen. Macek wird zudem im Juni Vater.

„Das macht unsere Aufgabe nicht leichter“, sagte Bundestrainer Marco Sturm der Sport Bild. Nach jetzigem Stand werden elf Spieler aus der Silber-Mannschaft von den Olympischen Spielenbei der WM fehlen. Auch hinter dem Einsatz des angeschlagenen Münchner Stürmers Dominik Kahun steht ein Fragezeichen.

post

Champions League: Klopps Liverpool überrennt schwache Roma

Was ein Abend an der Anfield Road. In einem Wahnsinns-Spiel schlägt der FC Liverpool die Roma mit 5:2. Salah, Mané und Firmino brillieren für die Klopp-Elf. Zwei Späte Treffer der Gäste sorgen zumindest für etwas Spannung im Rückspiel. Das Spiel im Ticker zum Nachlesen.

FC Liverpool – AS Rom 5:2

1:0 Salah (36.), 2:0 Salah (45.), 3:0 Mané (56.), 4:0 Firmino (61.). 5:0 Firmino (69.), 5:1 Dzeko (81.), 5:2 Perotti (85., FE)

Liverpool: Karius – Alexander-Arnold, Lovren, Van Dijk, Robertson – Oxlade-Chamberlain (Wijnaldum, 17.), Henderson, Milner – Salah (Ings, 74.), Firmino (Firmino, 90.+2. Minute), Mané
Rom: 
Alisson Becker – Fazio, Manolas, Juan Jesus (Perotti, 67.) – Florenzi, De Rossi (Gonalons, 66.), Strootman, Kolarov – Cengiz Ünder (Schick, 46.), Nainggolan – Dzeko

Das Wichtigste in Kürze: Der FC Liverpool und Trainer Jürgen Klopp stehen nach einem Gala-Auftritt gegen AS Rom vor dem Einzug in das Endspiel der Champions League. Die Reds entschieden das Halbfinal-Hinspiel am Dienstag mit 5:2 (2:0) für sich und verschafften sich eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel am Mittwoch kommender Woche in Rom.

FC Liverpool - AS Rom

dpaMohamed Salah nimmt seinen Ex-Club im Alleingang auseinander

Der ÄgypterMohamed Salah (36./45.+1), Sadio Mané (56.) und der frühere HoffenheimerRoberto Firmino (61./68.) trafen für Liverpool. Edin Dzeko (81.) und Diego Perotti (85./Handelfmeter) verkürzten mit späten Treffern noch auf 5:2. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Mittwoch der FC Bayern Münchenund Real Madridgegenüber.

Stimmen:

Jürgen Klopp: (Trainer FC Liverpool): „Das war ein überragendes Spiel. Das ist Fußball wie er sein soll. Und deshalb bin ich superstolz auf unsere Jungs. Die Tore waren nicht zu verteidigen, das war überragender Fußball. Da hat alles gepasst. Die Gegentore haben dann weh getan. Was macht Lovren für ein Spiel?! Unglaublich. Da springt er einmal zu früh hoch und wir kriegen das Gegentor. Dann bekommen wir einen Elfmeter, der wohl keiner war. Aber ich bin sicher, dass meine Jungs das packen werden. Es ist Halbfinale der Champions League und die anderen können auch kicken. Wir haben noch zwei Tore bekommen und müssen jetzt deshalb nochmal richtig ran. Rom muss gegen uns gewinnen. Aber wir sind nicht Barcelona. Wir haben die Champions League nicht schon 13mal oder so gewonnen. Wir wollen da siegen. Auch wenn da bisher noch keiner getroffen hat. Einer muss ja damit anfangen.“

Loris Karius (FC Liverpool):„Vor dem Spiel hätten wir das Ergebnise wahrscheinlich genommen. Jetzt ist es etwas schwierig. Dafür, dass wir so dominant waren, sind die zwei Gegentore natürlich ärgerlich. Am Ende haben wir nicht mehr wirklich Fußball gespielt. Rom hat Druck gemacht und dann ist es eben passiert. Trotzdem ist das ein gutes Ergebnis, was man jetzt nicht zu schlecht reden muss. Wir wissen auch, dass Rom das Ding gegen Barcelona noch drehen konnte. Wir müssen also aufpassen.“

22.36 Uhr: Das Spiel ist vorbei! Liverpool schlägt die Roma in einer unfassbaren Partie mit 5:2!

90.+2. Minute: Von Liverpool kommt gar nichts mehr. Die Reds wackeln hinten ordentlich. Klavan kommt für Firmino.

