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Welche Supplemente können Sportler einnehmen?

Aktive Menschen haben das Gefühl, dass Sie neben einer guten und ausgewogenen Ernährung noch zusätzliche Nährstoffe für einen gesunden Körper einnehmen müssen.

Vor allem, wenn es darum geht Muskeln aufzubauen, legen Sportler viel Wert auf genügend Eiweiß, damit der Trainingseffekt dadurch größer erscheint.

Ob das wirklich notwendig ist und welche Ergänzungsmittel hier infrage kommen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Vitamin D3

Eines der wichtigsten Vitamine ist sicherlich das Vitamin D3, das unabhängig davon, ob man Sportler ist oder nicht, eingenommen werden sollte. Wer in einem südlichen Land lebt und dadurch genügend Zeit in der Sonne verbringen kann, braucht kein zusätzliches Präparat. Wohnen Sie aber auch in Mittel- oder Nordeuropa, dann sollten Sie über die Supplementierung nachdenken. Bei Unsicherheiten ist es sinnvoll, zum Arzt zu gehen und einen Check zu machen, ob man wirklich Vitamin D3 braucht oder nicht.

Mehr zum Thema Vitamin D3 lesen Interessierte hier nach: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/vitamin-d-mangel-sonne-statt-tabletten-14983444.html.

Eisen

Diesen Spurenelement ist für einen gesunden Körper sehr wichtig. Es ist nicht nur für den Sauerstoff-Transport im Blut zuständig, sondern hat auch noch andere bedeutende Aufgaben. Wer zu wenig Eisen im Blut hat, der ist ständig müde, hat dunkle Augenringe und kann sich nicht richtig konzentrieren. Auch, wenn Sie ein sehr aktiver Sportler sind, heißt es nicht, dass Sie einen erhöhten Eisenbedarf haben. Bevor Sie also mit der Supplementierung beginnen, ist es wichtig, abzuklären, ob ein Mangel vorherrscht oder nicht.

Magnesium

Wer ständig unter Krämpfen leidet, der sollte seinen Magnesiumgehalt bei einem Bluttest nachweisen lassen. Grundsätzlich liegt die Aufgabe dieses Mineralstoffes darin, dass der Muskel genügend Energie bereitstellen kann und ausreichend Adrenalin ausgeschüttet wird. Wenn Sie lange Sporteinheiten absolvieren, dann wirkt sich Magnesium schützend auf Ihre Muskulatur aus und beugt Krämpfen vor.

Proteinpulver

Mit Sport und Muskelaufbau verbinden die meisten Menschen eine große Zufuhr an Proteinen. Vor allem Personen, die wenig Fleisch oder andere tierische Produkte essen, haben Angst, dass Sie zu wenig Proteine zu sich nehmen.

Das muss aber nicht sein, denn auch eine ausgewogene vegane Ernährung mit viel Tofu, Hülsenfrüchten, Haferflocken und Nüssen kann für eine gute Versorgung von Proteinen sorgen.

Falls Sie Ihre Proteinzufuhr nochmals stärken möchten, sollten Sie sich ein gutes Proteinpulver kaufen. Dieses können Sie ganz einfach in einen Smoothie mischen und Ihren Bedarf damit ganz leicht decken. Die Auswahl auf dem Markt wird ständig größer und deshalb ist es wichtig, dass Sie sich für das richtige Pulver entscheiden. Wenn Sie Zweifel bei der Entscheidung haben, dann könnte Ihnen der Beitrag über die Unterschiede zwischen Weizenprotein vs. Whey Protein helfen.

Neue Studien behaupten, dass für Sportler die Aufnahme von Eiweiß weit aus bedeutender ist, als die Zufuhr von Kohlenhydraten.

Omega 3-Fettsäuren

Omega 3 und Omega 6 sind bedeutende Baustoffe für die Zellmembran. Bei der Aufnahme ist sehr wichtig, dass die Zufuhr von Omega 3-Fettsäuren höher ist, als die der Omega 6. Dies ist vor allem dann gewährleistet, wenn Sie viel Wert auf gesunde und vollwertige Fettquellen wie beispielsweise Walnüsse, Lein-, Chia- oder Hanfsamen sowie Avocado legen. Damit Sie sicherlich genügend Omega 3-Fettsäuren zu sich nehmen, sollten Sie auf ein Supplement zurückgreifen. Falls Sie sich vegan ernähren, dann können Sie sich Kapseln aus Algen entscheiden, während Mischköstler auf Fischöl zurückgreifen.

Zink

Wer gesund bleiben will, der sollte seine Zinkzufuhr entsprechend hochhalten. Das wichtige Spurenelement ist vor allem in Kürbiskernen vorhanden. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie zu wenig Zink zu sich nehmen, dann greifen Sie am besten zu einem Nahrungsergänzungsmittel zurück.

L-Carnitin

Dieser Stoff ist vor allem bei sich rein pflanzlich ernährenden Menschen sehr wichtig. Grundsätzlich handelt es sich bei L-Carnitin um ein Transportmolekül für die Fettsäuren. Vor allem, wenn es darum geht, abzunehmen ist es außerordentlich wichtig. Wenn Sie sich vegan ernähren, dann sollten Sie den Wert beim Arzt checken lassen.

Fazit!

Auch Sportler können einige Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, um gesünder zu bleiben und mehr Muskeln aufbauen zu können.

Falls Sie gemeinsam mit Ihren Kindern Sport machen, dann sollten Sie auf folgende Tipps achten.

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Sport machen und gleichzeitig Gelenke schützen: die besten Sportarten!

Wenn auch Sie gerne Sport machen würden, aber schon seit längerem Probleme mit Ihren Gelenken haben, dann sollten Sie die richtige Sportauswahl treffen.

Dank des immer größer werdenden Angebots kann jeder eine passende Sportart finden – in diesem Artikel lernen Sie ein paar der tollsten gelenkschonenden Möglichkeiten kennen.

Warum Bewegung auch bei Menschen mit Gelenken wichtig ist?

Jede Person weiß, dass Sport unerlässlich für einen gesunden Körper ist. Auch, wenn Sie unter verschiedenen Problemen leiden, sollten Sie sich dennoch nicht auf die faule Haut legen. Bewegung bringt den Körper in Schwung, schützt ihn vor zu hohen Blutdruck und sorgt dafür, dass Menschen sich auch im hohen Alter noch fit fühlen.

Forschungen haben herausgefunden, dass Gelenke auf Bewegung angewiesen sind – ansonsten kommt es dazu, dass der Knorpel unelastisch wird. Bei Menschen, die unelastische Knorpel haben, wird die Schicht in den Gelenken spröde, was wiederum zu mehr Reibung führt. Diese kann dann zu großen Schmerzen beitragen.

Welche Sportarten sind für Sie geeignet?

Schwimmen

Eine der beliebtesten Sportarten für Menschen, die Probleme mit den Gelenken haben bzw. unter Übergewicht leiden, ist Schwimmen. Dadurch, dass es hierzulande genügend Hallen- und Freibäder gibt, ist es eine ganzjährig durchführbare Sportart – mit wenig Aufwand und wenig Kosten. Der Wasserauftrieb sorgt dafür, dass die Gelenkbelastung sehr stark abnimmt. Die besten Schwimmtechniken für einen gesunden Körper sind Rückenschwimmen sowie Kraulen.

