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Vergessen Sie Diäten! Beim Abnehmen hilft Ihnen Ihr Instinkt am besten

In Deutschland grassiert ein Ernährungswahn, der immer absurdere Blüten treibt. Mein wichtigster Ratschlag: Essen Sie nur, wenn Sie wirklich Hunger haben und zwar das, wonach Ihr Körper verlangt.

Niemand weiß, welche Lebensmittel dick und krank machen oder gesund und schlank halten. Das wird klar, wenn man die aktuelle Studienlage der Ernährungswissenschaften einer kritisch-objektiven Analyse, frei von Ideologien und Lobbyismus, unterzieht. Dann ergibt sich ein klares Fazit: Es gibt keinen einzigen Beweis für gesunde Ernährung, die für alle Menschen empfehlenswert ist.

Stattdessen gilt: Essen ist so individuell wie der Fingerabdruck. Es gibt daher so viele gesunde Ernährungregeln wie es Menschen gibt, denn: Jeder Mensch is(s)t anders. Vertrauen Sie beim Essen also mehr auf sich selbst, auf Ihren eigenen Körper, denn die Gretchenfrage, mit Appell an den gesunden Menschenverstand, die lautet: Wer außer Ihrem Organismus sollte besser wissen, welche Nährstoffe Sie benötigen?

Über den Experten

Uwe Knop ist 1972 geboren. Er ist Diplom-Oecotrophologe, Autor mehrerer Ernährungsbücher und PR-Berater im Bereich Medizin.

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So funktioniert intuitives Essen

Essen Sie daher nur dann, wenn Sie echten Hunger haben und zwar nur das, worauf Sie Lust haben, was Ihnen schmeckt und was Sie gut vertragen – so einfach ist intuitives Essen. Empfehlenswert ist dabei auch folgendes: Lassen Sie sich immer wieder von bis dato unbekannten Genüssen inspirieren und probieren Sie stets Neues aus der immensen lukullischen Vielfalt, die sich uns heute bietet.

Denn diese kontinuierliche Erweiterung des Nahrungsspektrums erweitert auch gleichzeitig Ihre individuelle kulinarische Körperintelligenz, das heißt, das Wissen des Körpers vom Wert unterschiedlicher Nahrung (gespeichert im Kopf- und Bauchhirn, dem enterischen Nervensystem) wird größer.

Ernährungshypes? Braucht kein Mensch!

Aber Ernährungshipster brauchen Menschen, die ihrem Trend folgen und ihre Bücher, Spezialprodukte und Kurse kaufen – dabei gilt für alle Esstrends die gleiche verlogene Doppelmoral: Einerseits proklamieren sie den heiligen Gral gesunder Ernährung und schöner Schlankheit jeweils exklusiv für ihre eigene kulinarische Diaspora, andererseits existiert kein einziger wissenschaftlicher Beweis, dass irgendeine Ernährung besser oder gesünder ist als die andere.

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Es gibt daher nicht den einen Esstrend für alle, aber es gibt für alle jeweils den einen individuellen Esstrend, der zur Einzigartigkeit der Persönlichkeit passt. Und diesen kulinarischen Masterplan findet nur jeder selbst durch intuitives Essen (IE) mit vollem Vertrauen in den eigenen Körper. Und IE hat aktuellen Studien zufolge nicht nur einen positiven Einfluss auf die Esspsyche, sondern auch auf ein gesundes Körpergewicht.