90. Minute: Vier Minuten werden nachgespielt!

88. Minute: Die Roma will mehr. Dzeko scheitert aus spitzem Winkel an Karius. Die Gäste laufen weiter an. Was ist das für ein Spiel?

85. Minute: Toooor für die Roma. Perotti bleibt eiskalt, nur noch 2:5 aus Sicht der Gäste.

85. Minute: Elfmeter für die Roma. Nainggolan zieht ab, Milner ist mit der Hand dran. Richtige Entscheidung.

84. Minute: Ein weiteres Gegentor sollten sich die Reds jetzt nicht unbedingt fangen. Der Roma würde dann im Rückspiel ein 3:0 reichen. Mit diesem Ergebnis haben sie im Viertelfinale den FC Barcelonarausgehauen.

81. Minute: Tooooor für die Roma. Nainggolan mit dem überragenden Pass auf Dzeko. Lovren verschätzt sich komplett. Der ehemalige Wolfsburger nimmt die Kugel perfekt runter und lässt Karius dann aus kurzer Distanz keine Chance.

78. Minute: Jetzt nehmen die Liverpooler etwas das Tempo raus, wollen einen Gegentreffer auf jeden Fall vermeiden.

74. Minute: Der überragende Salah geht vom Platz. Für ihn kommt Danny Ings.

72. Minute:Fast der Ehrentreffer für die Gäste. Dzeko zwingt Karius mit einem harten Kopfball zu einer guten Parade.

69. Minute: Tooooor für Liverpool! Bei Milners Ecke steht Firmino komplett frei im Zentrum und köpft zum 5:0 ein. Was ist hier los?

68. Minute: Salah gelingt heute fast alles. Der Kerl läuft auch beim Stand von 4:0 weiter alles an. Die Roma ist komplett verunsichert!

65. Minute: Liverpool spielt weiter, will mehr. Jürgen Klopp bejubelt jeden gewonnen Zweikampf im Mittelfeld. Die Roma weiß gerade nicht, was hier passiert.

61. Minute: Tooooor für Liverpool! Wieder ist Salah auf der rechten Seite nicht zu stoppen. Mit einem kleinen Wackler geht er an Juan Jesus vorbei und spielt den Ball dann flach in die Mitte. Jetzt steht Firmino genau richtig und macht das 4:0!

59. Minute: Jetzt kann es für die Gäste ganz übel werden. Mané wird im Strafraum festgehalten, bekommt den Elfer aber nicht. Kurz später wird ein Schuss von Henderson gerade noch so geblockt. Anfield tobt.

56. Minute: Tooooor für Liverpool! Die Reds machen mit der Roma, was sie wollen. Alexander-Arnold auf Salah. Der Ägypter macht ein paar Meter, legt dann clever in die Mitte zu Mané, der nur noch den Fuß hinhalten muss.

55. Minute: Die Gäste mit großen Problemen im Spielaufbau. Firmino, Salah und Mané laufen alles an. Nach einem Ballgewinn ist Mané eigentlich durch, steht aber wieder im Abseits.

52. Minute: Auch die Roma macht jetzt ein bisschen mit! Nainggolan will Dzeko schicken, Van Dijk ist dazwischen. Auf der anderen Seite geht Salah schon wieder ab, jetzt ist aber Kolarov zur Stelle.

49. Minute: Die Roma ist bemüht, etwas Ruhe in die Partie zu bringen. Aber Liverpool ist durch das unfassbare Tempo im Angriff sofort wieder gefährlich. Klopp will natürlich weitere Tore. Dass die Roma einen ordentlichen Rückstand aus dem Hinspiel aufholen kann, ist ja bekannt.