Das könnte Sie zum Thema Abnehmen und Schwimmen auch interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/was-sie-beachten-muessen-wenn-sie-mit-schwimmen-abnehmen-wollen_id_8640131.html.

Langlauf

Wer im Winter die Möglichkeit hat, dem Skilanglauf nachzugehen, der sollte dies unbedingt machen. Einer der Vorteile dieser Sportart ist, dass Sie inmitten der Natur sind, was sich wiederum positiv auf die Psyche auswirkt. Des Weiteren werden beim Langlaufen alles Muskelgruppen angesprochen, ohne die Gelenke zu stark zu belasten. Die rhythmischen Bewegungen tun Körper und Geist gut.

Bouldern

Wenn Sie gerne klettern, dann sollten Sie bouldern ausprobieren. Hier klettern Sie ohne Seile wenige Meter über den Boden und stärken so Ihre Rumpfmuskulatur und trainieren Ihre Gelenkigkeit. Diese Sportart macht viel Spaß und kann auch perfekt mit Kindern gemeinsam ausgeführt werden.

Crosstrainer

Wer gerne zu Hause oder im Studio trainiert, der sollte sich auf den Crosstrainer statt auf das Laufband stellen. Hier werden nämlich die Gelenke nicht belastet und dennoch können Sie gute sportliche Erfolge erzielen. Vor allem die Ausdauer wird damit gestärkt.

Nordic Walking

An den wärmeren Tagen ist Nordic Walking eine perfekte Möglichkeit, sich an der frischen Luft zu bewegen. Hier schonen Sie Ihre Gelenke und ist vor allem für Menschen, die nicht so sportlich sind bzw. erst mit dem Sport beginnen, eine ideale Möglichkeit, fit zu werden.

Der Vorteil ist, dass Nordic Walking überall gemacht werden kann – egal, ob Sie in der Stadt oder auf dem Land wohnen.

Yoga

Wenn Sie auf der Suche nach einer Sportart sind, die Ihren Geist und Körper schult, dann sollten Sie sich für Yoga entscheiden. Die aus Indien stammende Lehre sorgt dafür, dass man mit gezielten Übungen Atmung und Körper vereint und somit den Fokus trainiert. Hier unterscheidet man zwischen verschiedenen Stilen, sodass für jeden der richtige dabei ist.

Wer lieber ruhige Sequenzen macht, der sollte sich für Yin Yoga entscheiden – wenn Sie hingegen auf der Suche nach einer Herausforderung sind, dann ist ein Vinyasa-Flow genau das Richtige.

Die richtige Ernährung für Ihre Gelenke!

Personen, die sich bereits mehr mit Ernährung auseinandergesetzt haben, die wissen, dass man mit den richtigen Lebensmitteln Abhilfe schaffen kann. So sollten Personen mit Gelenkschmerzen beispielsweise auf Fleisch weitestgehend verzichten und stattdessen wertvolles Eiweiß aus Hülsenfrüchte zu sich nehmen.

Auch Obst und Gemüse enthalten viele notwendige Vitamine und Spurenelemente, die eine Linderung erzielen können. Sind Sie von Gelenkschmerzen betroffen, empfehlen Experten eine große Menge an Lycopin, das in Tomaten enthalten ist, zu verzehren.

Des Weiteren können Sie auch die knorpelaufbauende Wirkung durch Glucosamin erzielen.

Fazit!

Wenn Sie unter Gelenkschmerzen leiden, dann ist es wichtig, dass Sie die richten Sportarten betreiben und auf Ihre Ernährung achten.

Bei Schmerzen könnte Ihnen auch CBD-Öl helfen.

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CBD – hochwertig, vielseitig und wirkungsvoll

Immer mehr Menschen kehren den pharmazeutischen Produkten den Rücken und wenden sich eher den unterschiedlichen natürlichen Alternativen zu, um diese auszuprobieren. Kein Wunder, denn diese sind in der Regel wesentlich gesünder und bringen nicht so viele Nebenwirkungen mit sich, die dem Körper auf jeden Fall auf Dauer schaden können. Eines der natürlichen und gleichzeitig sehr wirkungsvollen Produkten ist das CBD, welches aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und mittlerweile nicht nur in zahlreichen Varianten erhältlich ist, sondern sich ebenso an einer weit verbreiteten Beliebtheit erfreuen. Kein Wunder, denn hierbei handelt es sich um ein ganz besonders vielseitiges Mittel, welches in vielen Gebieten zum Einsatz kommt.

Die unterschiedlichen CBD Produkte

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem CBD um einen besonderen Wirkstoff, welcher bei schonenden Verfahren aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Ganz im Gegensatz zum verurteilten THC hat das CBD keine berauschende Wirkung auf den Körper und ist daher auch in Deutschland legal zu erwerben. Mittlerweile gibt es im Bereich CBD eine besonders große Auswahl an unterschiedlichen Produkten, sodass auch die Art der Einnahme variiert und eine gezielte Behandlung möglich ist.

CBD Öl – wirkungsvoll und weit verbreitet

Das CBD Öl ist wohl das mit am meisten verbreitete Produkt aus diesem Bereich. Kein Wunder, denn es lässt sich im Gegensatz zu vielen anderen Variationen auf ganz unterschiedliche Weisen einnehmen. So kann man das Öl nicht nur bei zahlreichen Speisen mit verwenden, man kann es auch Tag für Tag oral einnehmen. Dazu muss eine bestimmte Anzahl an Tropfen unter die Zunge geträufelt werden, wo sie nun 30-60 Sekunden verweilen, um optimal zu wirken. Zusätzlich kann mit dem Öl auch die Haut eingerieben werden. Beim Kauf der Öle sollte im Übrigen dringend darauf geachtet werden, wie hoch hier die Konzentration an CBD ist und auch die Herstellerangaben bezüglich der Einnahme sind immer dringend einzuhalten, um eine möglichst effiziente Wirkung zu ermöglichen. Die Dosierung kann im Übrigen auch entsprechend des Anwendungsgebietes variieren, sodass Menschen, die das Öl beim Sport nutzen weniger einnehmen müssen als Menschen mit Schmerzen.

CBD Paste – einfach und wirkungsvoll

CBD Paste ist bisher nicht ganz so verbreitet wie das Öl oder aber die Kapseln. Die Paste selbst ist recht dickflüssig und wird oftmals mit speziellen Plastikspritzen angeboten. Die Paste selbst kann nun in den bestimmten Mengen entweder oral eingenommen oder auf die Haut aufgetragen werden. Wichtig ist, dass die Dosierung immer entsprechend der Herstellerangaben erfolgt. Die Paste wird dabei mit der jeweiligen Plastikspritze aus der Packung genommen und kann anschließend eingesetzt werden. Auch hier erfolgt die orale Einnahme, indem man die Paste unter die Zunge spritzt. Das liegt daran, dass es hier hochfeine Nervenbahnen gibt. Das hat zur Folge, dass der Wirkstoff der Paste besser aufgenommen werden kann und somit schnell direkt in die Blutbahn gelangt. Hier kann man die Paste nun einfach ein paar Minuten verweilen lassen, bevor man sie ganz einfach herunterschluckt.

