Verletzungsprävention bei Kindern und Jugendlichen: Sechs Tipps für Eltern

Trotz TV, Tablet und Co., treiben viele Kinder und Jugendliche Sport. Entweder geschieht dies im Verein, ungezwungen mit Spielkameraden im Garten oder leistungsorientiert in den Talentschmieden (z.B. in den Jugendakademien des deutschen Fußballs). Die Motive sind vielfältig: Wettmessen, Gemeinschaftsgefühl, aber auch generell die eigene Fitness und Gesundheit sind übliche Motivationsgründe.

Umso klarer auf der Hand liegt, dass Eltern dies einerseits fördern, andererseits auch Verletzungen im Blick haben sollten. Schließlich bringt es wenig, wenn der eigene Spross wegen einer unnötigen Sportverletzung diesem länger als nötig nicht mehr nachgehen kann. Einige Tipps hierzu haben wir für Sie zusammengefasst.

Verletzungsrisiken nach Sportarten: Auf den Kontakt kommt es an

Bei allen Sportarten besteht Verletzungsgefahr. Glücklicherweise überwiegt für die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen der Nutzen der sportlichen Betätigung die Risiken. Im Allgemeinen gilt: Je mehr Kontakt in einer Sportart, desto größer ist das Risiko einer Verletzung. Das hat – für Außenstehende – zum Kuriosum geführt, dass schwere Gewichte heben pro Stunde Trainingseinheit den geringsten Verletzungsgrad im Vergleich zu anderen, bekannten Sportarten (Tennis, Fußball, Eishockey, Basketball) hat. Die meisten Verletzungen bei jungen Sportlern sind jedoch auf Überlastung zurückzuführen.

Die häufigsten Arten von Sportverletzungen sind Verstauchungen (Verletzungen der Bänder), Zerrungen (Verletzungen der Muskeln) und Stressfrakturen (Verletzungen der Knochen). Gefolgt wird dies laut https://www.hffa.info/ von kleineren Blessuren wie aufgeschürfte Haut oder blaue Flecken bei Kontaktsportarten. Diese entstehen durch die übermäßige Belastung von Sehnen, Gelenken, Knochen und Muskeln. Dies hat zur Folge, dass gerade bei heranwachsenden Kindern, deren Knochendichte, Muskelkraft und Sehnenstärke noch nicht voll ausgebildet sind, schon bei geringen Beschwerden im Zweifel der Facharzt oder ein Physiotherapeut zu Rate gezogen werden sollte. Ein Besuch ist dringend geboten, wenn eine Bewegungseinschränkung auch Stunden nach dem Sport noch vorliegt. Schon kleine Schwellungen können zu größeren Folgenschäden führen, wenn man diese nicht ernst nimmt und z.B. sofort mit dem Sport aufhört (bis die Schwellung vollständig abgeklungen ist).

Tipps, um das Verletzungsrisiko zu reduzieren

1. Auszeiten einplanen:

Planen Sie für das Kind oder den Jugendlichen mindestens einen freien Tag pro Woche und mindestens einen freien Monat pro Jahr vom Training für eine bestimmte Sportart zu haben, damit sich der Körper erholen kann. Dabei spielt das Alter keine Rolle: Auch fast schon volljährige Jugendliche benötigen ausreichend Erholungszeiten und sind nicht per se „belastbarer“, da mit steigendem Alter naturgemäß auch das Training intensiver wird.

  1. Richtige Ausrüstung:

Besonders beim Mannschaftssport mit Körperkontakt wichtig: ausreichende, passgenaue und angemessene Schutzausrichtung. Wichtig hierbei ist auch, den jugendlichen Athleten klarzukommen, dass eine Schutzausrüstung die Verletzungswahrscheinlichkeit nur verringert, aber nicht ausschließt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass im Vertrauen auf die Ausrüstung beim Sport unnötige Risiken eingegangen werde, weil „man ja Polsterschoner anhat“.

3. Flexibilitätsübungen:

Neben dem obligatorischen Warmmachen, gehören Übungen zur Steigerung und Erhaltung der Flexibilität in jeden Trainingsplan. Gerade Sportarten mit schnellen, plötzlichen Richtungswechsel profitieren davon. Netter Nebeneffekt: Da insbesondere Kinder auch in der Freizeit gerne mal „wild“ herumtollen, hilft ein gutes Flexibilitätstraining ihnen auch im Alltag Verletzungen möglichst zu vermeiden.

4. Verschnaufpausen beim Sport

Gerade wenn man mit dem Nachwuchs zusammen einer sportlichen Aktivität nachgeht, z.B. einer anspruchsvollen Bergwanderung im Mittelgebirge, sollte man angemessene Pausen nicht vergessen. Oft wollen Kinder und Jugendliche nicht gleich zugeben, dass sie eine Pause benötigen und „beißen dann auf die Zähne“. Vermeiden Sie dies, indem Sie mehr Pausen einstreuen. Im Zweifel sind viele kleine Pausen besser als wenige große.

5. Stopp bei Schmerz

Was im Training gerade beim Mannschaftssport noch oft umgesetzt wird, ist bei offiziellen Veranstaltungen oft schnell leichtfertig vergessen. Bei Schmerzen sofort mit dem Sport aufhören. Das Kind oder der Jugendliche hat – salopp formuliert – nichts davon, wenn es beim (natürlich wichtigen) Pokalspiel mit dem Verein unter Schmerzen durchspielt, dafür dann aber monatelang mit den Folgen der Überanspruchung zu kämpfen hat.

6. Sportbezogener, emotionaler Stress

Der Gewinndruck kann für ein Kind einen erheblichen emotionalen Stress verursachen. Leider erwägen viele Trainer und Eltern, den wichtigsten Aspekt des Sports zu gewinnen. Junge Athleten sollten nach Leistung, Sportlichkeit und Fleiß beurteilt werden. Sie sollten für ihre Bemühungen und die Verbesserung ihrer Fähigkeiten belohnt werden, anstatt für die Niederlage eines Spiels oder eines Wettbewerbs bestraft oder kritisiert zu werden. Das Hauptziel sollte es sein, Spaß zu haben und lebenslange körperliche Aktivität zu erlernen.

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Eine exzellente Wahl: Die Low-Carb-Küche! Was macht sie besonders?

Low Carb ist in aller Munde und es scheint so, dass es vielen Menschen mit dieser Ernährungsform sehr gut geht und sie damit nicht nur ihrem Traumgewicht näherkommen, sondern vor allem, dass sie sich im Körper wieder viel wohler fühlen.

Was ist Low-Carb?

Low-Carb heißt nichts anderes, als das man auf Kohlenhydrate verzichtet und seine Ernährungsweise auf fett- und proteinhaltige Lebensmittel konzentriert.

Viele Kohlenhydrate findet man vor allem in Reis, Kartoffeln, Nudeln bzw. allgemein Weißmehlprodukte, zuckerhaltige Produkte, Fertigprodukte usw.