46. Minute: Der Ball rollt wieder. Patrik Schick ist bei der Roma jetzt für Cengiz Ünder mit dabei. Damit ist jetzt die gleiche Elf wie bei 3:0 im Rückspiel gegen Barcelona auf dem Feld.

Liverpool v A.S. Roma - UEFA Champions League Semi Final Leg One

Getty ImagesSadio Mané im Duell mit Alessandro Florenzi

21.32 Uhr: Halbzeit an der Anfield Road! Liverpool führt verdient mit 2:0.

45. Minute: Tooooor für Liverpool! Und wieder ist es Salah. Der Ägypter wird von Firmino stark bedient und schiebt den Ball eiskalt an Alisson Becker vorbei ins Tor. Was ein Auftritt von Salah, der seinen Ex-Club hier im Alleingang auseinandernimmt.

43. Minute: Nur noch eine Frage der Zeit, bis hier das 2:0 fällt. Die Roma kann sich gar nicht mehr befreien.

40. Minute: Liverpool drückt auf das zweite Tor. Erst kann Mané die Kugel nicht richtig kontrollieren, dann testet Wijnaldum Alisson Becker im Tor der Roma.

36. Minute: Toooor für Liverpool! Was ein Ding von Salah. Der Ägypter hat den Ball auf der rechten Seite, dringt in den Strafraum ein und schlenzt den Ball wunderschön in den linken Winkel. Verdiente Führung für die Reds!

Mohamed Salah trifft zum 1:0 gegen die Roma

APMohamed Salah trifft zum 1:0 gegen die Roma

34. Minute: Der Ball ist im Tor, aber das Ding zählt nicht. Milner rechts raus zu Robertson. Der direkt weiter zu Mané. Der Linksaußen trifft, steht aber klar im Abseits.

30. Minute: Nur noch Liverpool! Salah lässt einen Gegenspieler aussteigen und versucht es erneut mit dem Schlenzer. Jetzt muss sich Alisson Becker richtig lang machen, kommt aber noch an das Leder.

28. Minute. Auf einmal ist Liverpool wieder da. Mané ist auf und davon, läuft alleine auf Alisson Becker zu. Der Senegalese schiebt das Ding aber einen Meter drüber. Kurz später tritt er aus guter Position über den Ball.

26. Minute: Jetzt können sich die Reds zumindest etwas befreien. Salah macht Tempo über die rechte Seite. Seine Flanke fängt Alisson Becker aber ohne Probleme ab.

23. Minute: Die Roma hat das Spiel im Griff, Liverpool schaut nur zu. Vor allem Nainggolan hat im Mittelfeld deutlich zu viel Platz. Klopp ist draußen wild am gestikulieren. Das kann ihm gerade nicht gefallen.

20. Minute: Und jetzt ganz viel Glück für die Reds. Kolarov hat 25 Meter vor dem Tor viel zu viel Platz und zieht einfach mal ab. Der Ball knallt an die Latte. Karius hatte da gar keinen Plan, wo sich der Ball befindet.

Alex Oxlade-Chamberlain muss nach einer Verletzung ausgewechselt werden

APAlex Oxlade-Chamberlain muss nach einer Verletzung ausgewechselt werden

18. Minute: Rom ist jetzt da und hat momentan sogar mehr vom Spiel. Unterdessen hat sich Oxlade-Chamberlain bei einer Grätsche verletzt und muss raus. Für ihn kommt Wijnaldum.

14. Minute: Die Gäste haben jetzt etwas mehr Zugriff und kommen selbst mal. Kolarov sucht Dzeko in der Mitte – Karius ist aber da.

11. Minute: Die Reds mit ganz viel Druck in der Anfangsphase. Nach Ballgewinn geht sofort die Post ab. Vor allem Salah über die rechte Seite und Firmino zentral kommen immer wieder gefährlich vor den Kasten der Roma.

8. Minute: Liverpool brennt hier ein Feuerwerk ab. Firmino hat erneut viel Platz in zentraler Position. Der Brasilianermacht ein paar Meter, sein Schuss ist dann aber zu unplatziert.

6. Minute: Firmino ist auf der rechten Seite frei durch, will dann Mané in der Mitte bedienen. Der verpasst aber um Zentimeter. Gut was los hier zu Beginn.