Intuitiv Essen in der Wissenschaft

  • 2016 kam eine Studie von The Society of Obesity nach Analyse der Datenvon mehr als 60.000 Probanden zu folgendem Ergebnis: Intuitives Essen korreliert in umgekehrter Weise mit Übergewicht und Fettleibigkeit. Der Zusammenhang „je mehr IE, desto weniger Übergewicht und Adipositas“ unterstreiche die Wichtigkeit von IE. Obwohl keine Kausalität dieser Beziehungen abgeleitet werden kann, deuten die Daten darauf hin, dass IE eine relevante Rolle sowohl bei der Prävention als auch Behandlung von Fettleibigkeit spielt.
  • Ebenfalls 2016 ergab eine US-Militärstudie: Mit steigendem Vertrauen in „Hunger und Sattheitssignale“ sinkt die Wahrscheinlichkeit von Übergewicht.
  • Ein systematischer Review untersuchte 24 Studien– das Ergebnis: IE ist bei erwachsenen Frauen mit zahlreichen psychosozialen Faktoren positiv assoziiert, so beispielsweise mit weniger Essstörungen, einem besseren Körpergefühl und mehr emotionaler Stabilität.
  • Bereits 2015 konnten Wissenschaftlerzeigen: Frauen mit einem hohen IE-Level haben einen signifikant niedrigeren BMI als Frauen mit mittlerem und niedrigem IE-Level. Um ein gesundes Gewicht zu erreichen sei IE besser als „restriktives Kalorienzahlen“.
  • Schon ein Jahr vorher, 2014 kam die Analyse von 26 Studienzu folgendem Ergebnis: Es liegt ein konsistenter Zusammenhang sowohl zwischen IE und besserer „Psychogesundheit“ als auch zwischen IE und niedrigerem BMI vor.
  • Besonders spannend sind folgende Erkenntnisse aus dem Jahr 2017für Frauen im „Stadium postpartum“ – also kurz nach der Geburt. Die dann avisierte „postpartale“ Gewichtsabnahme ist definitiv eine große Herausforderung für viele Frauen. Für das Gros dieser „frisch gebackenen“ Mütter stellt sich konsequenterweise die Frage: Wie bekomme ich die überflüssigen Schwangerschaftskilos schnell wieder runter? Erfolgreicher als auf „Diätgurus“ zu hören scheint es zu sein, auch nach der Geburt auf IE zu setzen. Denn einer aktuellen Arbeit zufolge sieht es so aus: Je mehr IE, desto eher ist eine stärkere Senkung des BMI zu erwarten. Oder einfacher formuliert: Je mehr IE, desto schneller purzeln die Kilos nach der Geburt. Daher sehen die Wissenschaftler IE als „ermutigende Ernährungsform“ für Frauen mit Wunsch nach postpartaler Gewichtsabnahme.
  • Das letzte Wort haben die Autoren einer Studie der Academy of Nutrition and Dieteticsvon 2014, die zusammenfassend feststellen, dass in Untersuchungen, in denen zu IE ermutigt wurde, positive Effekte auf die Probanden beobachtet werden konnten: Ungesunde Verhaltensweisen zur Gewichtskontrolle werden aufgegeben, die metabolische Fitness wird verbessert, die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper, die Selbstachtung und die psychische Gesundheit gesteigert sowie Psychostress gemindert.

In diesem Sinne: Guten Hunger und volles Vertrauen in Ihren Körper – und künftig einfach intuitiv essen!

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Gefährliches Bauchfett! Von welchen Obstsorten Sie nicht viel essen sollten

Fruchtzucker ist gesünder als Haushaltszucker und Obst macht nicht dick – was für ein Irrtum! Der Energiespender aus Früchten setzt sogar besonders schnell an und verwandelt sich in ungesundes Bauchfett. Totaler Obstverzicht ist trotzdem nicht nötig.

Bis vor wenigen Jahren warben Diät-Produkte noch damit, dass in ihnen ausschließlich der gute, gesunde Fruchtzuckerstecke. Viele Übergewichtige haben gern danach gegriffen und sich gewundert, dass sie nicht abnehmen.

Auch heute ist vielen noch nicht bekannt, dass es keinen qualitativen Unterschied zwischen einem Löffel Haushaltszucker und Fruchtzucker gibt – außer dass letzterer besonders dick macht. Und das, obwohl in beiden die gleiche Kalorienmenge steckt: 400 Kilokalorien auf 100 Gramm.

