Schwimmtraining – Diese Übungen sind besonders gut

Schwimmen bietet gegenüber Radfahren, Jogging oder einem Fitnessstudio viele Vorteile. Es macht nicht nur Spaß, einige Bahnen zu schwimmen sondern auch fit. Wer mit ein paar kraftvollen Zügen durch das Schwimmbecken schwimmt, der sieht auf Dauer nicht nur sportlich aus, sondern es werden beim Schwimmen auch viele Kalorien verbrannt. Zum Schwimmen werden schließlich die unterschiedlichsten Muskelgruppen angesprochen. Dadurch werden viele Pfunde abgebaut. Arme, Beine, Po und Rumpf werden nach und nach geformt. Es handelt sich beim Schwimmen also um ein Ganzkörpertraining.

Welche Schwimmübungen sind am besten geeignet?

Schwimmen ist gelenkschonend und daher für jedes Alter optimal geeignet. Aus gesundheitlicher Sicht sind Rückenschwimmen und Kraulen wegen der gestreckten Körperlage besonders zu empfehlen. Die Schwimmstile können von Einsteigern und auch von ambitionierten Schwimmern gut gemeistert werden. Aber wie atmet man dabei richtig und worauf sollte man bei der Wasserlage besonders achten? Umso effizienter die Atemtechnik beim Kraulen ist, umso geringer ist die Auswirkung auf den eigenen Armzug. Wenn der Arm aus dem Wasser kommt, dann sollte der Kopf zur Seite gedreht werden. Geatmet wird direkt unter dem Arm, während dieser sich zum Streckpunkt des nächsten Zuges begibt. Der Körper sollte dabei gerade gehalten werden. Hierbei sollte man sich so flach wie möglich halten. Der Kopf wird beim Atmen nur ganz leicht gedreht. Somit liegt der Mund beim Kraulen nur knapp über dem Wasser.

Beim Brustschwimmen muss die richtige Technik angewendet werden

Beim Brustschwimmen müssen die Füße angewinkelt wird. Hierbei muss am Anfang des Beinschlags das Bein in Richtung Schienbein gezogen werden. Die Fersen sollten dabei sehr nah ans Gesäß gezogen werden. Die Beine müssen sich immer auswärts nach hinten bewegen. Dabei muss das Wasser mit den Fußsohlen fest nach hinten gedrückt werden, damit sich der Körper schnell nach vorne bewegen kann. Die Zehen werden am Ende des Beinschlags gestreckt. Sobald die Beine voll gestreckt sind und die Knöchel zusammenkommen, müssen die Fußsohlen wieder so weit wie möglich zueinander gebracht werden.

Krafttraining im Wasser

Wenn beim Schwimmtraining Paddles genutzt werden, dann hat das ein klares Ziel. Mit Hilfe der richtigen Technik kann die künstliche Vergrößerung der Antriebsflächen zu einem spezifischen und effektiven Krafttraining eingesetzt werden. Die Kraftanstrengung ist bereits nach wenigen Metern spürbar. Gerade zu Beginn hat man das Gefühl, dass Flossen an den Händen gewachsen sind. Nach einigen Metern muss mehr Kraft aufgewendet werden, was sich bei der Armmuskulatur positiv zeigt.

 

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