Warum gibt es so viele Menschen, die mit Low Carb abnehmen können?

Gewicht verliert man in erster Linie dann, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt als wie man zuführt.

Bei Low Carb spielen auch noch andere Faktoren mit rein.

Zuerst muss man davor aber verstehen, was Kohlenhydrate überhaupt sind.

Man unterteilt sie zwischen:

  • Einfachzucker (z.B. Traubenzucker)
  • Zweifachzucker (z.B. Rübenzucker bzw. Haushaltszucker)
  • Dreifachzucker (Ballaststoffe aus Kartoffeln usw.)

Je nachdem, welche Art von Kohlenhydrate man zu sich nimmt, reagiert auch der Körper anders drauf.

Isst man beispielsweise ein- bzw. zweifache Kohlenhydrate kann dies der Körper sehr schnell in Glukose umwandeln. Das ist ein Stoff, den der Körper für das Gehirn, die Muskeln sowie die Nerven braucht. Bei der Glukoseumwandlung steigt der Blutzuckerspiegel und die Bauchspeicheldrüse beginnt Insulin auszuschütten.

Durch den ständigen hohen und dann wieder fallenden Blutzuckerspiegel kommt es dazu, dass der Mensch ständig Heißhungerattacken bekommt.

Isst der Mensch hingegen dreikettige Kohlenhydrate braucht die Umwandlung viel länger. Genauso ist es auch bei fett- und proteinhaltigen Lebensmittel. Die Umwandlung dauert länger und auch die Insulinausschüttung ist geringer, d.h. weniger Heißhungerattacken.

Bei Low Carb versucht man die Insulinausschüttung möglichst gering zu halten.

Das Ziel von dieser Ernährungsform ist es, dass sich der Stoffwechsel des Körpers umstellt und darauf einstellt, dass er die Energie aus den Fettreserven nimmt. So kann man abnehmen!

Wie schaut der Tagesmenüplan bei einer Low-Carb-Ernährung aus?

In der Low-Carb-Küche isst man vor allem viel Gemüse sowie tierische Proteine.

Folgende Kategorien sollte man am häufigsten essen:

  1. Gemüse und Salat:

Vom Gemüse und Salat sollte man möglichst viel essen. Theoretisch kann man alle Gemüsesorten in großen Mengen essen. Vor allem grüne Salate, Champignons, Zucchini, Gurken, Brokkoli, Blumenkohl, Tomaten, Aubergine und Kräuter sollte man unbedingt in den Speiseplan einbauen. Vorsichtig muss man bei Kartoffeln, roten und gelben Paprika sowie Kürbis sein – das sollte man nur sehr selten essen.

  1. Eier, Fleisch, Fisch, Milch:

Das ist die nächste Kategorie, von der man sehr viel und in jeder Mahlzeit davon essen soll. 35 % der Ernährung sollten in etwa die Proteine ausmachen. Wenn man viele Proteine in die Ernährung einbaut, dann ist man viel länger satt und hat weniger Heißhungerattacken.

  1. Obst und Nüsse:

Früchte sind für eine Low-Carb-Ernährung auch sehr wichtig. Vor allem Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und Rhabarber enthalten wenig Zucker. Auch Birnen, Äpfel, Zitrusfrüchte, Honig- und Wassermelone, Aprikose, frische Feigen usw. kann man essen. Aufpassen muss man aber bei Bananen und getrockneten Datteln sowie Feigen.

Nüsse kann man wegen der gesunden Fettsäuren auch in die Ernährung einbauen. Vor allem Wal-, Hasel- und Pekannüsse sind perfekt für eine Low-Carb-Ernährung. Pistazien und Cashewnüsse hingegen enthalten sehr viele Kohlenhydrate.

Von diesen beiden Kategorien soll man möglichst wenig essen:

  1. Hülsenfrüchte:

Obwohl sie sehr viele Proteine enthalten, sind sie auch sehr kohlenhydrathaltig.

  1. Industrie bzw. Fertigprodukte:

Diese Nahrungsmittel müssen unbedingt vermieden werden. Sie enthalten nicht nur Unmengen an Zucker, sondern auch ungesunde Öle und Fette.

Worauf muss man bei einer Low-Carb-Ernährung also achten?

  • Genügend trinken: Das ist das A und O einer gesunden Ernährung – egal wie man sich ernährt.
  • Viel Bewegung: Auch das ist neben einer gesunden Ernährung sehr bedeutend, um sich im Körper wohlzufühlen.
  • Der Umstieg sollte langsam sein: Es bringt nichts von heute auf morgen umzustellen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass man aufgibt, dann umso größer ist. Am besten ist es, wenn man Schritt für Schritt umstellt. Man kann z.B. beginnen abends Low Carb zu essen, während man untertags noch normale Kohlenhydrate zu sich nimmt. Nun kann man es immer weiter steigern.
  • Die Kohlenhydratmenge sollte pro Tag nicht mehr wie 100 g Es gibt unterschiedliche Formen der Low-Carb-Ernährung (z.B. bei der ketogenen Ernährung liegt sie bei etwa 50 g). Es ist wichtig, dass man sich langsam an die Ernährung rantastet und sich nicht stresst, wenn man anfangs mehr als 100 g isst.
  • Man sollte sich immer satt essen und auf Zwischensnacks verzichten. Es empfiehlt sich, wenn man drei Hauptmahlzeiten isst. Damit man in etwa abschätzen kann, wie viel man von den jeweiligen Dingen essen kann, sollte man sich hier
  • Bei irgendwelchen Krankheiten wie beispielsweise Herzinfarktrisiko oder Nierenproblemen sollte man auf jeden Fall vor der Umstellung mit dem Hausarzt oder dem Heilpraktiker sprechen, da man durch die erhöhte Aufnahme an Proteine und Fett große Fettablagerungen in den Arterien bekommen kann und diese sind bei diesen beiden Krankheitsbildern nicht gut.
  • Benjamins Low Carb Küche zeigt, dass man richtig leckere Rezepte auch in Low Carb zaubern kann (wichtige Hilfsmittel sind z.B. Kokos-, Mandel-, Leinsamenmehl, die zum Backen sowie Kochen verwendet werden können). Mit ein bisschen Kreativität und tollen Rezeptvorschlägen, die man in vielen Büchern sowie im Internet finden kann, schafft man es ganz schnell tolle neue Rezepte zu kreieren. Hier findet man ein paar Rezepte: https://www.chefkoch.de/rs/s0/low+carb/Rezepte.html

Für wen eignet sich Low Carb?

Im Prinzip eignet sich Low Carb für jeden, der bewusster auf seine Ernährung schauen und sich mit dem Thema Gewicht verlieren auseinandersetzen möchte. Mit Low Carb kann man einige Kilos purzeln lassen.

Menschen, die bereit sind auf Kohlenhydrate weitestgehend zu verzichten, sollte es problemlos möglich sein, auf Low Carb umzustellen.

Fazit!