4. Minute: Im Gegenzug die Reds. Salah wird geschickt, zieht in die Mitte und versucht es mit einem Schlenzer. Alisson Becker ist da!

3. Minute: Die Roma legt gut los. Dzeko lässt clever für Strootman abtropfen. Dessen Schuss ist aber kein Problem für Karius.

1. Minute: Der Ball rollt!

20.42 Uhr: Die Spieler kommen aufs Feld. In wenigen Augenblicken geht’s hier rund!

20.30 Uhr: Die jüngsten Liga-Partien verliefen für beide Teams unterschiedlich. Liverpool kam beim Tabellenletzten West Bromwich Albion trotz einer Zwei-Tore-Führung nur zu einem 2:2. Rom dagegen hatte beim 3:0-Auswärtssieg bei AC Spal Ferrara keine Mühe. Im Viertelfinale der Champions League hatten sich die beiden Teams überraschend gegen die stärker eingeschätzten Manchester City (Liverpool) und FC Barcelona (Rom) durchgesetzt.

20.10 Uhr: Jürgen Klopp zeigt sich locker im Interview mit Sky eine gute halbe Stunde vor dem Spiel: „Wir haben die ganze Saison für diese Möglichkeit gearbeitet. Das wird heute richtig schwer. Wir müssen zweimal gut spielen, genau nur dann haben wir die Chancen, in diesem Wettbewerb weiter dabei zu sein. Ich habe mir heute gedacht, dass ich mal eine gute Aufstellung ins Rennen schicke. Wir müssen arbeiten und werden das.“

19.55 Uhr: Die Aufstellungen beider Mannschaften sind da und es gibt keine Überraschungen. Wie erwartet setzt Klopp auf volle Offensive, beginnt mit dem Trio Salah, Firmino und Mané.

18.15 Uhr: Herzlich willkommen zum Live-Ticker von FOCUS Online. Der FC Liverpool mit seinem Trainer Jürgen Klopp will sich im Halbfinal-Hinspiel der Fußball-Champions-League gegen die AS Rom eine gute Ausgangsposition verschaffen. „Wir spielen zu Hause, das ist für uns ein Vorteil. Aber Rom kann auch auswärts stark spielen“, sagte Klopp vor der Partie am Dienstag.

Für den frisch gekürten Fußballer des Jahres in Englandist die Partie keine ganz gewöhnliche Partie. Der ägyptische Stürmerstar Mohamed Salah wechselte für 42 Millionen Euro im Sommer aus Rom an die Anfield Road. Für Liverpool erzielte er bislang 41 Tore in 46 Pflichtspielen. Die Torjägerliste der Premier Leagueführt der 25-Jährige mit 31 Treffern an. „Er hatte dort eine tolle Zeit und wurde zu dem Spieler, der er jetzt hier bei uns ist“, lobte Klopp – und hofft auf weitere Treffer seines Sturm-Juwels.

Klopp gegen Di Francesco

Die Zeitung „Liverpool Echo“ bezeichnete die Begegnung zwischen den Tabellendritten aus der Premier League und der Serie A als Duell «Klopp gegen den italienischenKlopp». Der 48 Jahre alte Roma-Coach Eusebio Di Francesco habe eine ähnliche Vita wie sein deutscher Trainerkollege. Denn auch Di Francesco, der nach dem Überraschungserfolg im Viertelfinale gegen den FC Barcelona auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere ist, habe sich Stück für Stück hochgearbeitet. Zudem hätten beide Fußballlehrer eine Vorliebe für Designer-Brillen.