Fruchtzucker greift in den Fettstoffwechsel ein

Einen ersten Nachweis, dass Fructose dick macht, indem es den Fettstoffwechsel beeinflusst, lieferte eine Studie vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam an Mäusen. Dass Fructose schnell in Bauchfett umgewandelt wird, hat vor einigen Jahren auch ein Experiment an der Universität von Kalifornien gezeigt: Eine Gruppe Freiwilliger holte sich zehn Wochen lang 25 Prozent ihrer Energie aus Traubenzucker beziehungsweise Fructose. Alle Testpersonen nahmen mit rund 1,5 Kilogramm gleich viel zu – die Fructose-Probanden aber vor allem am Bauch.

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Besser Rohkost-Teller als Obstsalat

Das ist weniger aus optischen Gründen bedenklich als aus gesundheitlichen: Fettpolster in der Körpermitte haben sich als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetesund sogar Krebs erwiesen. Die altbekannte Ernährungsempfehlung „5 Portionen Obst und Gemüse täglich“ sollte also überwiegend durch Gemüse abgedeckt werden:  Karottensticks statt Trauben naschen oder einmal einen „grünen“ Smoothiemit Babyspinat und Kräutern probieren.

Dann kämen wir auch runter von den 100 Gramm Zucker, die wir täglich konsumieren, zum Beispiel in süßen Getränken, Snacks und Fertiggerichten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rät zu maximal 25 Gramm Zucker. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung spricht etwas vage von erlaubten „kleinen Mengen“.

Fruchtzucker hat seine Vor- und Nachteile

Verglichen mit anderem Zucker hat Fructose dennoch Vorteile:

  • Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer. Das beugt Heißhungerattacken vor und verringert das Diabetes-Risiko.
  • Die Süßkraft ist stärker. Fruchtzucker kann also sparsamer eingesetzt werden. Das spart Kalorien.

Andererseits vertragen viele Menschen Fruchtzucker nur schlecht. Essen sie größere Mengen rohes Obst, rebelliert ihr Darm mit Blähungenoder Durchfall. Das kann auch bei stark gesüßten Fertigprodukten passieren. Da lohnt der genaue Blick auf die Nährwerttabelle.

Vorsicht vor Äpfeln und Trockenobst

Obst enthält natürlich viel Fruchtzucker, aber in ganz unterschiedlicher Menge. Und die Zuckerbomben sind nicht unbedingt die süßesten Früchte, sondern solche, die als besonders gesund gelten:

  • Äpfel und Birnen und stecken voller Fruchtzucker.
  • Auch Weintrauben und Kirschen enthalten hohe Fructosemengen.
  • Außerdem konzentriert sich der Zucker in Trockenobst von Pflaume bis Rosinen. Die getrockneten Weinbeeren bestehen zu einem Drittel aus purem Zucker.
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Keine Scheu vor Honigmelonen

Bei anderen Obstsorten ist Zugreifen erlaubt. Weniger als fünf Prozent Fructose steckt in diesen Früchten:

  • Aprikosen und Pfirsichen
  • Mango, Papaya und Honigmelone
  • alle heimischen Beeren.

Wer also seinen Obstteller richtig zusammenstellt, muss sich weder vor Bauchschmerzen noch Fettpölsterchen fürchten.

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Redix Vital

Außer den beschriebenen Wirkungen des Herstellers sollten weitere Informationen als Bewertungsgrundlage für eine mögliche Kaufentscheidung in Erfahrung gebracht werden. Dazu zählen Hinweise in Fachzeitschriften, Testergebnisse und Verbraucherrückmeldungen. Redix Vital Kapseln verfügen über eine größere Anzahl von Wirkstoffen, die teilweise auch in anderen Diätprodukten enthalten sind und Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen waren. Dies trifft jedoch nicht für alle Inhaltsstoffe zu. Insbesondere ist es nicht bekannt, dass in dieser Wirkstoffkomplexität bereits aussagekräftige Untersuchungen durchgeführt worden. Von daher kann ausschließlich auf Einschätzungen durch Konsumenten, veröffentlichte Meinungen in den Medien sowie auf die vorhandenen Bewertungen zu einzelnen Wirkstoffen zurückgegriffen werden. Der Redix Vital Preis liegt etwa im mittleren Segment der angebotenen Diät-Produkte.