CBD Liquid – perfekt für Dampfer

Das CBD Liquid ist vor allem unter den Dampfern sehr beliebt. Wie der Name schon vermuten lässt, wird das Liquid mit einer dazu passenden eZigarette eingenommen und als Dampf inhaliert. Diese begeistern nicht nur mit einem tollen und einzigartigen Geschmack, auch hier überzeugt das Liquid ganz klar mit einer tollen Wirkung. Viele Dampfer nutzen das CBD sogar als Nikotinersatz, was ein ganz klarer Vorteil für den Körper darstellt.

CBD Kapseln – einfach und beliebt

Die CBD Kapseln sind besonders beliebt. Kein Wunder, denn im Gegensatz zum Öl, welches viele geschmacklich abschreckt, haben diese einfach keinen Geschmack. Zusätzlich sind diese besonders einfach einzunehmen und werden in der vom Hersteller empfohlenen Menge mit einem Glas Wasser heruntergespült. CBD Kapseln gibt es mittlerweile von verschiedenen Herstellermarken, wobei auch hier die Konzentration an reinem CBD beachtet werden sollte, da diese je nach Produkt sehr verschieden sind.

Fazit – tolle Wirkung und einfache Einnahme

Das Cannabidiol bringt für den Nutzer viele tolle Vorteile mit sich, die sich ganz klar sehen lassen können. Die CBD Produkte kommen dabei in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz, wobei die unterschiedlichen Produkte vor allem bei körperlichen Beschwerden und Schmerzen bemerkenswert helfen. Ob bei Kopfschmerzen, Hautproblemen, bei schwerer Krankheit, um den Körper zu stärken oder aber bei anderen Problemen, das CBD bringt keinerlei Nebenwirklungen mit sich, jedoch viele Vorteile.

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Operation bei Reflux im Diakoniekrankenhaus Freiburg – Wenn Sodbrennen zur Krankheit wird

Bei einer Refluxerkrankung ist meist die Funktion des Magenpförtners gestört. Dabei handelt es sich um einen glatten, ringförmigen Muskel, der normalerweise den Magen nach oben hin dicht verschließt. Bei Menschen mit einer Reflux-Erkrankung ist dieser Muskel aber geschwächt oder schließt nicht richtig. So kann nach dem Essen, oder auch zwischendurch, ständig ein kleiner Teil Magensäure nach oben hin aus dem Magen auslaufen. Gelangt die ätzende Magensäure in die Speiseröhre, kommt es zu Sodbrennen und zu teilweise starken Schmerzen in Speiseröhre und Hals. Gelangt Magensäure auf Dauer in Kontakt mit den empfindlichen Schleimhäuten der Speiseröhre, kann es zu einer krankhaften Veränderung der Oberflächenstruktur kommen. Im schlimmsten Fall zu Krebs in der Speiseröhre.

In diesem Fall kann der Refluxerkrankung mit einer Antirefluxoperation begegnet werden. Das evangelische Diakoniekrankenhaus in Freiburg sieht sich tagtäglich mit diesen Eingriffen konfrontiert. Dabei sind es nicht nur Erwachsene, die sich wegen einer Reflux-Erkrankung operieren lassen, auch kleine Kinder oder Säuglinge können von der Krankheit betroffen sein. Bei Babys bemerkt man einen Reflux häufig daran, dass nach dem Trinken immer etwas Milch aus dem Mund zurückfließt.

„Speikind, Gedeihkind“ – Reflux ist jedoch eine ernst zu nehmende Krankheit

Eltern von betroffenen Säuglingen benötigen häufig einen Schutz für die eigene Kleidung, da der Säugling nach jeder Mahlzeit einen Teil der Nahrung wieder erbricht. Auch das Kind muss häufiger umgezogen werden, bis zu vier Mal am Tag die Kleidung zu wechseln ist für Eltern von an Reflux erkrankten Kindern völlig normal. Die Diagnose kann ein Facharzt stellen, die Überweisung erhalten Sie von Ihrem Kinderarzt. In der Regel wird eine stationäre Überwachung von ein bis drei Tagen nötig, um die Diagnose Reflux zuverlässig zu stellen.

Bei kleinen Kindern wird der Aufenthalt der Eltern über Nacht im Krankenhaus finanziell von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Moderne Kinderkliniken bieten Eltern ein separates Schlafzimmer an, welches meist ansprechend und komfortabel ausgestattet ist. Die kleinen Patienten schlafen auf Station und sollten auch sonst, aufgrund eventueller Infektionsrisiken, die Elternzimmer nicht betreten. Reflux ist keine ansteckende Krankheit, eine Infektion von Mensch zu Mensch ist ausgeschlossen.

Pepsin als Auslöser für Reflux

Neuesten Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Forschung nach, ist austretende Magensäure nicht als einzige Ursache für eine Refluxerkrankung anzusehen. In umfangreichen Studien wurde eine repräsentative Anzahl an Menschen untersucht, die unter Reflux leiden. Bei den meisten der Test-Teilnehmer fand sich im Halsbereich und um die Region des Kehlkopfes eine vermehrte Ansammlung von Pepsin. Hingegen bei der Vergleichsgruppe fehlten diese Verdauungsenzyme. Lesen Sie hier, was Experte Prof. Peter Dettmar in einem Interview zu diesem Thema sagt.

Was hilft bei Reflux?

Häufig hört man, dass sich eine spezielle, diätische Ernährung günstig auf den Reflux auswirken kann. So soll zum Beispiel der Verzicht von Fetten oder zu scharfen Speisen dazu beitragen, dass weniger Magensäure den Magenpförtner ungewollt passieren kann. In der Praxis können diese Erkenntnisse nur bedingt bestätigt werden, bei vielen Betroffenen tritt ein Reflux auch nach der Aufnahme von fettfreien oder wenig gewürzten Lebensmitteln auf.

Bei Sodbrennen kann Kaiser Natron schnell für Abhilfe sorgen. Einen Teelöffel Natron, in einem Glas Wasser aufgelöst, trinken, lindert akutes Sodbrennen meist innerhalb weniger Minuten. Wer Milch verträgt, kann die gereizten Schleimhäute der Speiseröhre auch mit wenigen Schluck Milch beruhigen. Ingwer wirkt sich, trotz seiner Schärfe, harmonisierend auf den gesamten Verdauungstrakt aus. Dieser reicht vom Rachen über Speiseröhre und Magen, bis hin zu Dünn-, Dick-, und Enddarm. Probieren Sie aus, ob Ihnen ein frischer Ingwertee bei refluxbedingtem Sodbrennen hilft.

In jedem Fall sollten Sie sich an einen Facharzt wenden, wenn Sie Refluxbeschwerden über einen längeren Zeitraum bei sich bemerken. In der Regel tritt die Krankheit nicht einfach so über Nacht auf, wobei auch von derlei Fällen schon berichtet worden ist. Hinter Sodbrennen können eine ganze Menge Auslöser stecken, auch Stress oder Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt können für brennendes Aufstoßen verantwortlich sein. Ihr Arzt wird in einer ausführlichen Untersuchung klären, ob es sich um eine Reflux-Erkrankung handelt und wie diese behandelt werden kann.

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Was Sie über Hautpflege wissen müssen

Streichelzarte Haut, die keine Unreinheiten, tiefen Falten oder anderen Makel aufweist, ist unerlässlich für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Allerdings kann das Hautbild im Laufe des Lebens durch hormonelle Veränderungen und schädliche Umwelteinflüsse stark beeinträchtigt werden. Mit der geeigneten Pflege kann es jedoch gelingen, sich bis ins hohe Alter hinein in der eigenen Haut wohl zu fühlen.