Low Carb ist eine Ernährungsform, bei der man vorwiegend fett- und proteinhaltige Lebensmittel zu sich nimmt. Man verzichtet auf große Mengen an Kohlenhydrate in jeglicher Form.

Menschen, die auf Low Carb umstellen möchten, sollten sich bewusst sein, dass der Umstieg nicht von heute auf morgen sein sollte und man langsam umstellen muss.

Low Carb kann dafür eingesetzt werden, Gewicht zu verlieren, sich mehr mit seinem eigenen Körper auseinanderzusetzen und sich wieder richtig wohlzufühlen.

Weitere hilfreiche Tipps zum Abnehmen findet man hier: http://www.jermaine-jones.de/2018/08/vergessen-sie-diaeten-beim-abnehmen-hilft-ihnen-ihr-instinkt-am-besten/.

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Diese Lebensmittel lösen schlechte Laune aus

„Essen macht glücklich“ … Nun ja, das stimmt vielleicht bei einigen Lebensmittel aber schon lange nicht mehr bei allen. Die falschen Lebensmittel können unsere Laune maßgeblich beeinflussen. Die meisten Lebensmittel, die uns so sehr schmecken, führen sogar zu Depressionen.

Unsere alltäglichen Routinen und Hobbys zwingen uns oft zu dem Schritt, wieder einmal Burger oder Pizza zu bestellen. Wir denken uns: Ich sollte mal wieder Blackjack online spielen im Casino und schon sind wir wieder im alten Muster. Das ist natürlich nichts schlimmes, aber wir sollten dabei umdenken. Wir können genauso gut oder sogar besser spielen, wenn wir uns gesund ernähren.

Diese Lebensmittel beeinflussen unsere Psyche

Der schnelle Weg zur schlechten Laune ist auf jeden Fall: Fast Food. Umso fettiger, umso besser — gerade, wenn wir uns nicht gut fühlen, greifen wir zu Pommes und Burger. Lebensmittel mit zu hohen Fettanteil können aber auch Entzündungen im Darm hervorrufen.

Jetzt kommen wir zum Clou: Serotonin wird hauptsächlich im Darm gebildet, sofern hier nicht alles rund läuft, bekommen wir schlechte Laune. Die in Fett frittierten Pommes können unsere privaten Probleme also auch nicht lösen.

Zucker verstärkt psychische Störungen

Studien belegen, dass Menschen die deutlich weniger als 40 Gramm Zucker am Tag konsumieren, seltener an Depressionen erkranken. Menschen die mehr als 40 Gramm Zucker zu sich nehmen, entwickeln über fünf Jahre hinweg psychische Störungen.

Industrieller Zucker sorgt erstmal für eine gute und ausgelassene Stimmung, aber eben nur kurzfristig. Langfristig gesehen schadet der Zucker aus der Industrie nicht nur unsere Psyche, sondern auch unseren Körper.

Kohlenhydrate verwirren den Hormonhaushalt

Pasta mit ordentlich Soße und vielleicht noch Weißbrot als Sättigungsbeilage. Bei schlechter Laune scheinen Kohlenhydrate für Wunder zu sorgen. Schlecht ist aber, dass die Einnahme von zu vielen Kohlenhydraten dafür sorgen, dass depressive Verstimmungen auftreten können.

Aus einer Studie des American Journal of Clinical Nutrition geht hervor, dass Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel drastisch erhöhen und dies zu einer unvermeidlichen hormonellen Reaktion im Körper führt.

Das Ergebnis: Wir fühlen uns Müde. Generell fühlen wir uns eher schlapp. Komplexe Kohlenhydrate allerdings, wie sie beispielsweise in Vollkornprodukten zu finden sind, versorgen den Körper mit Energie.

Koffein sorgt für Angstzustände

Frühmorgens ein Kaffee um klar denken zu können? Der Kaffee gehört bei vielen zum täglichen Ritual. Bei einigen nimmt der Konsum auch gar kein Ende. Die erste Tasse schon vor dem Zähneputzen, die zweite auf dem Weg in die Arbeit und in der Arbeit angekommen geht das Kaffeetrinken auch schon bis zur Mittagspause weiter.

Eine regelmäßige Pause um den Körper vom Koffein wieder zu entwöhnen, macht kaum jemand. Das ist aber wichtig, denn wer zu viel Koffein konsumiert, der kriegt eines Tages erhebliche Probleme mit der Psyche. Selbst der Körper nimmt davon schaden. Die Folgen: Kopfschmerzen, Schwitzen und vor allem: Angstzustände.

Die Nebenwirkungen von Koffein oder überdurchschnittlichen Koffein-Konsum sind groß. Menschen die sehr anfällig für Stimmungsschwankungen sind, sollten auf Koffein komplett verzichten. Ja, dazu gehört auch der morgendliche Kaffee.

Alternativen suchen

Der Verzicht auf die Lebensmittel fällt uns schwer. Ab und an ein Burger schadet bestimmt nicht, aber vielen fällt es schwer, dieses Ritual des Fast-Foods zu brechen. Wer sich stets von Fast Food ernährt, sollte viel Obst und Gemüse integrieren. Langsam sollte der Verzehr von gesunden Lebensmittel erhöht werden. Das Resultat: Wir haben weniger Hunger auf fettiges.

Zucker macht uns krank. Der Verzehr auf Cola darf im Sommer aber nicht fehlen? Dann gibt es Aromatropfen. Einige hiervon ins Wasser und es gibt kaum einen Unterschied. Übrigens: Ein Liter Wasser verbrennt circa 100 Kalorien. Wer abnehmen möchte, sollte diesen Tipp vielleicht beherzigen. Ein erwachsener Mensch sollte um die drei bis vier Liter Wasser am Tag trinken.

Machen Sie eine Pause vom Koffein. Einige Mediziner empfehlen alle sechs Wochen eine Pause einzulegen für zwei Wochen. Und ja, den Unterschied merkt man. Vielleicht sollte auch die Ursache geklärt werden, wieso überhaupt Koffein am Morgen notwendig sein soll. Die Antwort darauf lautet: Es ist die Routine. Es gehört seit Jahren zum festen Ritual. Sobald wir einmal über den Schatten springen, wird es definitiv einfacher.

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Babyzarte Haut – für ein strahlend schönes Aussehen!

Viele Menschen haben immer schon eine schöne Haut und beklagen sich kaum über Pickel oder sonstige Unreinheiten. Dann gibt es diejenigen, die unter einer sehr schlechten Haut leiden und schon jahrelang mit Pusteln, Rötungen und Pickeln zu tun haben.

Auch die ältere Generation kommt in die Phase, in der die Haut auf einmal nicht mehr so strahlend schön ist, wie sie mal war. Die Sehnsucht nach der jungen und zarten Babyhaut kommt zurück.

Obwohl reife Haut auch etwas Schönes an sich hat, ist die Gesellschaft so ausgerichtet, dass man das jugendliche Hautbild anstrebt – egal, was man dafür tun muss.