Die Inhaltsstoffe des Diätmittels

Folgende Inhaltsstoffe sind nach Herstellerangaben im Diätprodukt enthalten:

Capsicum wird aus der Chili-Pflanze gewonnen und soll durch seine Schärfe den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung anregen

Acai Beeren sind mit einem hohen Anteil an Vitamine, Mineralstoffe und Proteine sowie Ballaststoffen und Fettsäuren ausgestattet. Dadurch soll die Verdauung angeregt und der Stoffwechsel angekurbelt werden

Goji Beeren enthalten besonders viel Vitamin B und C sowie zahlreiche weitere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die hohe Nährstoffkonzentration soll den Stoffwechsel anregen

Oolong-Tee soll durch den Wirkstoff Polyphenol zur Verhinderung von Fettablagerungen beitragen und die körperliche Entschlackung fördern

Garcinia Cambogia soll das Hungergefühl zügeln und durch die Hydroxyzitronensäure bewirken, dass mit der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate nicht in Fettzellen umgewandelt werden

Bittermelone verstärkt die Fettverbrennung durch die Anregung des Stoffwechsels, reduziert das Hungergefühl und die Insulinausschüttung

Schwarzer Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an und reduziert die Fettbildung durch den Wirkstoff Piperin

Vitamin B3 wirkt sich positiv auf den Fettstoffwechsel aus und kann das LDL-Cholesterin senken

Wasserfreies Caffeine regt den Stoffwechsel an

Erfahrungen mit Redix Vital, Redix Vital Nebenwirkungen und Medienberichte

Allgemeine Redix Vital Nebenwirkungen werden vom Hersteller nicht angeführt. Lediglich wird vermeintlichen Risikogruppen wie Schwangeren oder Personen mit einer Medikamentenunverträglichkeit abgeraten. Ansonsten steht das versprochene schnelle Abnehmen im Fokus begleitender Erklärungen. Zahlreiche Kunden haben jedoch von ihren Erfahrungen mit Redix Vital und aufgetretenen Beschwerden berichtet. Dazu zählen:

  • Sodbrennen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Durchfall
  • Schwindelgefühl
  • Bluthochdruck
  • Juckreiz

Zur Ursache wird teilweise die Vermutung geäußert, dass der Wirkstoff Capsicum aus der Chili-Pflanze dafür verantwortlich sein könnte. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass die konzentrierte Wirkstoffzusammenführung mehrerer verdauungsfördernder Inhaltsstoffe Probleme bereiten. Wie bei allen Diätmitteln spielt auch die persönliche Verfassung und Empfindlichkeit bei der Einnahme eine Rolle. Das gewünschte Abnehmen funktionierte laut Angaben von Kunden ebenfalls nicht. Es ist jedoch feststellbar, dass es offensichtlich auch Kunden gibt, die sowohl mit der Verträglichkeit, als auch mit der Reduzierung ihres Körpergewichts zufrieden sind. Wie bei allen Verbraucherrückmeldungen zu Diätmitteln kann nicht erhoben werden, ob zusätzliche Faktoren das Ergebnis beeinträchtigt haben. Gleichzeitig zur Einnahme des Diätmittels könnten Sport und Ernährungsumstellungen im Einzelfall ebenso erfolgt sein wie Heißhunger oder Zunahme von Bewegungsmangel. Die Hinweise in den Medien können kaum als Bewertungsgrundlage und Hilfe zur Kaufentscheidung genutzt werden. Als handelt sich fast durchgängig um finanzierte Annoncen des Herstellers(https://unternehmen.focus.de/schnell-abnehmen.html).

Fazit

Bei einem zum Jahresanfang 2014 von der Stiftung Warentest durchgeführter Test zahlreicher Diätmittel konnte kein Produkt überzeugen(https://www.test.de/Schlankheitsmittel-Was-Pillen-und-Pulver-bewirken-4660734-0/). Es bleibt die Skepsis der Wirksamkeit einer Gewichtsreduzierung durch die bloße Einnahme von Schlankheitsmitteln ohne ergänzende Maßnahmen. Dies schließt das Redix-Vital-Produkt mit ein. Als Ergänzung und Motivation zu neuem Ernährungsverhalten, mehr Essdisziplin oder Engagement zu mehr Bewegung sind nebenwirkungsfreie Diätmittel eventuell hilfreich. Angesichts der zahlreichen Rückmeldungen von Nebenwirkungen ist es allerdings zu überlegen, ob der im Vergleich nicht ganz geringe Redix Vital Preisgerechtfertigt ist.