Rom wirft Barcelona sensationell aus der Champions League

APRom wirft Barcelona sensationell aus der Champions League

Vor einem großen Auftritt steht auch Fifa-Schiedsrichter Felix Brych: Der Münchner darf das Hinspiel an der legendären Anfield Road pfeifen. Für Brych ist es der sechste Einsatz in der laufenden Champions-League-Saison – und der dritte mit Liverpooler Beteiligung. Er leitete das Gruppenspiel der Reds beim FC Sevilla (3:3) und zuletzt das Viertelfinal-Hinspiel gegen Manchester City (3:0). Brych ist auch deutscher Referee bei der WM in Russland.

post

Training ohne Gewichte ist ein relativ neuer Fitnesstrend

Wer eine gute und straffe Figur haben möchte, muss nicht zwingend zu Hanteln und Co. greifen, um die Muskeln zu stärken. Mit dem körpereigenen Gewicht lässt sich auch sehr gut trainieren und die Vorzüge, die sich aus einem Training ohne Gewichte ergeben, sind auch nicht von der Hand zu weisen. Zum einen ergibt sich so ein straffe Figur, bei der aber nicht das Risiko besteht, Muskelberge auszubilden. Weiterhin kann das Training an jedem Ort und zu jeder Zeit stattfinden und Zeit- sowie Geldaufwand für das Fitnesstudio sind nicht erforderlich. Dazu werden mit einem intensiven Training ohne Gewichte und nur unter der Nutzung des körpereigenen Gewichtes viele Muskelschichten gestrafft und auch die tieferen Muskelschichten profitieren so von einem Training.

Eine dieser Sportarten ohne Gewichte ist Calisthenics

Der Begriff Calisthenics entstammt dem griechischen Sprachgebrauch und steht für „schön“ oder auch „gut“ sowie „Kraft“. Hierbei handelt es sich um eine Varianten des sportlichen Trainings, das viele verschiedene, allerdings einfache und oftmals auch rhythmisch ausgeführte Bewegungen hat. Dabei wird bei jeder Übung dieser Sportart lediglich das eigene Körpergewicht als Widerstand genutzt und Trainingsgeräte sowie anderes Equipment sind für die Ausübung der Sportart nicht erforderlich. 

Die Methoden des Trainings

Bei dieser Sportart werden maximal – wenn gewünscht – Gewichtswesten als Verstärkung verwendet. Andere zusätzlich Gewichte kommen nicht zum Einsatz und so bleibt das bei den Übungen zum Einsatz kommende Gewicht – nämlich das eigene Körpergewicht – konstant. Damit dennoch eine effektive Mehrbelastung gewährleistet ist, werden beim Training ohne Gewichte die Trainingseinheiten dahingehend modifiziert, dass eine Veränderung des Hebelarms umgesetzt wird. Dazu werden beispielsweise Klimmzüge nachfolgend in ihrer Schwierigkeit durch einarmige Klimmzüge gesteigert in ihrer Wirkung. Dazu werden sogenannte explosive Übungsausführungen umgesetzt oder es werden besonders viele Sätze einer Übung praktiziert, um eine Steigerung der Belastung auf die Muskulatur zu erreichen. Gegebenenfalls kommen beim Training auch Widerstandsbänder zum Einsatz, damit die einzelnen Übungen in ihren Schwierigkeitsgraden variiert werden können. 

Das Training ohne Gewichte hat eine lange Tradition

Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts erfolgte eine Modifikation der bis dahin umgesetzten Eigengewichtsübungen und hier wurden in der Abwandlung viele Elemente aus verschiedenen Sportarten miteinander kombiniert. 

Seine Basis hat das Training ohne Gewichte in den USA und hier in New York. Dort wurden öffentliche Sportparks angelegt und die Menschen konnten so außerhalb von Fitnesstudios, aber eben auch ohne Gewichte, trainieren. So war eine Anpassung der Trainingsübungen erforderlich und die Klimmzugstangen und Barren sowie Hangelstrecken gewannen wieder mehr Bedeutung. In den Outdoor-Fitnesstudios mussten Alternativen zum Training mit Gewichten geschaffen werden und somit waren hier Übungen gängig, die das eigene Körpergewicht nutzten. 

Dabei wurden unterschiedliche Stilrichtungen des Trainings konzipiert und das in den 90er Jahren aufgekommene Callanetics wurde mit Turnübungen, Breakdance oder Freerunning kombiniert. Dazu wurden auch neue Übungen konzipiert. Der Boom des Trainings ohne Gewichte nahm so seinen Lauf.