Warum die Haut altert kann man hier lesen: http://www.jermaine-jones.de/2019/05/der-alterungsprozess-der-haut/.

Die besten Tipps für eine schöne Haut!

In Geschäften wird man überladen von einem viel zu großen Angebot. Natürlich gibt es sehr viele gute Cremes und Lotion, die ein ebenmäßiges Hautbild zaubern.

Aber zuerst müssen wir woanders schauen.

  1. Die Ernährung!

Sie ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht eine gesunde Haut zu haben.

Man sollte sich auf folgende Punkte konzentrieren:

  • Basenüberschüssige Ernährung: Man sollte vorwiegend basische Lebensmittel zu sich nehmen, damit sich der Säure-Basen-Haushalt im Körper wieder regulieren kann. Mit den richtigen Lebensmitteln wirkt man einer Übersäuerung (die zuständig für viele Beschwerden ist, da sie zu einem Nährstoffmangel führen kann) entgegen. Vor allem Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Fertigprodukte, Alkohol, Kaffee, Essig, Getreideprodukte (Back- und Teigwaren, Kekse usw.) sollten vermieden werden. Stattdessen sollte der Fokus auf frisches Obst, Gemüse, Kräuter, Sprossen gerichtet werden. Auch die guten Säurebildner wie beispielsweise Nüsse, Haferflocken, Dinkelprodukte (Bulgur usw.) oder anderes Bio-Getreide dürfen in sehr kleinen Mengen verzehrt werden.
  • Aufnahme von lebensnotwendigen Spurenelementen wie Silizium, Schwefel (z.B. Radieschen, Rettich usw.), Zink sowie von Vitamin C, E und Coenzym Q10 ist absolut wichtig.

Und für alle, die die süße rote Frucht lieben: Erdbeeren sind ein ideales Nahrungsmittel für eine strahlend schöne Haut. Die entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften macht es zu einem echten Wundermittel für eine zarte Babyhaut. Daneben enthalten Erdbeeren auch eine Menge an Folsäure, sowie Vitamin C, Vitamin B1, Zink und Kupfer.

Hier kann man mehr erfahren: https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Warum-sind-Erdbeeren-gesund-fuer-den-Koerper-und-die-Haut.

Vermeiden sollte man:

  • Zu viel Sonne
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Schlafmangel
  • Permanenten Stress (Die Haut spiegelt das Seelenleben wider).
  1. Natürliche Hautcremes!

Laut Werbung müsste jedes menschliche Wesen ca. 20 Tuben oder Plastikbehältnisse von Duschgels, Shampoos, Zahnpasta, Mundspülung, Tages-, Nacht-, Sommer- und Wintercreme zuhause haben. Doch weit gefehlt. Meist enthalten diese Cremes sehr unnatürliche Inhaltsstoffe, die alles andere als gesundheitsfördernd sind.

Bevor man sich also eine Creme kauft, sollte man sich gut über deren Inhaltsstoffe informieren. Vor allem in Bio- oder Reformgeschäften kann man mittlerweile sehr gute Kosmetika kaufen.

Falls man mit Falten zu kämpfen hat, gibt es auch spezielle Cremes und wenn man möchte kann man sich hier einige Vortaxel Erfahrungen durchlesen. Sie ist eine von vielen Lotion, die vor allem für reifere Haut geeignet ist.

Was muss man bei einem Kauf der richtigen Creme beachten?

  • Am besten ist es, wenn man sich im Geschäft des Vertrauens beraten lässt oder falls man unsicher ist, sollte man nach Erfahrungsberichten im Internet suchen.
  • Wichtig zu beachten sind neben den Inhaltsstoffen, die Hautverträglichkeit, ob sie überhaupt mit dem eigenen Hauttyp übereinstimmt und ob die Creme auch von unabhängigen Laboren getestet wurde.

Pflegeprodukte selbst gemacht!

Es gibt immer mehr Menschen, die sich bewusst aussuchen möchten, was sie nun an ihre Haut lassen und was nicht.

Das ist auch gut so – vor allem spart es Geld und meist auch Plastik und man weiß, was in der eigenen Creme drinnen ist.

Die beliebtesten Zutaten für eine selbstgemachte Creme sind folgende:

  • Kokosöl wirkt antibakteriell und antiviral.
  • Jojobaöl legt einen natürlichen Schutz um die eigene Haut, die vor Sonne, Wind und Kälte schützt.
  • Mandelöl: enthält viel Vitamin E
  • Kaffeesatz: kann gemischt mit Kokosöl als Peeling verwendet werden.
  • Sheabutter wirkt feuchtigkeitsspendend und antibakteriell. Vor allem in Afrika benutzen Frauen dieses Wundermittel für Haut und Haare.

Fazit!

Die richtige Hautpflege zu finden ist nicht ganz leicht, aber wenn man sich darauf konzentriert und schaut, was der eigenen Haut gut tut und vor allem auf natürliche Inhaltsstoffe Wert legt, kann man nicht viel falsch machen.

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Ist CBD Liquid gut für die Gesundheit?

Wer gerne mal zu einer E-Zigarette oder zu einer E-Shisha greift, für den könnte CBD E-Liquid durchaus etwas interessantes sein. Das E-Liquid mit dem Hanfpflanzen Wirkstoff CBD kann durchaus gesundheitliche Vorteile bieten — insofern auf Nikotin und THC verzichtet wird.

Jeder hat seine eigene Art CBD zu konsumieren. Für viele aber stellt sich die Frage: Ist CBD Liquid besser als das CBD Öl? In diesem Ratgeber geht, den Wirkstoff besser zu verstehen und vor allem die Frage nach dem besten Mittel zu klären.

Welche Wirkung hat CBD?

Bevor wir auf die Einzelheiten eingehen, möchte ich noch die Faktenlage zu CBD checken. CBD kann einen positiven Einfluss haben auf die Stimmung und Laune, der psychoaktiven Wirkung von THC, bei Wechseljahrs- und Regelbeschwerden, zur Unterstützung einer Entzündlichen Krankheit wie beispielsweise Rheuma, da CBD entzündungshemmend wirkt und der Wirkstoff lindert allgemein Schmerzen wie beispielsweise bei Migräne.

Cannabidiol (CBD) macht im Gegensatz zu THC nicht high und kann sogar zur Entwöhnung eingesetzt werden. In Foren und Facebook-Gruppen tauschen sich tagtäglich User miteinander über diese Thematik aus, vielleicht ist das auch noch eine zusätzliche Informationsquelle.

Lohnt sich der Kauf von Cannabis E-Liquids?

Ob es ein Öl sein soll oder Liquids: Die Kaufentscheidung hängt immer beim Konsumenten. Es heißt, dass beim Dampfen oder Vapen die Bioverfügbarkeit deutlich höher ist als bei einer oralen Einnahme, wie es beim CBD Öl der Fall ist. Der Grund dafür ist, dass der Wirkstoff sich nicht erst durch den Verdauungstrakt kämpfen muss.