Gesunde Ernährung – was der Körper braucht

Was gehört zu einer gesunden Ernährung? Welche Lebensmittel sind gesund und wie viel sollte man davon verzehren? Eine gute Basis für eine ausgewogene Ernährung ist Obst, Gemüse und ausreichend Flüssigkeit. Pro Tag sollten zum Beispiel mindestens 6 Gläser (150 – 200 ml) einer energiearmen Flüssigkeit getrunken werden. Besonders gut geeignet sind Tee, Kaffee, Saftschorlen (ein Drittel Saft, zwei Drittel Wasser), Mineral- oder Leitungswasser. Der menschliche Körper besteht zu 60% aus Wasser. Der Baustein „Flüssigkeit“ zeigt unserem Körper, wie unentbehrlich Wasser für den eigenen Körper ist.

Obst und Gemüse ist wichtig

Täglich werden von vielen Experten fünf Portionen Obst oder Gemüse empfohlen. Eine Portion ist circa eine Handvoll. Besonders gut geeignet sind Salate, Rohkost, saisonales Obst oder Gemüse Smoothies. Ein gedünstetes Gemüse zum Mittag oder frisches Obst im Büro liefern die lebensnotwendigen Nährstoffe. Täglich sollten bei einer täglichen Ernährung Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente zu sich genommen werden. Das ist für einen gesunden Stoffwechsel sehr wichtig, da wir viele Komponenten nicht selber bilden können.

Für die Neubildung und Teilung von Zellen wird Folsäure benötigt. Folsäure ist vor allem in grünem Gemüse wie beispielsweise Feldsalat, Porree oder Grünkohl. Vitamin C dagegen ist in Beeren, Gemüsepaprika und Zitrusfrüchten vorhanden. Es gilt als Antioxidans, das die beim Stoffwechsel vorhandenen freien Radikalen, welche die Erbsubstanz schädigen könnten, unschädlich machen können. Die richtige Ernährung  ist sehr wichtig und du solltest sich da auf jeden Fall vor jeder Diät erst Mal richtig informieren.

Welche Lebensmittel geben Energie und sättigen gleichzeitig?

Damit man sich satt und zufrieden fühlt, werden pro Tag vier Portionen Kohlenhydrate empfohlen. Zum Vergleich entspricht ein Brot der Größe einer Hand. Als Beilagen dürfen auch zwei Handvoll Kohlenhydrate gegessen werden. Neben Kartoffeln, können auch Nudeln, Reis, Couscous, Spätzle oder Knödel als Beilage genutzt werden. Wenn Lebensmittel auf vollem Getreidekorn gegessen werden, dann sorgen sie für ein optimales Sättigungsgefühl. Gleichzeitig tut man seinem Darm etwas Gutes. Getreidekörner bleiben länger im Magen und bieten somit eine perfekte Nahrung für die Darmbakterien. Dadurch kann das Risiko eines Übergewichtes minimiert werden. Zusätzlich wird das Darmkrebsrisiko gesenkt. Vier Portionen sind in diesem Fall aber sehr viel. Um gesund zu bleiben kann dementsprechend auch weniger gegessen werden.

Warum Du mehr Wasser trinken solltest & Tipps wie du es erreichst.

Wasser mit GeschackWasser ist nicht nur für die Umwelt von enormer Wichtigkeit, auch der menschliche Körper funktioniert am Besten, wenn er ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird. Jedoch trinken die meisten Menschen viel zu wenig um Körper und Geist in Balance zu halten.
Doch wieso muss man etwa zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken?