Funktion der Haut

Die Haut ist mehr als nur eine hübsche Hülle, die den menschlichen Körper umgibt. Als größtes Organ überhaupt erfüllt sie auch mehrere lebenswichtige Funktionen. Neben dem Tastsinn und dem Temperaturempfinden, das durch in der Haut befindliche Sinneszellen gesteuert wird, dient sie auch als Schutz gegen UV-Strahlen und andere negative Einwirkungen von außen. Ein wichtiger Beitrag leisten dabei die verschiedenen Schichten, aus denen die Haut besteht und die nur bei ausreichender Feuchtigkeit elastisch bleiben. Auch der natürliche Säureschutzmantel der Haut spielt bei der Abwehr von schädlichen Substanzen eine große Rolle.

Ist Hautpflege wirklich notwendig?

Gerade in jungen Jahren erscheint die Haut noch äußerst strapazierfähig. Allerdings wirken Sonnenschein, Umweltgifte, Reinigungsmittel und andere Faktoren bereits bei Jugendlichen auf die Haut ein. Die Ernährung und verschiedene altersbedingte Veränderungen beeinflussen die Haut zusätzlich. Viele der negativen Folgen wie Pickelchen oder Falten lassen sich durch eine geeignete Hautpflege vermeiden oder zumindest lindern. Auch schlaffer, müde wirkender Haut, großen Poren und anderen unschönen Alterungsanzeichen kann bereits frühzeitig vorgebeugt werden. Individuell auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmte Pflegeprodukte unterstützen die Regeneration des hauteigenen Säureschutzmantels, und durch eine ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit kann sich die Haut ihre Elastizität bewahren.

Die verschiedenen Hauttypen

So individuell wie der einzelne Mensch ist auch seine Haut. Es ist aber möglich, neben normaler, gesunder Haut vier wesentliche Hauttypen zu unterscheiden. Fettige Haut zeichnet sich durch eine Überproduktion an Talg und ein ölig glänzendes Erscheinungsbild aus. Außerdem weist sie häufig vergrößerte Poren auf, die zu Pickeln und Mitessern neigen. Da die Haut oft schlecht durchblutet ist, kann es auch zu langwierigen Entzündungen kommen. Trockene Haut ist dagegen sehr rau und spannt und juckt häufig. Verursacht wird sie durch eine Störung in der

Feuchtigkeitsregulierung, weshalb die Haut Feuchtigkeit nicht speichern kann. Unter Mischhaut wird ein Hautbild verstanden, das sowohl trockene als auch fettige Bereiche aufweist. Typisch ist dabei die sogenannte T-Zone, bei der die Haut im Bereich von Stirn, Nase und Kinn fettig und das übrige Gesicht eher trocken ist. Dieses Phänomen tritt bevorzugt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Wenn die Haut auf herkömmliche Pflegeprodukte, aber auch auf Witterungseinflüsse mit Reizungen reagiert, handelt es sich um empfindliche Haut. Diese kann in einer trockenen und in einer fettigen Variante auftreten. Bei diesem Hauttyp ist eine sorgfältige Auswahl der verwendeten Hautpflegemittel besonders wichtig. Wie auch unter https://www.hffa.info/beauty/cremes/vortaxel-cremes-test​/ ​erläutert wird, sind Qualitätsprodukte auf den Hauttyp abgestimmt und auf Hautverträglichkeit getestet.

Reinigung und Pflege

Bereits beim Waschen beginnt die Hautpflege, da das jeweilige Reinigungsmittel direkt mit der Haut in Kontakt kommt. Menschen mit trockener Haut leiden beispielsweise nach dem Duschen oft unter spannender Haut, und beim Händewaschen können juckende Risse entstehen. Durch milde, rückfettende Duschlotionen und Flüssigseifen kann dies verhindert werden. Bei einer Neigung zu fettiger Haut ist es dagegen wichtig, darauf zu achten, dass die Produkte nicht rückfettend sind. Um empfindliche Haut zu schonen, empfehlen sich pH-neutrale und seifenfreie Waschgele, und auch für Haut, die Pickel und andere Unreinheiten aufweist, sind spezielle Waschprodukte erhältlich. Für eine tiefgehende Reinigung empfehlen sich Peelings. Diese tragen nicht nur abgestorbene Hautschüppchen und in den Poren festsitzende Talgreste ab, sondern regen auch die Durchblutung an. Dadurch wirkt die Haut frischer und gesünder, und gleichzeitig wird die Regenerationsfähigkeit der Haut gestärkt. Nach der Hautreinigung ist Eincremen ein Muss, da so die beim Waschen verloren gegangenen Stoff ersetzt und natürliche Schwachstellen ausgeglichen werden können. Auch bei Cremes gilt es, unbedingt den persönlichen Hauttyp zu beachten. Während trockene Haut durch das entsprechende Produkt wieder weich und geschmeidig wird, können sich bei fettiger Haut die Poren schließen, und empfindliche Haut ist besser in der Lage, schädlichen Umweltreizen zu trotzen. Selbstverständlich sollte auch normale Haut nicht vernachlässigt werden, da auch sie Umwelteinflüssen ausgesetzt ist und dadurch vorzeitig altern kann.

Hautpflege von innen

Nicht zuletzt kann auch die richtige Ernährung dazu beitragen, die Haut gesund und voller Spannkraft zu erhalten. Insbesondere frisches Obst und Gemüse, aber auch Milch und Vollkornprodukte enthalten zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper für die Hautbildung benötigt. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls von großer Bedeutung,

da ein Feuchtigkeitsmangel die Faltenbildung begünstigt. Wer zusätzlich Stress nach Möglichkeit vermeidet und sich genügend Schlaf gönnt, bleibt nicht nur fit und gesund, sondern tut damit auch seiner Haut etwas Gutes.

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Gleichgesinnte Treffen im Camping-Urlaub

Jeder möchte seinen Urlaub anders verbringen. Die einen sitzen während ihrer freien Tage vor dem Fernsehen, andere hingegen möchten ihr erspartes Geld schnell und einfach durch ein teures Hotel loswerden. Die dritte „Gattung“ sind die Camper. Camping wird immer beliebter, denn es kann ganz individuell auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Sie möchten eher faul in einer Hängematte liegen? Das geht ohne Probleme. Vielleicht doch eher in einem Baumhaus in direkter Nachbarschaft mit Eichhörnchen? Ebenfalls kein Problem.

Jeder Camping-Urlaub wird zu einem einzigartigen Erlebnis, denn kein Tag ist wie der andere. Für Erwachsene klingt Camping erstmal abschreckend, weil man sich durchaus erstmal daran gewöhnen muss. Kinder hingegen mögen diese entspannte Atmosphäre besonders.

Im Camping-Urlaub treffen Sie gleichgesinnte

Beim Camping-Urlaub gibt es noch eine Besonderheit: Jeder tickt ungefähr identisch. Jeder mag dieses freiheitliche Gefühl und oftmals treffen sich auch Geschäftsleute untereinander. Die einen eben eher im Zelt, die anderen eher im Wohnmobil. Das ist die einzige Individualität.