Beinahe jeder renommierte Hersteller, der auch Cannabidiol Öl verkauft, bietet mittlerweile Liquids an. Bei der Wahl einer Marke, sollte darauf geachtet werden, dass die Firma dahinter seriös ist. Keinesfalls sollte ein „Billig“-Produkt bevorzugt werden. Die Hanfpflanze könnte nämlich mit Pestiziden verseucht sein. Ich empfehle diesen Erfahrungsbericht, hierbei wird auch auf ein CBD Liquid für Sportler eingegangen.

Gibt es einen positiven Drogentest?

Im deutschsprachigen Raum ist die Legalität nicht 100%ig geklärt. Die Behörden sind beim Thema Cannabis leider nicht auf dem aktuellen Stand der Zeit.

In Deutschland sind alle Themen bezüglich Cannabis sehr kritisch, dagegen floriert der Markt in den Niederlanden und in der Schweiz prächtig. In Österreich und England ist man dem Thema auch sehr zugeneigt.

E-Liquids sind legal, sie dürfen aber einen bestimmten Grenzwert an Nikotin nicht überschreiten. Nikotinhaltige Produkte unterliegen seit der Umsetzung von TPD2 einige Einschränkungen. Am besten ist es jedoch, darauf völlig zu verzichten — als Sportler ist das sowieso kontraproduktiv.

Der Konsument von CBD Liquids muss keine Angst haben, bei einem Drogentest seinen Führerschein zu verlieren. Gefälschte Waren haben aber vielleicht einen höheren Anteil an THC, damit wäre der Führerschein theoretisch gefährdet.

Möglichst effektive Einnahme von CBD

Die Dosis an CBD ist sehr unterschiedlich von Hersteller zu Hersteller. Um CBD möglichst effektiv zu konsumieren, sollte die orale Einnahme durch Tropfen bevorzugt werden. In den meisten E-Liquids ist nämlich nur sehr wenig vom CBD enthalten. CBD E-Liquid selbst herstellen würde ich ebenfalls unterlassen, denn eine falsche Handhabung könnte die Lunge schädigen.

CBD E-Liquid Erfahrungen

Die Erfahrungsberichte im Internet sind alle sehr positiv. Besonders bevorzugt ist dabei der Terpene-Geschmack, also: Gras-Geschmack. Der eher etwas süßere Geruch sorgt für ein angemehmes Feeling.

Auf Amazon finden sich zahlreiche Hersteller für E-Liquids, es kommt einen beinahe so vor, als würden tagtäglich neue Firmen sich an diesem Gebiet versuchen. Für den Konsumenten bedeutet das wesentlich günstigere Preise. Allerdings würde ich an eurer Stelle niemals ein „billig“-Produkt aus dem Ausland einem Markenprodukt vorziehen. Salmonellen und Pestizide könnten sich im Produkt befinden. Ein renommierter Hersteller für CBD-Produkte ist zum Beispiel Nordic Oil aus Deutschland und Dänemark.

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Faszienrolle für eine bessere Gesundheit

Im Alltag nehmen wir in der Regel keine Rücksicht auf unsere Knochen, Muskeln oder Organe. Wir denken, dass wir unsterblich sind und sollte was zu Bruch gehen, dann gibt es doch immer noch einen Arzt. Erst wenn Schmerzen auftreten, wird man sich bewusst, dass das eigentlich nicht hätte passieren dürfen. Zahlreiche Arztbesuche und Therapiestunden werden womöglich nötig sein. Sollte man noch keine Schmerzen haben, dann empfiehlt sich eine Faszienrolle zur Vorbeugung.

Eine Faszienrolle ist sowas wie eine Message-Rolle, diese gibt es beispielsweise bei Amazon in einem Komplettpaket mit eBook, Smartphone-App und Anleitungen für ein Faszien-Training zur Anwendung an Bauch, Beine, Po und zur Fußmassage.

Was ist eine Faszien?

Faszien befinden sich im Bindegewebe und durchaus kann dieses als eiweißhaltige Netze bezeichnet werden, welche die Muskeln umschließen und das Gewebe zusammenhalten. Im Gewebe befinden sich die oberflächlichen, die tiefen und die viszeralen Faszien.

Die Faszien können allerdings durch psychischen Stress, durch einseitige Bewegung und durch Verletzungen geschädigt werden. Hieraus werden schmerzen resultieren. Mit einer Faszienrolle schafft man jedoch Abhilfe.

Mittels einer Rolle kann der Körper selbst massiert werden und die Faszien aufgelockert werden, womit auch die Muskeln gestärkt werden. Verspannungen werden hierdurch ebenfalls gelöst und Cellulitis kann wieder abtrainiert werden. Faszienrolle gibt es dabei in unterschiedlichen Größen und Farben.

Die richtige Anwendung einer Faszienrolle

Wie bereits erwähnt, eignet sich eine Faszienrolle zur Eigenmassage. Jeder kann mithilfe dieses Utensils dafür sorgen, dass die Faszien im Körper geschmeidig bleiben, ohne zahlreiche Stunden beim Physiotherapeuten. Zudem kann mit einer Faszienrolle gezielt eine Verspannung gelöst werden, die Durchblutung angeregt werden und Bewegungsabläufe verbessern. Die Behandlung mit einer Faszienrolle ist am Anfang jedoch sehr schmerzhaft, weshalb einige Käufer und Käuferinnen die Rolle leider nicht mehr benutzen.

Verschiedene Arten von Faszienrollen

Je nach Muskelgruppe können unterschiedliche Faszienrollen ratsam sein.

Die klassische Rolle ist etwa 30 bis 45 cm lang und hat einen Durchmesser von 15 cm. Diese sind ideal für den Einsatz an den Waden, an der Schulter und an den Oberschenkel. Sie lassen sich aber auch sehr gut am Bauch und bei Cellulitis nutzen.

Eine Mini Rolle hingegen ist nur 15 cm lang und hat einen Durchmesser von 5 cm. Sie ist ideal für eine Message an der Handfläche oder an der Fußsohle.

Ein Duoball ist eine gute Alternative. Dabei handelt es sich um zwei miteinander verbundene Bälle, die wegen ihrer ergonomischen Form sehr gut eignen für den Nacken und für den Hals.

Ein Faszienball eignet sich hervorragend, um in den Achseln zu arbeiten. Die Form eignet sich auch gut für Massagen der Handflächen, Unterarme und für die Fußsohlen.

Worauf sollte beim Kauf einer Faszienrolle geachtet werden?

Der Härtegrad ist entscheidend, es gibt dabei drei Varianten: Weich, mittel und hart. Bei einer Rolle entscheidet nicht der Preis, sondern wie hart die Rolle ist. Anfänger nutzen gerne eine weiche Rolle, weil sie den Druck nicht gewöhnt sind. Wer die Rolle regelmäßig nutzt oder nutzen möchte, kann direkt mit einer Medium-Rolle einsteigen. Der Lockerungseffekt wird damit verstärkt. Profis greifen selbstverständlich zu den härteren Rollen.