 

1. Durch Wasser auf ein hohes Leistungsniveau
Nur wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, kann das Beste aus seinem Körper herausholen. Ein dehydrierter Körper verliert schnell an Leistung und kann nicht mehr optimal funktionieren.
Auch die Konzentrationsfähigkeit nimmt bei Dehydration in kurzer Zeit deutlich ab.

2. Giftstoffe werden ausgeschwemmt
Durch Medikamente, schlechte Ernährung oder über die Luft gelangen tagtäglich zahlreiche Giftstoffe in unseren Blutkreislauf. Um diese möglichst schnell wieder aus dem Körper zu entfernen, bedarf es ausreichend Wasser, dass den Körper durch die Ausscheidung entschlackt und Giftstoffe entfernt.

3. Jünger aussehen durch reichlich trinken
Viele Stars schwören auf Wasser wenn es um die ewige Jugend und Schönheit geht. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, dennoch hält eine ausreichende Trinkmenge die Haut elastisch und straff, das Hautbild verfeinert sich wenn man ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt.

4. Die Verdauung in Schwung bringen
Nur wer genügend Wasser zu sich nimmt, hilft seinem Körper aktiv bei der Verdauung. Durch die Aufnahme von Wasser können sich Ballaststoffe und Fasern im Darm verbinden und können dort leichter ausgeschieden werden. Wer unter häufigen Verdauungsproblemen leidet, sollte unbedingt auf eine gute Flüssigkeitszufuhr achten.

5. Immer auf dem Sprung mit elastischen Gelenken
Auch die Gelenke und Knorpel profitieren vom Wasserkonsum, denn sie bleiben in Verbindung mit der klaren Flüssigkeit elastisch und verschleißen so weniger. Selbst die schmerzhafte Arthrose kann durch einen guten Flüssigkeitshaushalt entgegengewirkt werden.

6. Schneller schlank dank Wasser
Wer an Übergewicht leidet weiß, eine erfolgreiche Diät wird durch ausreichend Wasser effektiv unterstützt. Die Aufnahme von Wasser stoppt nicht nur die Lust auf Süßes, sondern sorgt auch für ein schnelles Sättigungsgefühl. So nehmen wir weniger Nahrung auf und freuen uns über purzelnde Pfunde. Außerdem regt Wasser den Stoffwechsel an, was bei einer erfolgreichen Diät von enormer Wichtigkeit ist.

7. Geistig fit durch trinken
Wer zu wenig trinkt, der leidet schnell unter Kopfschmerzen. Sogar eine Migräne kann die Folge von zu wenig Flüssigkeit im Körper sein. Wer geistig arbeitet, muss auch auf eine rege Zufuhr des nassen Elements achten, denn nur wer ausreichen trinkt, freut sich über einen aktiven Körper und einen ebenso fitten Geist.

8. Blutgerinnseln vorbeugen
Wird Blut ausreichend mit Wasser verdünnt, verringert sich die Gefahr von Thrombosen und Blutgerinnseln. Außerdem wird Bluthochdruck vorgebeugt.

9. besser atmen
Sind unsere Bronchien gut befeuchtet, fällt uns das atmen leichter. Die Lunge nimmt Sauerstoff besser auf und verarbeitet ihn schneller.

10. Das unsere Augen zu 99 Prozent aus Wasser bestehen wissen nicht viele. Das unser Sehorgan ausreichend Flüssigkeit braucht, sollte dann auch klar sein. Ansonsten leiden wir unter trockenen und schmerzenden Augen.

Tipps zum trinken

1. Stellen Sie sich die Menge Wasser an den Arbeitsplatz oder den Küchentisch, sodass Sie immer sehen, wie viel Sie heute noch trinken müssen.

2. Stellen Sie sich den Wecker, wenn Sie das trinken schlichtweg vergessen. Trinken Sie jede Stunde mindestens einen halben Liter Wasser.

3. Mischen Sie Wasser auch mal mit Obststückchen um einen neuen Geschmack kennenzulernen. Auch eine Schorle darf es zwischendurch mal sein.

Mehr Tipps rund ums Wasser trinken gibt es hier