Wer im Internet nach Erfahrungsberichten sucht, der stößt auf zahlreiche Berichte, dass sich im Urlaub gute Freunde kennengelernt haben oder sogar die lukrativsten Geschäfte abgeschlossen worden sind. Der eine kennt immer den anderen, dem sollte man sich bewusst machen und insbesondere Selbstständige können sich auf einem Campingplatz gut mit anderen Verbinden.

Zelten ist nicht langweilig

Wenn wir an ein Zelt denken, dann eher an die bauten, die wir als Kind vielleicht im Garten hatten. Heutzutage gibt es im hochpreisigen Segment durchaus sehenswerte und attraktive Modelle, sogar meistens mit einer Plastik-Einbauküche und die üblichen Luftmatratzen.

Einige Vans eignen sich aber auch hervorragend. Ein Van von Mercedes, Hyundai oder von einer ganz anderen beliebigen Marke, können zu idealen Camping-Wohnwägen umgebaut werden. Es gibt sogar für viele Fahrzeugmodelle entsprechende Vorzelte. Wohnmobil? Nun, das Geld kann man sich mit einem derartigen Fahrzeug auch sparen.

Während dem Camping-Urlaub Geld verdienen

Jeder sucht nach einer weiteren Möglichkeit, um die schnelle Mark zu machen. Selbstverständlich stehen durch die heutigen Gegebenheiten alle Türe offen. Menschen aus dem Produkt-Network (MLM) können noch am Campingplatz neue Kunden akquirieren.

Das Home-Office kann ebenso gut ins Urlaubsland verfrachtet werden. Außerdem gibt es auch die Möglichkeiten, mal eben schnell durch Glücksspiel die Reisekasse zu füllen. Mobile Glücksspiele bieten Ihnen die Möglichkeiten, mal eben schnell die Reisekasse zu füllen. Das ist natürlich kein Garant für den Erfolg und ein volles Konto.

Zumindest bietet diese Möglichkeit jeden, für ein wenig Abwechslung zu sorgen, sollte es im Campingwagen etwas langweilig werden oder das Wetter Euch daran hindert, die schöne Stadt oder die Natur zu erkunden. Das Handy Casino bietet Abhilfe.

Forex-Trading wird immer beliebter

Mein Blog richtet sich zwar in erster Linie an die Themen Gesundheit und Sport, aber Sie als Leser suchen bestimmt nach gleichgesinnten, hier könnte ein Camping-Urlaub ebenfalls Abhilfe schaffen. Kommen Sie ins Gespräch mit den anderen Campern und Sie werden erstaunt sein, wie viele Menschen sich ebenfalls für Inventionen wie beispielsweise Forex oder Kryptowährungen interessieren.

Natürlich sollten auch die üblichen Verhaltensregeln nicht vergessen werden. Die Leute befinden sich im Urlaub, sie wollen entspannen. Wenn Sie nun tagtäglich zu dieser Person kommen, um ihn etwas zu verkaufen, dann werden Sie vielleicht zu nerven beginnen.

Vergessen Sie Ihren Urlaub nicht

Sie sind nicht jeden Tag in einem anderen Land. Wenn doch, herzlichen Glückwunsch! Aber in der Regel passiert das nicht so oft. Genießen Sie Ihren Urlaub in diesem Land. Erkunden Sie die Kultur und entdecken Sie die Natur.

Ideale Urlaubsländer für Camper

Jedes Land eignet sich für das Camping. Besonders beliebt bei den Deutschen sind aber die Länder Kroatien und Italien. Wer in der Hauptsaison bucht, hat teilweise gar keine Chance mehr um einen Platz zu erhalten.

Verletzungsprävention bei Kindern und Jugendlichen: Sechs Tipps für Eltern

Trotz TV, Tablet und Co., treiben viele Kinder und Jugendliche Sport. Entweder geschieht dies im Verein, ungezwungen mit Spielkameraden im Garten oder leistungsorientiert in den Talentschmieden (z.B. in den Jugendakademien des deutschen Fußballs). Die Motive sind vielfältig: Wettmessen, Gemeinschaftsgefühl, aber auch generell die eigene Fitness und Gesundheit sind übliche Motivationsgründe.

Umso klarer auf der Hand liegt, dass Eltern dies einerseits fördern, andererseits auch Verletzungen im Blick haben sollten. Schließlich bringt es wenig, wenn der eigene Spross wegen einer unnötigen Sportverletzung diesem länger als nötig nicht mehr nachgehen kann. Einige Tipps hierzu haben wir für Sie zusammengefasst.

Verletzungsrisiken nach Sportarten: Auf den Kontakt kommt es an

Bei allen Sportarten besteht Verletzungsgefahr. Glücklicherweise überwiegt für die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen der Nutzen der sportlichen Betätigung die Risiken. Im Allgemeinen gilt: Je mehr Kontakt in einer Sportart, desto größer ist das Risiko einer Verletzung. Das hat – für Außenstehende – zum Kuriosum geführt, dass schwere Gewichte heben pro Stunde Trainingseinheit den geringsten Verletzungsgrad im Vergleich zu anderen, bekannten Sportarten (Tennis, Fußball, Eishockey, Basketball) hat. Die meisten Verletzungen bei jungen Sportlern sind jedoch auf Überlastung zurückzuführen.

Die häufigsten Arten von Sportverletzungen sind Verstauchungen (Verletzungen der Bänder), Zerrungen (Verletzungen der Muskeln) und Stressfrakturen (Verletzungen der Knochen). Gefolgt wird dies laut https://www.hffa.info/ von kleineren Blessuren wie aufgeschürfte Haut oder blaue Flecken bei Kontaktsportarten. Diese entstehen durch die übermäßige Belastung von Sehnen, Gelenken, Knochen und Muskeln. Dies hat zur Folge, dass gerade bei heranwachsenden Kindern, deren Knochendichte, Muskelkraft und Sehnenstärke noch nicht voll ausgebildet sind, schon bei geringen Beschwerden im Zweifel der Facharzt oder ein Physiotherapeut zu Rate gezogen werden sollte. Ein Besuch ist dringend geboten, wenn eine Bewegungseinschränkung auch Stunden nach dem Sport noch vorliegt. Schon kleine Schwellungen können zu größeren Folgenschäden führen, wenn man diese nicht ernst nimmt und z.B. sofort mit dem Sport aufhört (bis die Schwellung vollständig abgeklungen ist).

Tipps, um das Verletzungsrisiko zu reduzieren

1. Auszeiten einplanen:

Planen Sie für das Kind oder den Jugendlichen mindestens einen freien Tag pro Woche und mindestens einen freien Monat pro Jahr vom Training für eine bestimmte Sportart zu haben, damit sich der Körper erholen kann. Dabei spielt das Alter keine Rolle: Auch fast schon volljährige Jugendliche benötigen ausreichend Erholungszeiten und sind nicht per se „belastbarer“, da mit steigendem Alter naturgemäß auch das Training intensiver wird.

  1. Richtige Ausrüstung:

Besonders beim Mannschaftssport mit Körperkontakt wichtig: ausreichende, passgenaue und angemessene Schutzausrichtung. Wichtig hierbei ist auch, den jugendlichen Athleten klarzukommen, dass eine Schutzausrüstung die Verletzungswahrscheinlichkeit nur verringert, aber nicht ausschließt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass im Vertrauen auf die Ausrüstung beim Sport unnötige Risiken eingegangen werde, weil „man ja Polsterschoner anhat“.