Eine Rolle besteht aus Schaumstoff, dabei wird unterschieden zwischen Ethylen-Acetat-Schaum (EVA) und Polypropylen (EPP). Beide Arten sind äußerst robust, hitzebeständig, abriebfest und leicht.

Die Oberflächenprägung ist je nach Einsatzzweck wichtig. Für den Rücken eignet sich eine Rolle mit zusätzlichen Noppen. Besonders Anfänger meiden diese, weil sie als äußerst schmerzhaft gelten. Die Oberfläche einer Faszienrolle sollte nach den eigenen Bedürfnissen gewählt werden.

Hilft eine Faszienrolle bei Nackenschmerzen?

Durch eine Massage oder dem punktuellen Faszientraining können die Schmerzen in der Nackenmuskulatur beseitigt werden. Es eignet sich für diese Übung, insbesondere der Faszienball oder der Duoball.

Fazit: Sollte eine Faszeinrolle gekauft werden?

Ja, jeder sollte eine solche Rolle zu Hause haben, denn Vorsicht ist immer besser als Nachsicht. Insbesondere wenn Schmerzen auftreten, wünscht man sich, dass man viel eher zu einer Rolle gegriffen hätte. Im Internet finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte, allerdings gibt es auf dieser Unterseite auch ein passender Faszienrollen Testbericht.

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Körperfettwaagen – was bringen sie wirklich?

Viele Menschen haben bei sich im Bad eine Waage stehen, doch viele wissen gar nicht, dass ihre Waage durchaus auch noch weitere Funktionen haben kann. Neuere Waagen können inzwischen sogar den Körperfettanteil messen. Viele Menschen kaufen sich auch gezielt eine Körperanalyse-Waage, weil sie wissen möchten, wie viel Fett und Muskeln der Körper enthält.

Solche Waagen können nicht nur für Hochleistungssportler, sondern auch für Freizeitsportler sehr interessant sein. Gerade Menschen, die abnehmen wollen, können die Messungen auf einer solchen Waage sehr helfen. Oft wie die Waage einfach nicht weniger Gewicht anzeigen, was oftmals aber einfach mit gesteigerter Muskelmasse zusammenhängt und nicht mit einer fehlgeschlagenen Diät. Körperfettwaagen können darüber Auskunft geben und Fortschritte dokumentieren.

Körperfettwaagen können daher ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen.

Wie genau funktionieren Körperfettwaagen?

Körperfettwaagen nutzen das sogenannte Bioimpedanz-Verfahren. Solche Waagen leiten ganz schwachen Strom durch den Körper, dieser ist allerdings nicht spürbar. Physikalisch leitet Fett schlechter als Muskelmasse, so kann die Waage einen Widerstand messen, welcher ermittelt wird. Zusätzlich müssen bei Körperfettwaagen dann noch zusätzliche Angaben gemacht werden. Dazu gehören Körpergewicht, Größe, Geschlecht und das Alter.

Dahinter steckt dann eine Formel, mit der der Fettanteil im Körper bestimmt werden kann. Leider bringen günstigere Körperfettwaagen oftmals den Nachteil mit sich, dass sich die Elektroden für die Messung nur in der Waage befinden und nur mit den Füßen in Kontakt kommen. Dadurch fließt der Strom nur durch die Beine und Fett welches sich höher im Körper, wie etwa am Bauch, befindet, kann so nicht mehr zuverlässig gemessen werden. So kann letztendlich keine zuverlässige Aussage getroffen werden.

Teilweise treten so große Messungenauigkeiten auf. Professionellere Waagen hingegen verfügen außerdem noch über Elektroden, welche an den Händen befestigt werden. So wird auch das Fett oberhalb der Hüfte zuverlässig gemessen. Der Kostenpunkt solcher Waagen ist natürlich wesentlich höher.

Wie werden möglichst genaue Ergebnisse erzielt?

Damit die Ergebnisse möglichst genau werden, gibt es mehrere Faktoren, welche beachtet werden sollten. Nasse Füße eichen bereits, um die Ergebnisse zu verfälschen, denn dadurch fließt der Strom anders als gewollt durch den Körper. Doch auch Dinge wie eine volle Blase oder ein voller Magen können die Messungen behindern. Ähnlich sieht es bei Feuchtigkeitscremes aus.

Wer einen Herzschrittmacher hat, aus verschiedenen Gründen Metallplatten in seinem Körper hat oder schwanger ist, sollte zuerst immer abklären, ob die Nutzung einer Körperfettwaage empfehlenswert ist oder nicht.

Wer wirklich mit dem Gedanken spielt, sich eine Körperfettwaage anzuschaffen, sollte unbedingt Körperfettwaagen im Vergleichstest anschauen. Mittlerweile gibt es nämlich auch bei Körperfettwaagen einen sehr großen Markt, sodass die Auswahl schwerfallen dürfte. Hier kommt es vor allem auf einen Langzeittest an, welcher zeigen kann, ob die Waage wirklich hilfreich ist.

Es gibt durchaus Modelle, welche sehr gute Ergebnisse erzielen und gerade in sich immer wiederholenden Messungen sehr gute Fortschritte zeigen. Wer ein Gefühl für seinen Körper bekommen möchte, ist mit einer Körperfettwaage gut bedient.

Wer allerdings ganz professionell Ergebnisse erhalten möchte, sollte über einen Besuch bei einem Sportmediziner nachdenken. Dort werden Messungen mit anderen und genaueren Methoden vorgenommen. Diese sind allerdings auch wesentlich teurer. Danach kann es dann sinnvoll sein, eine Körperfettwaage zu verwenden und die Ergebnisse zu vergleichen. Fallen diese ähnlich aus, kann auch damit gut weitergemessen werden.

Für die Genauigkeit der Ergebnisse sollte stets darauf geachtet werden, dass die Messungen immer gleich ablaufen, damit es keine großen Fehlerquellen gibt.

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Was ist eine Schulterbandage und bei welchen Beschwerden kann sie eingesetzt werden?

In der Regel beschäftigen sich nur die wenigsten Menschen mit ihrer Schulter. Erst dann, wenn irgendwas nicht mehr richtig funktioniert, beginnen die Menschen sich mit diesem Gelenk auseinanderzusetzen. Die Schulter ist das beweglichste Kugelgelenk im Körper des Menschen.  Die Schulter ist sehr häufig von Verletzungen und Erkrankungen betroffen.

Solange aber alles im Reinen ist braucht man sich auch nicht mit dem Thema „Schulterbandagen“ auseinandersetzen. Aber dann, wenn nach einem Unfall oder einer Krankheit das Kugelgelenk nicht mehr geschmeidig bewegt werden kann, dann kommt die Schulterbandage in den Einsatz.

Was ist eine Schulterbandage?