Im Jahr 2011 wurde sogar die erste Weltmeisterschaft im Training ohne Gewichte, dem Calisthenics, umgesetzt. 

Es gibt viele Synonyme für Calisthenis und zwei davon sind entweder „Street Workout“ oder auch „Ghetto Fitness“. Auch als „Body Weight Exercises“ ist das Training ohne Gewichte bekannt, das übersetzt dann „Eigengewichtsübung“ heißt.

Schwimmtraining – Diese Übungen sind besonders gut

Schwimmen bietet gegenüber Radfahren, Jogging oder einem Fitnessstudio viele Vorteile. Es macht nicht nur Spaß, einige Bahnen zu schwimmen sondern auch fit. Wer mit ein paar kraftvollen Zügen durch das Schwimmbecken schwimmt, der sieht auf Dauer nicht nur sportlich aus, sondern es werden beim Schwimmen auch viele Kalorien verbrannt. Zum Schwimmen werden schließlich die unterschiedlichsten Muskelgruppen angesprochen. Dadurch werden viele Pfunde abgebaut. Arme, Beine, Po und Rumpf werden nach und nach geformt. Es handelt sich beim Schwimmen also um ein Ganzkörpertraining.

Welche Schwimmübungen sind am besten geeignet?

Schwimmen ist gelenkschonend und daher für jedes Alter optimal geeignet. Aus gesundheitlicher Sicht sind Rückenschwimmen und Kraulen wegen der gestreckten Körperlage besonders zu empfehlen. Die Schwimmstile können von Einsteigern und auch von ambitionierten Schwimmern gut gemeistert werden. Aber wie atmet man dabei richtig und worauf sollte man bei der Wasserlage besonders achten? Umso effizienter die Atemtechnik beim Kraulen ist, umso geringer ist die Auswirkung auf den eigenen Armzug. Wenn der Arm aus dem Wasser kommt, dann sollte der Kopf zur Seite gedreht werden. Geatmet wird direkt unter dem Arm, während dieser sich zum Streckpunkt des nächsten Zuges begibt. Der Körper sollte dabei gerade gehalten werden. Hierbei sollte man sich so flach wie möglich halten. Der Kopf wird beim Atmen nur ganz leicht gedreht. Somit liegt der Mund beim Kraulen nur knapp über dem Wasser.

Beim Brustschwimmen muss die richtige Technik angewendet werden

Beim Brustschwimmen müssen die Füße angewinkelt wird. Hierbei muss am Anfang des Beinschlags das Bein in Richtung Schienbein gezogen werden. Die Fersen sollten dabei sehr nah ans Gesäß gezogen werden. Die Beine müssen sich immer auswärts nach hinten bewegen. Dabei muss das Wasser mit den Fußsohlen fest nach hinten gedrückt werden, damit sich der Körper schnell nach vorne bewegen kann. Die Zehen werden am Ende des Beinschlags gestreckt. Sobald die Beine voll gestreckt sind und die Knöchel zusammenkommen, müssen die Fußsohlen wieder so weit wie möglich zueinander gebracht werden.

Krafttraining im Wasser

Wenn beim Schwimmtraining Paddles genutzt werden, dann hat das ein klares Ziel. Mit Hilfe der richtigen Technik kann die künstliche Vergrößerung der Antriebsflächen zu einem spezifischen und effektiven Krafttraining eingesetzt werden. Die Kraftanstrengung ist bereits nach wenigen Metern spürbar. Gerade zu Beginn hat man das Gefühl, dass Flossen an den Händen gewachsen sind. Nach einigen Metern muss mehr Kraft aufgewendet werden, was sich bei der Armmuskulatur positiv zeigt.

 

post

Olympische Winterspiele 2018: Russlands IOC-Verbot aufgehoben Stunden nach Athleten daran gehindert, mit Flagge marschieren

The International Olympic Committee has voted to lift the Olympic ban on Russia if there are no more doping offenses by its athletes who competed in Pyeongchang in 2018.

The decision was taken hours after the closing ceremony of the 2018 Winter Olympics, but the IOC did not allow Russian athletes to pull under their own flag.