3. Flexibilitätsübungen:

Neben dem obligatorischen Warmmachen, gehören Übungen zur Steigerung und Erhaltung der Flexibilität in jeden Trainingsplan. Gerade Sportarten mit schnellen, plötzlichen Richtungswechsel profitieren davon. Netter Nebeneffekt: Da insbesondere Kinder auch in der Freizeit gerne mal „wild“ herumtollen, hilft ein gutes Flexibilitätstraining ihnen auch im Alltag Verletzungen möglichst zu vermeiden.

4. Verschnaufpausen beim Sport

Gerade wenn man mit dem Nachwuchs zusammen einer sportlichen Aktivität nachgeht, z.B. einer anspruchsvollen Bergwanderung im Mittelgebirge, sollte man angemessene Pausen nicht vergessen. Oft wollen Kinder und Jugendliche nicht gleich zugeben, dass sie eine Pause benötigen und „beißen dann auf die Zähne“. Vermeiden Sie dies, indem Sie mehr Pausen einstreuen. Im Zweifel sind viele kleine Pausen besser als wenige große.

5. Stopp bei Schmerz

Was im Training gerade beim Mannschaftssport noch oft umgesetzt wird, ist bei offiziellen Veranstaltungen oft schnell leichtfertig vergessen. Bei Schmerzen sofort mit dem Sport aufhören. Das Kind oder der Jugendliche hat – salopp formuliert – nichts davon, wenn es beim (natürlich wichtigen) Pokalspiel mit dem Verein unter Schmerzen durchspielt, dafür dann aber monatelang mit den Folgen der Überanspruchung zu kämpfen hat.

6. Sportbezogener, emotionaler Stress

Der Gewinndruck kann für ein Kind einen erheblichen emotionalen Stress verursachen. Leider erwägen viele Trainer und Eltern, den wichtigsten Aspekt des Sports zu gewinnen. Junge Athleten sollten nach Leistung, Sportlichkeit und Fleiß beurteilt werden. Sie sollten für ihre Bemühungen und die Verbesserung ihrer Fähigkeiten belohnt werden, anstatt für die Niederlage eines Spiels oder eines Wettbewerbs bestraft oder kritisiert zu werden. Das Hauptziel sollte es sein, Spaß zu haben und lebenslange körperliche Aktivität zu erlernen.

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Eine exzellente Wahl: Die Low-Carb-Küche! Was macht sie besonders?

Low Carb ist in aller Munde und es scheint so, dass es vielen Menschen mit dieser Ernährungsform sehr gut geht und sie damit nicht nur ihrem Traumgewicht näherkommen, sondern vor allem, dass sie sich im Körper wieder viel wohler fühlen.

Was ist Low-Carb?

Low-Carb heißt nichts anderes, als das man auf Kohlenhydrate verzichtet und seine Ernährungsweise auf fett- und proteinhaltige Lebensmittel konzentriert.

Viele Kohlenhydrate findet man vor allem in Reis, Kartoffeln, Nudeln bzw. allgemein Weißmehlprodukte, zuckerhaltige Produkte, Fertigprodukte usw.

Warum gibt es so viele Menschen, die mit Low Carb abnehmen können?

Gewicht verliert man in erster Linie dann, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt als wie man zuführt.

Bei Low Carb spielen auch noch andere Faktoren mit rein.

Zuerst muss man davor aber verstehen, was Kohlenhydrate überhaupt sind.

Man unterteilt sie zwischen:

  • Einfachzucker (z.B. Traubenzucker)
  • Zweifachzucker (z.B. Rübenzucker bzw. Haushaltszucker)
  • Dreifachzucker (Ballaststoffe aus Kartoffeln usw.)

Je nachdem, welche Art von Kohlenhydrate man zu sich nimmt, reagiert auch der Körper anders drauf.

Isst man beispielsweise ein- bzw. zweifache Kohlenhydrate kann dies der Körper sehr schnell in Glukose umwandeln. Das ist ein Stoff, den der Körper für das Gehirn, die Muskeln sowie die Nerven braucht. Bei der Glukoseumwandlung steigt der Blutzuckerspiegel und die Bauchspeicheldrüse beginnt Insulin auszuschütten.

Durch den ständigen hohen und dann wieder fallenden Blutzuckerspiegel kommt es dazu, dass der Mensch ständig Heißhungerattacken bekommt.

Isst der Mensch hingegen dreikettige Kohlenhydrate braucht die Umwandlung viel länger. Genauso ist es auch bei fett- und proteinhaltigen Lebensmittel. Die Umwandlung dauert länger und auch die Insulinausschüttung ist geringer, d.h. weniger Heißhungerattacken.

Bei Low Carb versucht man die Insulinausschüttung möglichst gering zu halten.

Das Ziel von dieser Ernährungsform ist es, dass sich der Stoffwechsel des Körpers umstellt und darauf einstellt, dass er die Energie aus den Fettreserven nimmt. So kann man abnehmen!

Wie schaut der Tagesmenüplan bei einer Low-Carb-Ernährung aus?

In der Low-Carb-Küche isst man vor allem viel Gemüse sowie tierische Proteine.

Folgende Kategorien sollte man am häufigsten essen:

  1. Gemüse und Salat:

Vom Gemüse und Salat sollte man möglichst viel essen. Theoretisch kann man alle Gemüsesorten in großen Mengen essen. Vor allem grüne Salate, Champignons, Zucchini, Gurken, Brokkoli, Blumenkohl, Tomaten, Aubergine und Kräuter sollte man unbedingt in den Speiseplan einbauen. Vorsichtig muss man bei Kartoffeln, roten und gelben Paprika sowie Kürbis sein – das sollte man nur sehr selten essen.

  1. Eier, Fleisch, Fisch, Milch:

Das ist die nächste Kategorie, von der man sehr viel und in jeder Mahlzeit davon essen soll. 35 % der Ernährung sollten in etwa die Proteine ausmachen. Wenn man viele Proteine in die Ernährung einbaut, dann ist man viel länger satt und hat weniger Heißhungerattacken.

  1. Obst und Nüsse:

Früchte sind für eine Low-Carb-Ernährung auch sehr wichtig. Vor allem Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und Rhabarber enthalten wenig Zucker. Auch Birnen, Äpfel, Zitrusfrüchte, Honig- und Wassermelone, Aprikose, frische Feigen usw. kann man essen. Aufpassen muss man aber bei Bananen und getrockneten Datteln sowie Feigen.

Nüsse kann man wegen der gesunden Fettsäuren auch in die Ernährung einbauen. Vor allem Wal-, Hasel- und Pekannüsse sind perfekt für eine Low-Carb-Ernährung. Pistazien und Cashewnüsse hingegen enthalten sehr viele Kohlenhydrate.

Von diesen beiden Kategorien soll man möglichst wenig essen:

  1. Hülsenfrüchte:

Obwohl sie sehr viele Proteine enthalten, sind sie auch sehr kohlenhydrathaltig.

  1. Industrie bzw. Fertigprodukte:

Diese Nahrungsmittel müssen unbedingt vermieden werden. Sie enthalten nicht nur Unmengen an Zucker, sondern auch ungesunde Öle und Fette.

Worauf muss man bei einer Low-Carb-Ernährung also achten?