Schulterbandagen sind sehr wertvoll für Menschen, die aufgrund von Verletzungen oder einer Krankheit eine Stütze für ihre Schulter benötigen. Sie ist dazu da, dass sie die Schulter in ihrer Funktion stärkt und vor allem vor falschen Bewegungen schützt.

Es gibt verschiedene Ausführungen, wobei die Bandage, die vom Arm bis zur Schulter reicht und mit einem Brustgurt verschlossen wird, am häufigsten verwendet wird.

Je nachdem aus welchem Material sie bestehen, können sie nur kurze Zeit getragen werden (Vollneopren) oder auch durchgehend. Für den durchgehenden Gebrauch eignen sich diese aus Polyester oder Feinstrick.

Wann werden Schulterbandagen eingesetzt?

Viele Menschen haben nach einem Unfall Probleme mit der Schulter und hier kann eine Schulterbandage Abhilfe schaffen. Natürlich kann sie aber auch bei verschiedenen Krankheitsbildern eingesetzt werden: z.B. bei Rheuma oder Arthrose.

Wie wirkt die Schulterbandage?

Dadurch, dass sie eine stützende Funktion hat, wirkt sie entlastend auf das Kugelgelenk und hilft den Menschen eine stabile Haltung einzunehmen. Dank der festsitzenden Position werden auch die Drehbewegungen der Schulter vermindert. Zusätzlich werden auch Entzündungen und Verletzungen durch Überreizung vorgebeugt. Durch den Wechseldruck wird das Gewebe angenehm massiert und wirkt dadurch schmerzlindernd.

Aktive Menschen können die Schulterbandagen ganz bequem während sportlicher Einheiten tragen – dadurch wird das Kugelgelenk geschützt und somit werden weitere Verletzungen vermieden.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Falls man sich für eine Schulterbandage aus Neopren entscheidet, muss man auf jeden Fall wissen, ob man das Material auf der eigenen Haut verträgt. Wenn nein, dann sollte man sich für eine Alternative aus Polyester entscheiden.

Natürlich ist es am besten, wenn man die Schulterbandage in einem Geschäft des Vertrauens kauft, wo man sie am besten auch anprobieren kann. Die Bandage sollte angenehm auf der Haut liegen und nicht einschneiden bzw. spannen.

Der Kauf hängt auch vom Grund ab, wieso man eine Schulterbandage tragen möchte. Es gibt unterschiedliche Modelle, die beispielsweise hervorragend zur Prävention sind, während andere sich perfekt bei verschiedenen Krankheitsbildern bzw. Unfällen eignen.

Wie schafft man es die Bandage richtig anzulegen?

Mit ein bisschen Übung können es die Betroffenen selbst anlegen. Anfangs benötigt es erfahrungsgemäß Hilfe. Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, es sich im Geschäft vor Ort erklären zu lassen.

Normalerweise kann man die Bandage sogar unter der eigenen Kleidung anziehen, so dass es die Mitmenschen gar nicht mitbekommen. Das ist für viele Menschen angenehmer, als so offensichtlich mit dieser Stütze rumzulaufen.

Um sich mit ihr so richtig wohlzufühlen, sollte man sich mehr Infos zur Schulterbandage holen.

Wie man sehen kann, können Schulterbandagen den Alltag von vielen Menschen, die Probleme mit diesem Kugelgelenk haben, sehr stark erleichtern.

Der Alterungsprozess der Haut

Der Alterungsprozess der Haut

Ein Blick auf die Haut eines Menschen ist in der Regel ein zuverlässiger Identifikator zur Abschätzung seines Alters. In diesem Artikel wird der Alterungsprozess der Haut beschrieben und damit die Frage geklärt, was bei zunehmendem Lebensalter mit der Haut passiert. Gleichzeitig werden ungünstige Lebensweisen aufgezeigt, die den Alterungsprozess der Haut beschleunigen. Die gute Nachricht: Ebenso wie ungünstige Faktoren für die Haut gibt es auch günstige Faktoren wie die Zuhilfenahme von Pflegemitteln im Rahmen von Anti-Aging, mit denen sich erfolgreich gegen den Hautalterungsprozess gestemmt werden kann.

Wie kommt es zum Hautalterungsprozess?

Die Haut ist als größtes menschliches Organ fest in die körperlichen Alterungsprozesse eingebunden. Zunächst besteht die menschliche Haut aus der Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut. Der Experte spricht in diesem Zusammenhang von der Epidermis, Dermis und Subkutis. Der Alterungsprozess in der Oberhaut zeigt sich durch eine verlangsamte Zellproliferation und Lipidproduktion, sodass die Haut zunehmend austrocknet, rauer wird und immer mehr Falten und Runzeln Platz macht. Mit geeigneten Hautpflegeprodukten können Sie der Natur allerdings ein Schnippchen schlagen: https://www.hffa.info/beauty/cremes/vortaxel-cremes-test/

In der Lederhaut verliert die Haut an Kollagen und Elastin. Die Durchblutung der Lederhaut und damit die Versorgung mit Sauerstoff, Nährstoffen und Immunzellen wird schlechter, sodass die Haut ein dünneres, raueres und schrumpeligeres Erscheinungsbild zeigt und ihr jugendliches Rosa verliert. Auf der Unterhaut wiederum zeigt sich das Altern der Haut durch den Verlust von Fettzellen und speziellen Kollagenfasern, die als Verbindungselemente der Haut mit dem übrigen Organismus dienen. So nimmt die Fähigkeit der Haut ab, Antioxidantien gegen schädliche Einflüsse der Haut zu entwickeln. Zunehmend werden Hautpartikel degeneriert und auf der Haut abgelagert.

Die Haut verliert ihr schützendes Netz

Eine jugendliche Haut wird durch ein dichtes Netz an Kollagen, Elastin und Hyaluron geschützt. Das Bindegewebe, bestehend aus Kollagen und Elastin, ist für die Spannkraft und Elastizität der Haut verantwortlich. Da Kollagen und Elastin wie alle Eiweiße wasserliebend (hydrophil) sind, ermöglicht das Bindegewebe die Wasserversorgung der Haut. Ein zusätzliches Alterungsphänomen besteht darin, dass die Haut durch den Verlust an schützenden Fettpolstern dünner und durchsichtiger wird. So zeigen sich mehr und mehr die unästhetischen Äderchen zum Beispiel im Gesicht.

Hyaluronsäure ist wiederum eine Flüssigkeit und Bestandteil des Bindegewebes, der Knorpel wie auch der Gelenke. Die Fähigkeit der Bindung und Speicherung von Wasser ist bei der Hyaluronsäure besonders bemerkenswert, denn ein Gramm Hyaluron reicht bereits aus, um sechs Liter Wasser zu speichern. Darüber hinaus gilt Hyaluron in der Beauty-Branche als Alleskönner und ist an mannigfaltigen Prozessen rund um die Haut beteiligt. Da alle drei Hautbestandteile mit zunehmendem Alter abnehmen, hat die Beautyszene das Verfahren entwickelt, diese Prozesse durch eine zusätzliche Versorgung der Haut mit Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure umzukehren. Neben anderen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen sind diese drei Stoffe in zahlreichen Hautcremes und anderen Hautpflegemitteln enthalten.

