Gesunde Ernährung – was der Körper braucht

Was gehört zu einer gesunden Ernährung? Welche Lebensmittel sind gesund und wie viel sollte man davon verzehren? Eine gute Basis für eine ausgewogene Ernährung ist Obst, Gemüse und ausreichend Flüssigkeit. Pro Tag sollten zum Beispiel mindestens 6 Gläser (150 – 200 ml) einer energiearmen Flüssigkeit getrunken werden. Besonders gut geeignet sind Tee, Kaffee, Saftschorlen (ein Drittel Saft, zwei Drittel Wasser), Mineral- oder Leitungswasser. Der menschliche Körper besteht zu 60% aus Wasser. Der Baustein „Flüssigkeit“ zeigt unserem Körper, wie unentbehrlich Wasser für den eigenen Körper ist.

Obst und Gemüse ist wichtig

Täglich werden von vielen Experten fünf Portionen Obst oder Gemüse empfohlen. Eine Portion ist circa eine Handvoll. Besonders gut geeignet sind Salate, Rohkost, saisonales Obst oder Gemüse Smoothies. Ein gedünstetes Gemüse zum Mittag oder frisches Obst im Büro liefern die lebensnotwendigen Nährstoffe. Täglich sollten bei einer täglichen Ernährung Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente zu sich genommen werden. Das ist für einen gesunden Stoffwechsel sehr wichtig, da wir viele Komponenten nicht selber bilden können.

Für die Neubildung und Teilung von Zellen wird Folsäure benötigt. Folsäure ist vor allem in grünem Gemüse wie beispielsweise Feldsalat, Porree oder Grünkohl. Vitamin C dagegen ist in Beeren, Gemüsepaprika und Zitrusfrüchten vorhanden. Es gilt als Antioxidans, das die beim Stoffwechsel vorhandenen freien Radikalen, welche die Erbsubstanz schädigen könnten, unschädlich machen können.

Welche Lebensmittel geben Energie und sättigen gleichzeitig?

Damit man sich satt und zufrieden fühlt, werden pro Tag vier Portionen Kohlenhydrate empfohlen. Zum Vergleich entspricht ein Brot der Größe einer Hand. Als Beilagen dürfen auch zwei Handvoll Kohlenhydrate gegessen werden. Neben Kartoffeln, können auch Nudeln, Reis, Couscous, Spätzle oder Knödel als Beilage genutzt werden. Wenn Lebensmittel auf vollem Getreidekorn gegessen werden, dann sorgen sie für ein optimales Sättigungsgefühl. Gleichzeitig tut man seinem Darm etwas Gutes. Getreidekörner bleiben länger im Magen und bieten somit eine perfekte Nahrung für die Darmbakterien. Dadurch kann das Risiko eines Übergewichtes minimiert werden. Zusätzlich wird das Darmkrebsrisiko gesenkt. Vier Portionen sind in diesem Fall aber sehr viel. Um gesund zu bleiben kann dementsprechend auch weniger gegessen werden.

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