  • Genügend trinken: Das ist das A und O einer gesunden Ernährung – egal wie man sich ernährt.
  • Viel Bewegung: Auch das ist neben einer gesunden Ernährung sehr bedeutend, um sich im Körper wohlzufühlen.
  • Der Umstieg sollte langsam sein: Es bringt nichts von heute auf morgen umzustellen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass man aufgibt, dann umso größer ist. Am besten ist es, wenn man Schritt für Schritt umstellt. Man kann z.B. beginnen abends Low Carb zu essen, während man untertags noch normale Kohlenhydrate zu sich nimmt. Nun kann man es immer weiter steigern.
  • Die Kohlenhydratmenge sollte pro Tag nicht mehr wie 100 g Es gibt unterschiedliche Formen der Low-Carb-Ernährung (z.B. bei der ketogenen Ernährung liegt sie bei etwa 50 g). Es ist wichtig, dass man sich langsam an die Ernährung rantastet und sich nicht stresst, wenn man anfangs mehr als 100 g isst.
  • Man sollte sich immer satt essen und auf Zwischensnacks verzichten. Es empfiehlt sich, wenn man drei Hauptmahlzeiten isst. Damit man in etwa abschätzen kann, wie viel man von den jeweiligen Dingen essen kann, sollte man sich hier
  • Bei irgendwelchen Krankheiten wie beispielsweise Herzinfarktrisiko oder Nierenproblemen sollte man auf jeden Fall vor der Umstellung mit dem Hausarzt oder dem Heilpraktiker sprechen, da man durch die erhöhte Aufnahme an Proteine und Fett große Fettablagerungen in den Arterien bekommen kann und diese sind bei diesen beiden Krankheitsbildern nicht gut.
  • Benjamins Low Carb Küche zeigt, dass man richtig leckere Rezepte auch in Low Carb zaubern kann (wichtige Hilfsmittel sind z.B. Kokos-, Mandel-, Leinsamenmehl, die zum Backen sowie Kochen verwendet werden können). Mit ein bisschen Kreativität und tollen Rezeptvorschlägen, die man in vielen Büchern sowie im Internet finden kann, schafft man es ganz schnell tolle neue Rezepte zu kreieren. Hier findet man ein paar Rezepte: https://www.chefkoch.de/rs/s0/low+carb/Rezepte.html

Für wen eignet sich Low Carb?

Im Prinzip eignet sich Low Carb für jeden, der bewusster auf seine Ernährung schauen und sich mit dem Thema Gewicht verlieren auseinandersetzen möchte. Mit Low Carb kann man einige Kilos purzeln lassen.

Menschen, die bereit sind auf Kohlenhydrate weitestgehend zu verzichten, sollte es problemlos möglich sein, auf Low Carb umzustellen.

Fazit!

Low Carb ist eine Ernährungsform, bei der man vorwiegend fett- und proteinhaltige Lebensmittel zu sich nimmt. Man verzichtet auf große Mengen an Kohlenhydrate in jeglicher Form.

Menschen, die auf Low Carb umstellen möchten, sollten sich bewusst sein, dass der Umstieg nicht von heute auf morgen sein sollte und man langsam umstellen muss.

Low Carb kann dafür eingesetzt werden, Gewicht zu verlieren, sich mehr mit seinem eigenen Körper auseinanderzusetzen und sich wieder richtig wohlzufühlen.

Weitere hilfreiche Tipps zum Abnehmen findet man hier: http://www.jermaine-jones.de/2018/08/vergessen-sie-diaeten-beim-abnehmen-hilft-ihnen-ihr-instinkt-am-besten/.

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Diese Lebensmittel lösen schlechte Laune aus

„Essen macht glücklich“ … Nun ja, das stimmt vielleicht bei einigen Lebensmittel aber schon lange nicht mehr bei allen. Die falschen Lebensmittel können unsere Laune maßgeblich beeinflussen. Die meisten Lebensmittel, die uns so sehr schmecken, führen sogar zu Depressionen.

Unsere alltäglichen Routinen und Hobbys zwingen uns oft zu dem Schritt, wieder einmal Burger oder Pizza zu bestellen. Wir denken uns: Ich sollte mal wieder Blackjack online spielen im Casino und schon sind wir wieder im alten Muster. Das ist natürlich nichts schlimmes, aber wir sollten dabei umdenken. Wir können genauso gut oder sogar besser spielen, wenn wir uns gesund ernähren.

Diese Lebensmittel beeinflussen unsere Psyche

Der schnelle Weg zur schlechten Laune ist auf jeden Fall: Fast Food. Umso fettiger, umso besser — gerade, wenn wir uns nicht gut fühlen, greifen wir zu Pommes und Burger. Lebensmittel mit zu hohen Fettanteil können aber auch Entzündungen im Darm hervorrufen.

Jetzt kommen wir zum Clou: Serotonin wird hauptsächlich im Darm gebildet, sofern hier nicht alles rund läuft, bekommen wir schlechte Laune. Die in Fett frittierten Pommes können unsere privaten Probleme also auch nicht lösen.

Zucker verstärkt psychische Störungen

Studien belegen, dass Menschen die deutlich weniger als 40 Gramm Zucker am Tag konsumieren, seltener an Depressionen erkranken. Menschen die mehr als 40 Gramm Zucker zu sich nehmen, entwickeln über fünf Jahre hinweg psychische Störungen.

Industrieller Zucker sorgt erstmal für eine gute und ausgelassene Stimmung, aber eben nur kurzfristig. Langfristig gesehen schadet der Zucker aus der Industrie nicht nur unsere Psyche, sondern auch unseren Körper.

Kohlenhydrate verwirren den Hormonhaushalt

Pasta mit ordentlich Soße und vielleicht noch Weißbrot als Sättigungsbeilage. Bei schlechter Laune scheinen Kohlenhydrate für Wunder zu sorgen. Schlecht ist aber, dass die Einnahme von zu vielen Kohlenhydraten dafür sorgen, dass depressive Verstimmungen auftreten können.

Aus einer Studie des American Journal of Clinical Nutrition geht hervor, dass Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel drastisch erhöhen und dies zu einer unvermeidlichen hormonellen Reaktion im Körper führt.

Das Ergebnis: Wir fühlen uns Müde. Generell fühlen wir uns eher schlapp. Komplexe Kohlenhydrate allerdings, wie sie beispielsweise in Vollkornprodukten zu finden sind, versorgen den Körper mit Energie.

Koffein sorgt für Angstzustände

Frühmorgens ein Kaffee um klar denken zu können? Der Kaffee gehört bei vielen zum täglichen Ritual. Bei einigen nimmt der Konsum auch gar kein Ende. Die erste Tasse schon vor dem Zähneputzen, die zweite auf dem Weg in die Arbeit und in der Arbeit angekommen geht das Kaffeetrinken auch schon bis zur Mittagspause weiter.

Eine regelmäßige Pause um den Körper vom Koffein wieder zu entwöhnen, macht kaum jemand. Das ist aber wichtig, denn wer zu viel Koffein konsumiert, der kriegt eines Tages erhebliche Probleme mit der Psyche. Selbst der Körper nimmt davon schaden. Die Folgen: Kopfschmerzen, Schwitzen und vor allem: Angstzustände.