Haut und Hormone

Die Haut ist ein hormonabhängiges Organ. Wissenschaftler konnten bislang dreißig unterschiedliche Hormone identifizieren, die an den Hautprozessen gekoppelt sind. Durch diese Erkenntnisse konnten Wissenschaftler unter anderem die Beteiligung von Stresshormonen an Pickelbildung und Akne erkennen, für die früher ausschließlich eine falsche Ernährung und Bakterien verantwortlich gemacht wurden. Für Frauen ergibt sich dadurch das Problem, dass das Rauchen einen besonders schädlichen Einfluss auf die Haut hat, denn das Rauchen schädigt nachhaltig den Östrogenspiegel, der bei Frauen wesentlich stärker als bei Männern an der Hautentwicklung beteiligt ist.

Was die Haut zusätzlich schädigt

Weitere Lebensweisen, welche die Haut schädigen, sind Alkohol, Koffein, Sonnenbäder, Stress, zuwenig Schlaf, falsche und einseitige Ernährung, Umweltgifte, der Verzicht auf ausreichendes Trinken und Überpflegung. Denn durch einen Kontakt mit zu viel Wasser und Pflegeprodukten verliert die Haut allmählich ihre natürliche Schutzschicht. Beim Sonnenbaden wiederum haben die Aufklärungsprozesse zu einer sinkenden Beliebtheit der Solarien gefügt, die noch in den 1980er Jahren ein fester Bestandteil der Beautyszene waren. Heute weiß man hingegen, dass vor allem die UV-Strahlen in den Solarien für die Haut extrem schädlich sind und sogar Hautkrebs verursachen können.

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Fehler beim Fitnesstraining vermeiden

Fitnesstraining ist gut für die Gesundheit und damit an sich schon eine feine Sache. Viele Sportsfreunde machen beim Workout aber immer wieder dieselben Fehler und bleiben weit unter ihren Möglichkeiten. In diesem Ratgeber geht es nicht darum, Ihnen mit einem Plädoyer für Perfektionismus jeden Spaß am Workout zu nehmen. Der Sinn des Artikels liegt vielmehr darin, Ihnen mit wichtigen Tipps für das Training die Möglichkeit zu einem großen Sprung nach vorne zu verschaffen, damit Sie schnell an Kondition, Muskelkraft und Selbstvertrauen dazugewinnen.

Weitere Tipps für das richtige Training und effektive Trainingsgeräte erhalten Sie auf fitnessgeraete-profi.de.

In der Ruhe liegt die Kraft

Ein typischer Fehler beim Fitnesstraining besteht darin, sich zu verausgaben. Besonders in den Fitnesscentern ist dieses Phänomen zu beobachten, in denen sich die Sportler bis zur Erschöpfung treiben und ihrem Körper mehr abverlangen, als ihm gut tut. Doch handelt es sich bei diesem linearen Denken im Sinne von „je mehr, desto besser“ um einen Trugschluss. Erstens steigt durch überhartes Training das Verletzungsrisiko. Zweitens schadet es auf Dauer der Motivation und provoziert geradezu den abrupten Ausstieg aus der Welt des Fitness. Drittens kennen viel zu wenige Fitness-Enthusiasten die grundlegenden Zusammenhänge zwischen den Auswirkungen von Sport auf den menschlichen Körper. Wer mehr als 20 % an Kalorien verbrennt als er sich über die Nahrungsaufnahme zuführt, sorgt dafür, dass sich der Stoffwechsel an die Muskelmasse zur Energieverwertung heranmacht. Die Katze beißt sich damit in den Schwanz.

Immer am Ball bleiben

Der entgegengesetzte Fehler beim Fitnesstraining wäre der einer zu geringen Beanspruchung. Weniger ehrgeizige Freizeitsportler meinen nämlich, sie täten ihrer Gesundheit schon Genüge, wenn sie einmal in der Woche schwimmen oder spazieren gehen. Auch das ist allerdings ein Trugschluss, denn dieses Training ist viel zu gering, um eine nachhaltige Wirkung auf den Körper auszuüben. Das Ergebnis dieses viel zu lockeren Trainings wird der sein, dass die Trainingseffekte verpuffen und sich keine Fortschritte zeigen. Das absolute Minimum eines Trainings mit spürbaren Effekten ist das Training dreimal in der Woche für mindestens eine halbe Stunde.

Einseitigkeit vermeiden

Ein weiterer typischer Fehler beim Fitnesstraining ist eine einseitige Beanspruchung des eigenen Körpers. Natürlich ist es naheliegend, Trainingsübungen zu absolvieren, die einem Spaß machen. Genauso naheliegend ist es auch, speziell die Muskelgruppen zu trainieren, die man im Spiegel sieht. Allerdings gewöhnen sich die Muskeln und das Kreislaufsystem mit der Zeit an diese Aufgaben und fahren ihren Energielevel entsprechend herunter. Zudem stellt ein einseitiges Training einen Motivationskiller dar. Wer von seinem Fitnesstraining stark profitieren möchte, sollte deswegen seinem Körper immer neue Reize setzen und möglichst alle Muskelgruppen trainieren. Dazu gehören selbstverständlich auch die Muskeln, die auf dem ersten Blick nicht sichtbar sind.

Planlosigkeit führt zum Chaos

Ein Trainingsplan hilft bei der Strukturierung des Trainings und erleichtert einem die Möglichkeit, sich beim Training realistische Ziele zu setzen. Die Ziele sollten nun anhand der erbrachten Leistungen dokumentiert werden, was auch dabei hilft, sich selbst Erfolgserlebnisse zu verschaffen und seine Trainingsmotivation zu verbessern. Dabei kann es um die Dokumentation der Trainingszeiten, des Körpergewichts und der Trainingsleistungen gehen. Mit digitalen Fitnessuhren und Trainingsapps können heute die Trainingsfortschritte viel differenzierter erfasst werden als dies früher möglich war. So können beispielsweise das Gewicht, der Körperfettanteil, die Muskelmasse oder auch die Anzahl an Schritten dokumentiert werden, die Sie an einem Tag geleistet haben. Anschauliche Graphen zeigen die Trainingsfortschritte zudem an einem Balken an, was ebenfalls der Motivation dient.

Regenerationsphasen einhalten

Entgegen eines weit verbreiteten Irrtums bauen sich die Muskeln nicht während des Trainings auf, sondern in den Regenerationsphasen. In diesen werden die Effekte des Trainings nämlich verwertet. Insofern benötigt der Körper nach harten Trainingszeiten mindestens einen Tag für die Regeneration. Besser sind bei extrem fordernden Sessionen sogar zwei bis drei Tage. In den Regenerationsphasen benötigt der Körper vor allem Ruhe, Erholung und Schlaf sowie eine gesunde, proteinreiche Ernährung.