Russia was banned in Pyeongchang after state-sponsored doping in Sochi in 2014. In contrast, there were only two failed tests of Olympians from Russia (OAR) of the 168 participants.

Mixed-curling bronze medalist Alexander Krushelnitsky was the first to be banned and thus deprived of his medal before bobber Nadezhda Sergeeva suffered a similar fate.

However, the decision to lift the ban was taken unanimously after a meeting of the IOC on the recommendation of its Executive Board.

IOC President Thomas Bach called the failed tests „very disappointing“ and admitted „that the IOC could not consider lifting the ban on the graduation ceremony“.

Regarding the two positive tests, he added, „There is no evidence of systemic doping and no evidence of involvement of the Russian Olympic Committee in these cases“.

Wie wichtig ist aufwärmen vor dem sport + gute Übungen

Nicht jeder Sportler achtet vor dem Training darauf, sich optimal aufzuwärmen. Häufig wird als Grund für das fehlende Aufwärmen angegeben, dass man sich beim Krafttraining bereits genug auspowert. Sie möchten die Zeit im Fitnessstudio sinnvoll durch einen Aufbau der Muskeln verwenden.

Warum ist Aufwärmen so wichtig?

Das Aufwärmen der Muskeln und Gelenke führt dazu, dass gerade die Muskeln etwas elastischer und beugsamer werden. Hierdurch können Verletzungen durch schnelle Bewegungsabläufe vorgebeugt werden. Der Aufbau von Muskeln erfolgt am besten, wenn sich der Körper bereits durch die Aufwärmphase auf die für den Kraftsport und andere Fitnessübungen auf die benötigte Betriebstemperatur von 39° C gebracht hat. Nur so ist es dem Körper möglich, Höchstleistungen abrufen zu können und beim Muskelaufbau die richtigen Wachstumsreize zu senden. Durch das Aufwärmen kann die Sauerstoffversorgung während der sportlichen Aktivitäten verdreifacht werden. Die Durchblutung der Muskulatur wird sogar vervierfacht. Gleichzeitig steigert sich die Geschwindigkeit des Stoffwechsels, wenn der Körper optimal aufgewärmt wurde. Der Kalorienverbrauch wird dadurch erhöht, sodass Sportler schneller an ihr Traumgewicht gelangen.

Wie lange sollte die Aufwärmphase dauern?

Damit der Körper optimal vor dem Sport aufgewärmt wird, sollten spezielle Übungen durchgeführt werden. Heiße Duschen oder das Einreiben von Gel können als passive Aufwärmmaßnahmen zusätzlich genutzt werden. Viele Sportler duschen aber erst nach dem Sport und verzichten auf den Verbrauch von zu viel Wasser. Ein zu häufiges Duschen trocknet sowieso den Körper aus und sollte nur gelegentlich vor dem Sport stattfinden. Auch Dehnübungen sind vor dem Kraftsport nicht sinnvoll. Dehnübungen sollten als Aufwärmübung nur verwendet werden, wenn Leichtathletik Disziplinen oder Turnübungen trainiert werden sollen. Vor einem Krafttraining, das einen Muskelaufbau zum Ziel hat, sollten vielmehr langsame Bewegungen durchgeführt werden. Diese Bewegungen sollten langsam durch Laufen oder Seilspringen gesteigert werden. Übermäßig schnelle Läufe sind nicht ratsam. In diesem Fall ist der Körper schon zu stark ausgepowert, um noch seine Leistung abrufen zu können. In der Regel sollte das Aufwärmen rund 50%, die für das Training geplante Leistung beinhalten. Die Dauer des Aufwärmens sollte je nach Art des Trainings und dem Alter des Sportlers zwischen 5 und 45 Minuten betragen.

Worauf sollte beim Aufwärmen geachtet werden?

Der Körper benötigt bei einem Training am frühen Morgen oder direkt nach dem Mittagsschlaf eine wesentlich längere Aufwärmphase. Eine gute Alternative für ein Aufwärmtraining ist, wenn zum Fitnessstudio mit dem Fahrrad gefahren wird. In diesem Fall ist der größte Teil des Aufwärmens bereits geschafft. Lediglich einzelne Muskeln müssen noch gezielt aufgewärmt werden, ehe das eigentliche Training startet.