Die Nebenwirkungen von Koffein oder überdurchschnittlichen Koffein-Konsum sind groß. Menschen die sehr anfällig für Stimmungsschwankungen sind, sollten auf Koffein komplett verzichten. Ja, dazu gehört auch der morgendliche Kaffee.

Alternativen suchen

Der Verzicht auf die Lebensmittel fällt uns schwer. Ab und an ein Burger schadet bestimmt nicht, aber vielen fällt es schwer, dieses Ritual des Fast-Foods zu brechen. Wer sich stets von Fast Food ernährt, sollte viel Obst und Gemüse integrieren. Langsam sollte der Verzehr von gesunden Lebensmittel erhöht werden. Das Resultat: Wir haben weniger Hunger auf fettiges.

Zucker macht uns krank. Der Verzehr auf Cola darf im Sommer aber nicht fehlen? Dann gibt es Aromatropfen. Einige hiervon ins Wasser und es gibt kaum einen Unterschied. Übrigens: Ein Liter Wasser verbrennt circa 100 Kalorien. Wer abnehmen möchte, sollte diesen Tipp vielleicht beherzigen. Ein erwachsener Mensch sollte um die drei bis vier Liter Wasser am Tag trinken.

Machen Sie eine Pause vom Koffein. Einige Mediziner empfehlen alle sechs Wochen eine Pause einzulegen für zwei Wochen. Und ja, den Unterschied merkt man. Vielleicht sollte auch die Ursache geklärt werden, wieso überhaupt Koffein am Morgen notwendig sein soll. Die Antwort darauf lautet: Es ist die Routine. Es gehört seit Jahren zum festen Ritual. Sobald wir einmal über den Schatten springen, wird es definitiv einfacher.

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Babyzarte Haut – für ein strahlend schönes Aussehen!

Viele Menschen haben immer schon eine schöne Haut und beklagen sich kaum über Pickel oder sonstige Unreinheiten. Dann gibt es diejenigen, die unter einer sehr schlechten Haut leiden und schon jahrelang mit Pusteln, Rötungen und Pickeln zu tun haben.

Auch die ältere Generation kommt in die Phase, in der die Haut auf einmal nicht mehr so strahlend schön ist, wie sie mal war. Die Sehnsucht nach der jungen und zarten Babyhaut kommt zurück.

Obwohl reife Haut auch etwas Schönes an sich hat, ist die Gesellschaft so ausgerichtet, dass man das jugendliche Hautbild anstrebt – egal, was man dafür tun muss.

Warum die Haut altert kann man hier lesen: http://www.jermaine-jones.de/2019/05/der-alterungsprozess-der-haut/.

Die besten Tipps für eine schöne Haut!

In Geschäften wird man überladen von einem viel zu großen Angebot. Natürlich gibt es sehr viele gute Cremes und Lotion, die ein ebenmäßiges Hautbild zaubern.

Aber zuerst müssen wir woanders schauen.

  1. Die Ernährung!

Sie ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht eine gesunde Haut zu haben.

Man sollte sich auf folgende Punkte konzentrieren:

  • Basenüberschüssige Ernährung: Man sollte vorwiegend basische Lebensmittel zu sich nehmen, damit sich der Säure-Basen-Haushalt im Körper wieder regulieren kann. Mit den richtigen Lebensmitteln wirkt man einer Übersäuerung (die zuständig für viele Beschwerden ist, da sie zu einem Nährstoffmangel führen kann) entgegen. Vor allem Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Fertigprodukte, Alkohol, Kaffee, Essig, Getreideprodukte (Back- und Teigwaren, Kekse usw.) sollten vermieden werden. Stattdessen sollte der Fokus auf frisches Obst, Gemüse, Kräuter, Sprossen gerichtet werden. Auch die guten Säurebildner wie beispielsweise Nüsse, Haferflocken, Dinkelprodukte (Bulgur usw.) oder anderes Bio-Getreide dürfen in sehr kleinen Mengen verzehrt werden.
  • Aufnahme von lebensnotwendigen Spurenelementen wie Silizium, Schwefel (z.B. Radieschen, Rettich usw.), Zink sowie von Vitamin C, E und Coenzym Q10 ist absolut wichtig.

Und für alle, die die süße rote Frucht lieben: Erdbeeren sind ein ideales Nahrungsmittel für eine strahlend schöne Haut. Die entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften macht es zu einem echten Wundermittel für eine zarte Babyhaut. Daneben enthalten Erdbeeren auch eine Menge an Folsäure, sowie Vitamin C, Vitamin B1, Zink und Kupfer.

Hier kann man mehr erfahren: https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Warum-sind-Erdbeeren-gesund-fuer-den-Koerper-und-die-Haut.

Vermeiden sollte man:

  • Zu viel Sonne
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Schlafmangel
  • Permanenten Stress (Die Haut spiegelt das Seelenleben wider).
  1. Natürliche Hautcremes!

Laut Werbung müsste jedes menschliche Wesen ca. 20 Tuben oder Plastikbehältnisse von Duschgels, Shampoos, Zahnpasta, Mundspülung, Tages-, Nacht-, Sommer- und Wintercreme zuhause haben. Doch weit gefehlt. Meist enthalten diese Cremes sehr unnatürliche Inhaltsstoffe, die alles andere als gesundheitsfördernd sind.

Bevor man sich also eine Creme kauft, sollte man sich gut über deren Inhaltsstoffe informieren. Vor allem in Bio- oder Reformgeschäften kann man mittlerweile sehr gute Kosmetika kaufen.

Falls man mit Falten zu kämpfen hat, gibt es auch spezielle Cremes und wenn man möchte kann man sich hier einige Vortaxel Erfahrungen durchlesen. Sie ist eine von vielen Lotion, die vor allem für reifere Haut geeignet ist.

Was muss man bei einem Kauf der richtigen Creme beachten?

  • Am besten ist es, wenn man sich im Geschäft des Vertrauens beraten lässt oder falls man unsicher ist, sollte man nach Erfahrungsberichten im Internet suchen.
  • Wichtig zu beachten sind neben den Inhaltsstoffen, die Hautverträglichkeit, ob sie überhaupt mit dem eigenen Hauttyp übereinstimmt und ob die Creme auch von unabhängigen Laboren getestet wurde.

Pflegeprodukte selbst gemacht!

Es gibt immer mehr Menschen, die sich bewusst aussuchen möchten, was sie nun an ihre Haut lassen und was nicht.

Das ist auch gut so – vor allem spart es Geld und meist auch Plastik und man weiß, was in der eigenen Creme drinnen ist.

Die beliebtesten Zutaten für eine selbstgemachte Creme sind folgende:

  • Kokosöl wirkt antibakteriell und antiviral.
  • Jojobaöl legt einen natürlichen Schutz um die eigene Haut, die vor Sonne, Wind und Kälte schützt.
  • Mandelöl: enthält viel Vitamin E
  • Kaffeesatz: kann gemischt mit Kokosöl als Peeling verwendet werden.
  • Sheabutter wirkt feuchtigkeitsspendend und antibakteriell. Vor allem in Afrika benutzen Frauen dieses Wundermittel für Haut und Haare.

Fazit!

Die richtige Hautpflege zu finden ist nicht ganz leicht, aber wenn man sich darauf konzentriert und schaut, was der eigenen Haut gut tut und vor allem auf natürliche Inhaltsstoffe Wert legt, kann man nicht viel falsch machen.