 

Gute Übungen zum aufwärmen

Weitere gute Aufwärmübungen findest du hier

Die richtige Sportart für’s Kind – Kindliche Förderung durch Sport

Geeignete Sportarten für Kinder

Kinder brauchen Bewegung. Sport ist für Kinder ein Ausgleich zum sonst oft stressigen Schulleben. Doch die richtige Sportart fürs Kind zu finden, ist gar nicht so einfach – weder für das Kind selbst, noch für die Eltern. Während beim Kind vor allem der Spaß an der Sportart im Vordergrund steht, müssen für die Eltern andere Fragen geklärt werden, wie: Wie viel kostet die Sportart? Wie kommt das Kind zum Training? Wie kommt das Kind zu den Wettbewerben? Sind Eltern bereits in einem Verein, dann stellt sich oftmals erst gar nicht die Frage, was das Kind wirklich möchte. Es wird einfach mitgenommen bzw. zum Kindertraining angemeldet. Das Kind sollte möglichst aber selbst entscheiden, welche Sportart es ausführen möchte. Eltern sollten auch bedenken: Nicht jeder Sportart passt zu jedem Kind. Hier einige Sportarten-Beispiele für Kinder:

Fußball, Handball – Tor

Fußball ist nach wie vor eine Sportart, auch bei Kindern, die stark von Jungenmannschaften dominiert wird. Nicht in jeder größeren Stadt oder Gemeinde gibt es eine Mädchenmannschaft. Doch spätestens seitdem die deutsche Frauen-Nationalmannschaft im Fußball sogar noch erfolgreicher ist, als die Herren, wird Mädchen-Fußball immer beliebter und auch gefördert. Das Verletzungsrisiko bei diesem Sport ist allerdings groß. Und das schreckt sogar die Kinder ab. Handball ist ebenfalls weit verbreitet als Vereinssport. Allerdings gilt auch hier: Handball ist stark Jungen-dominiert. Gemeinsam haben beide Sportarten, dass das Training sehr zeitintensiv sein kann, wenn das Kind an den jeweiligen regionalen Spielen teilnimmt in der Liga, in der der Verein vertreten ist.

Ballett

Eher ein Mädchensport ist indes Ballett tanzen. Dieser Sport erfordert jedoch eine gewisse Grazie und Tanzbegeisterung. Ganz billig ist dieser Sport allerdings nicht. Neben den Ballettstunden und Schühchen und Röckchen kommen auch die Kosten für die Anreise zu Wettbewerben hinzu, die über ganz Deutschland verteilt sein können.

Golf und Tennis

Kinder, die gerne draußen sind, für die könnte Golf die richtige Sportart sein. Die Begeisterung für das Golf spielen wird vielen Kindern schon in die Wiege gelegt. Auch hier gibt es Wettspiele in verschiedenen Altersklassen. Deren Teilnahme ermöglicht es Kindern oftmals schon in jungen Jahren ihr Handicap stark zu verbessern und bald schon in nationalen Wettbewerben anzutreten. Viele Kinder kommen auch – teils gemeinsam mit ihren Eltern – vom Tennissport zum Golf. Eine gute Rückhand beim Tennis verspricht beim Golf einen guten Schwung und weite Längen schon beim Abschlag.

Judo und Karate

Wenn Eltern ihre Kinder sanft an den Kampfsport heranführen möchten, weil sie vielleicht selbst Boxfan sind, sollten Eltern ihrem Kind Judo oder Karate vorschlagen. Diese beiden fernöstlichen Kampftechniken sind nicht nur dafür da, um sich im Notfall auch einmal selbst verteidigen zu können. Auch gutes Benehmen und Disziplin werden bei Judo und Karate geschult.

Schwimmen

Kinder, die schon von klein auf regelrechte Wasserratten sind, können auch von ihren Eltern zum Schwimmen animiert werden. Entsprechende Vereine gibt es in fast allen größeren Städten. Ein Problem gibt es jedoch in der Wintermonaten. In ganz Deutschland mangelt es an geeigneten Hallenbädern mit Wettkampfbecken.